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Energie

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Rahmenbedingungen für regionale Zusammenarbeit: Die EU

Die Europäische Union (EU) ist mehr als nur die Summe ihrer Teile. Mit der Zunahme nationalistischer Ideale und populistischer Stimmung inner- und außerhalb ihrer Grenzen steht die EU - heute mehr als je zuvor – für mehr als nur ein Experiment regionaler Kooperation. Ungeachtet der umstrittenen Vergangenheit könnte besonders die EU Klima- und Energiepolitik in diesen turbulenten Zeiten als Leuchtturm dienen. In einer neuen Publikation beschreiben die Autoren Benjamin Görlach, Matthias Duwe und Nick Evans vom Ecologic Institut die miteinander verflochtenen Ursprünge der Europäischen Energie- und Klimapolitik. Sie argumentieren, dass wenn EU Mitgliedstaaten und Institutionen an ihrem Leuchtturmprojekt festhalten und eine gemeinsame Basis zur Fortsetzung der Verfolgung ambitionierter Emissionsreduktionsziele finden, dann auch verflochtene Fragen der Klima und Energiesicherheit ein Impuls für weitere Kooperation sein könnten.Weiterlesen

Fischfreundliche innovative Wasserkrafttechnologien (FIThydro)

November 2016 bis Oktober 2020

FIThydro (Fishfriendly Innovative Technologies for Hydropower) ist ein Horizont 2020-Projekt im erneuerbaren Energien Call der EU. Wissenschaftler von 26 Partnerorganisationen sowie ein internationales Expertengremium untersuchen hier die Auswirkungen von Wasserkraft auf die Ökologie des Fließgewässers und Fische im Speziellen, wobei machbare und kosteneffiziente Maßnahmen und die Entwicklung eines Entscheidungstools für Entscheidungsträger und Politiker erarbeitet werden. Das Konsortium besteht aus Universitäten, Forschungsinstituten, Kraftwerksbetreiber sowie Beratungsfirmen. FIThydro untersucht die genannten Fragestellungen an 13 Testanlagen (existierende Wasserkraftanlagen) in vier europäische Regionen: Skandinavien, den Alpen, in Frankreich/Belgien und auf der Iberischen Halbinsel.Weiterlesen

Monitoring and Verification Platform (MVP) for Energy Efficiency

Wie können Europas Länder Energieeinsparungen und Emissionsreduktionen besser kontrollieren und berechnen? Dieses kurze Video-Tutorial, erstellt vom Ecologic Institut, präsentiert Funktionsweisen und Vorteile der Nutzung der innovativen Monitoring- und Verifizierungsplattform (MVP). Die Plattform stellt den Mitgliedstaaten der EU ein nutzerfreundliches und kosteneffizientes System zur Verfügung, mit dem sie die Auswirkungen ihrer Energieeinsparungsmaßnahmen und –pläne messen können.Weiterlesen

Publikation

Developing 2050 Decarbonization Strategies in the EU

Insights on Good Practice from National Experiences

In den letzten Jahren erhielten nationale Klimaschutzstrategien mit einer langfristigen Perspektive (2050) in Debatten zur europäischen Klimapolitik verstärkte Aufmerksamkeit. Des Weiteren ruft auch das internationale Klimaabkommen von Paris Staaten dazu auf, solche Strategien zu entwickeln. Diese Studie (von IDDRI und Ecologic Institut) betrachtet fünf langfristige Klimaschutzstrategien von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), analysiert welche Lehren sich aus ihnen ziehen lassen und wie sich diese Strategien in das Governance-Regelwerk für 2030 einfügen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Deutsche G20-Präsidentschaft – Impuls für den Klimaschutz?

TimeLoc
17. Januar 2017
Berlin
Deutschland
Sprecher
Am 17. Januar 2017 veranstaltete das Ecologic Institute einen Dinner Dialog über die deutsche G20-Präsidentschaft mit den Gastrednern Simon Marr (Bundeskanzleramt) und Christian Schubert (BASF). Moderiert wurde die Veranstaltung von Franzjosef Schafhausen. Die 22 TeilnehmerInnen – VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft – diskutierten, wie die deutsche G20-Präsidentschaft die internationale Klimapolitik vorantreiben könnte.Weiterlesen

Klima- und Energiepolitikinstrumente im Rahmen des Europäischen Semesters und der Energieunion

November 2016 bis Dezember 2018

Ziel dieses Projektes ist es, länderspezifische und aktuelle Informationen und Analysen zu den wichtigsten nationalen Politiken und Maßnahmen in den 28 EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung zu stellen, die für die in der Europa-2020-Strategie festgelegten klima- und energiepolitischen Ziele, als auch die Ziele der Energieunion von Bedeutung sind.Weiterlesen

Winter-Seminar "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft"

Januar 2017

Im Januar 2017 war das Ecologic Institut erstmals Gastgeber für eine Gruppe von Studenten der University of Maryland, als Teil des Seminars "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft". Berlin war die erste Station in dem zweiwöchigen Programm – fortgesetzt wurde der Kurs in Venedig, dort in Kooperation mit der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM).Weiterlesen

Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 und der Klimaschutzplan 2050

TimeLoc
31. Oktober 2016
Berlin
Deutschland
Sprecher
Am 31. Oktober 2016 veranstaltete das Ecologic Institute einen Dinner Dialog über das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 und den Klimaschutzplans 2050 mit den Gastrednern Dr. Karsten Sach, BMUB, Dr. Hermann Hüwels, DIHK, und Regine Günther, WWF. Moderiert wurde die Veranstaltung von Franzjosef Schafhausen. Die 21 TeilnehmerInnen – VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft – diskutierten, welche Anforderungen der Klimaschutzplan 2050 erfüllen müsste und wie dieser die nötige Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft unterstützen könnte.Weiterlesen

ELEEP-Interview mit Edith Bayer (RAP) zu "Efficiency First"

Am 6. Januar 2017 veröffentlichte ELEEP ein Interview mit Edith Bayer (Associate, Regulatory Assistance Project) zu "Efficiency First" als Podcast. "Efficiency First" stellt das ordnungspolitische Prinzip da, dass Investitionen in Energieeffizienz und Lastverschiebung prioritisiert werden, wenn sie mit geringeren Kosten verbunden sind als neue Erzeugung oder Netzinfrastruktur.Weiterlesen

Publikation

Robust Review and Ratcheting Up Targets – EU Climate Policies after 2020

Das Pariser Abkommen legt fest, dass die Vertragsstaaten ihre Reduktionsbemühungen kontinuierlich mit jedem nationalem Klimaschutzbeitrag anheben müssen. Ein neues Papier des Ecologic Instituts zeigt, wie EU-Gesetzgebung helfen kann, dieses Erfordernis umzusetzen. Das Papier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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