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Energie

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EU Klima- und Energiepolitik 2030 – Wie weiter im fragilen Europa?

TimeLoc
1. Juni 2017
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 1. Juni 2017 veranstaltete das Ecologic Institut einen Dinner Dialog über das EU Klima- und Energiepaket 2030 mit den Gastrednern Artur Runge-Metzger (Europäische Kommission, DG CLIMA), Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) und Franziska Erdle (WV Metalle). Moderiert wurde die Veranstaltung von Franzjosef Schafhausen. Die 22 TeilnehmerInnen – VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft – diskutierten, wie die EU-Krise und Sorge um Demokratieverluste die Zukunft der europäischen Klima- und Energiepolitik beeinflussen.Weiterlesen

Wirtschaft macht Klimaschutz – Auftaktkonferenz des Dialogforums

TimeLoc
30. Juni 2017
Berlin
Deutschland

Am 30. Juni 2017 findet die Auftaktveranstaltung des Dialogforums "Wirtschaft macht Klimaschutz" statt, bei der Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammenkommen. Der Fokus liegt vor allem auf der Entwicklung gemeinsamer Strategien und praktischer Umsetzungsmaßnahmen für den Klimaschutz in Unternehmen.Weiterlesen

ICAP Trainingskurs zum Emissionshandel in Bangkok

TimeLoc
24. April 2017 bis 4. Mai 2017
Bangkok
Thailand

Vom 25. April bis 4. Mai 2017 führte das Ecologic Institut die 17. Ausgabe der ICAP Trainingskurse zum Emissionshandel durch. Der Kurs brachte klimapolitische Experten aus Asien zusammen, um Wissen zum Emissionshandel als Instrument der Klimapolitik zu vermitteln, und die Enwicklungen und Erfahrungen in der Region zu diskutieren. 27 Teilnehmer aus sieben Ländern nahmen an dem Kurs teil, der von Benjamin Görlach und Pedro Barata geleitet wurde.Weiterlesen

Green Shift to Sustainability

Co-Benefits & Impacts of Energy Transformation on Resource Industries, Trade, Growth, and Taxes
Die Staats- und Regierungschefs, die G20-Führung sollte verstehen, dass "die Energietransformation viele Nebeneffekte hat, die aber in veralteten Wirtschaftsstatistiken schlecht aussehen". Dies ist die zentrale Botschaft eines T20 Policy Briefs von 15 Experten aus 11 Think Tanks in 7 Ländern vor dem G20-Gipfel unter der Präsidentschaft von Deutschland in Hamburg im Juli 2017. T20 oder "Think 20" ist ein Netzwerk von Think Tanks aus den G20-Ländern. R. Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Instituts, koordinierte die Ausarbeitung dieses Policy Briefs zudem auch Max Gruenig, Präsident des Ecologic Institute US, beitrug. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Die Energiewende als europäisches Projekt

Chancen, Reibungseffekte, Handlungsoptionen

In politisch angespannten Zeiten diskutiert die EU unter dem Stichwort "Energieunion" über die Energie- und Klimapolitik für die Zeit nach 2020. Diese kurze Studie beleuchtet die Verhandlungen über das Clean Energy-Paket aus deutscher Sicht. Katharina Umpfenbach zeigt die enormen Chancen des europäischen Binnenmarkts auf. Soll die Energiewende darüber hinaus zu einem gemeinsamen europäischen Projekt werden, braucht es weitere Anstrengungen. Zusammen mit den anderen Mitgliedstaaten müssen konkrete Zielsetzungen und Umsetzungschritte erarbeitet werden. Die Studie schlägt hierzu erste Schritte vor.Weiterlesen

EU Politik zum Energiebinnenmarkt: Lokale und regionale Erfahrungen sowie Politikempfehlungen

April 2016 bis Juni 2016

Ziel dieses Projektes ist die Unterstützung des Ausschusses der Regionen (AdR) bei der Analyse der Rechtsvorschriften im Bereich des Energiebinnenmarkes mit Fokus auf die Regelungen, die für Städte sowie regionale und lokale Gebietskörperschaften von Relevanz sind. Diese Analyse wird von dem Projektkonsortium aus CE Delft, ICLEI und Ecologic Institut durchgeführt.Weiterlesen

Dekarbonisierung und Energieresilienz in der EU

Dezember 2016 bis Juli 2017

Insbesondere in den drei größten Bereichen der Energienutzung (Verkehr, Wärme-/Kälte- und Stromerzeugung für Haushalte und Industrie) sind größere Anstrengungen notwendig, um das langfristige Ziel der EU zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80-95% im Vergleich zum Niveau von 1990 zu senken. Da die genannten Sektoren noch immer zu großen Anteilen von fossilen Energieträgern abhängig sind, sind radikale technologische Änderungen notwendig. Hauptziel dieses Projektes ist es, einen Überblick darüber zu bekommen, welche technologischen Optionen vorhanden sind und wie diese miteinander kombiniert werden können, um die Dekarbonisierungsbemühungen voranzutreiben sowie gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des EU Energiesystems sicherzustellen.Weiterlesen

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