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Energie

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Förderung der Mehrebenen-Governance im Bereich Energieeffizienz – multEE-Abschlusskonferenz

TimeLoc
29. Juni 2017
Wien
Österreich

Am 29. Juni 2017 hielt das multEE-Konsortium gemeinsam mit dem Sekretariat der Energiegemeinschaft ihre Abschlusskonferenz im Sofitel in Wien ab. Die Veranstaltung diente als interaktives Forum für Austausch und gemeinsames Lernen. Es wurde ein lebendiger partizipativer Ansatz gewählt, um die bisherigen Ergebnisse und Auswirkungen des Projektes zu diskutieren und den Weg für die künftige Zusammenarbeit zu ebnen. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Energie- und Umweltgovernance in der Arktis

Das Lehrbuch zu "Regionen und Regionalismus in den Internationalen Beziehungen" eröffnet neben einer theoretisch-konzeptionellen Orientierung vergleichende Einblicke in die unterschiedlichen regionalen Ordnungsmodelle, Normen und Institutionen Europas, Asiens, Afrikas und den Amerikas. Im Kapitel "Energie- und Umweltgovernance in der Arktis" gibt Arne Riedel, Fellow des Ecologic Instituts, einen Überblick über Akteure und Kooperationen in der Region ebenso wie über aktuelle Entwicklungen durch weitere Normierung, neue Akteure und neue politische Herausforderungen.Weiterlesen

EU Klima- und Energiepolitik 2030 – Wie weiter im fragilen Europa?

TimeLoc
1. Juni 2017
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 1. Juni 2017 veranstaltete das Ecologic Institut einen Dinner Dialog über das EU Klima- und Energiepaket 2030 mit den Gastrednern Artur Runge-Metzger (Europäische Kommission, DG CLIMA), Nils Meyer-Ohlendorf (Ecologic Institut) und Franziska Erdle (WV Metalle). Moderiert wurde die Veranstaltung von Franzjosef Schafhausen. Die 22 TeilnehmerInnen – VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft – diskutierten, wie die EU-Krise und Sorge um Demokratieverluste die Zukunft der europäischen Klima- und Energiepolitik beeinflussen.Weiterlesen

Wirtschaft macht Klimaschutz – Auftaktkonferenz des Dialogforums

TimeLoc
30. Juni 2017
Berlin
Deutschland
Am 30. Juni 2017 gab Bundesumweltministerin Frau Dr. Hendricks den Startschuss für das Dialogforum "Wirtschaft macht Klimaschutz". Über 130 Teilnehmende aus allen Wirtschaftsbereichen diskutierten bei der Auftaktveranstaltung in Berlin über die möglichen Strategien Klimaschutz in Unternehmen umzusetzen. Das Ecologic Institut organisierte die Konferenz zusammen mit den Projektpartnern Ernst & Young und Wuppertal Institut im Auftrag des Bundesumweltministerium (BMUB). Die Rede der Bundesumweltministerin steht online zur Verfügung.Weiterlesen

ICAP Trainingskurs zum Emissionshandel in Bangkok

TimeLoc
24. April 2017 bis 4. Mai 2017
Bangkok
Thailand

Vom 25. April bis 4. Mai 2017 führte das Ecologic Institut die 17. Ausgabe der ICAP Trainingskurse zum Emissionshandel durch. Der Kurs brachte klimapolitische Experten aus Asien zusammen, um Wissen zum Emissionshandel als Instrument der Klimapolitik zu vermitteln, und die Enwicklungen und Erfahrungen in der Region zu diskutieren. 27 Teilnehmer aus sieben Ländern nahmen an dem Kurs teil, der von Benjamin Görlach und Pedro Barata geleitet wurde.Weiterlesen

Green Shift to Sustainability

Co-Benefits & Impacts of Energy Transformation on Resource Industries, Trade, Growth, and Taxes
Die Staats- und Regierungschefs, die G20-Führung sollte verstehen, dass "die Energietransformation viele Nebeneffekte hat, die aber in veralteten Wirtschaftsstatistiken schlecht aussehen". Dies ist die zentrale Botschaft eines T20 Policy Briefs von 15 Experten aus 11 Think Tanks in 7 Ländern vor dem G20-Gipfel unter der Präsidentschaft von Deutschland in Hamburg im Juli 2017. T20 oder "Think 20" ist ein Netzwerk von Think Tanks aus den G20-Ländern. R. Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Instituts, koordinierte die Ausarbeitung dieses Policy Briefs zudem auch Max Gruenig, Präsident des Ecologic Institute US, beitrug. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Die Energiewende als europäisches Projekt

Chancen, Reibungseffekte, Handlungsoptionen

In politisch angespannten Zeiten diskutiert die EU unter dem Stichwort "Energieunion" über die Energie- und Klimapolitik für die Zeit nach 2020. Diese kurze Studie beleuchtet die Verhandlungen über das Clean Energy-Paket aus deutscher Sicht. Katharina Umpfenbach zeigt die enormen Chancen des europäischen Binnenmarkts auf. Soll die Energiewende darüber hinaus zu einem gemeinsamen europäischen Projekt werden, braucht es weitere Anstrengungen. Zusammen mit den anderen Mitgliedstaaten müssen konkrete Zielsetzungen und Umsetzungschritte erarbeitet werden. Die Studie schlägt hierzu erste Schritte vor.Weiterlesen

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