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Klima

showing 1-10 of 1081 results

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Analysis of Selected Climate Protection Scenarios for European Countries

Dieses Papier analysiert sechs langfristige Klimaschutzszenarien, für Frankreich, Italien, Polen, Schweden, Großbritannien und Deutschland. Die AutorInnen, unter ihnen Lena Donat vom Ecologic Institut, untersuchen die Ziele der Studien, Ergebnisse, Modellierungsansätze, Hauptannahmen und Inputparameter. Die Einbindung von Langfriststrategien in das Paris-Abkommen und der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine neue Regulierung zum Regelwerk (Governance) der Europäischen Energieunion begründen die Aktualität dieser Analyse. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Anpassungsplanung von Flusseinzugsgebieten mittels Stakeholder-Einbindung

TimeLoc
9. Februar 2017
Brüssel
Belgien
Sprecher

Die Einbindung von Akteuren in die Anpassungsplanung wird weitgehend als Mittel zur Hebung des Akzeptanzgrades und der politischen Relevanz von umweltpolitischen Maßnahmen anerkannt. Die Gestaltung und Ausführung der Stakeholder-Beteiligung in die Entscheidungsprozesse ist jedoch noch ausbaufähig. Die Veranstaltung "Umsetzung des COP22 Abkommens: Anpassungsplanung von Flusseinzugsgebieten mittels Stakeholder Einbindung" wurde vom Ecologic Institut innerhalb des EU-finanzierten Projekts BeWater organisiert, um diese Themen genauer zu betrachten. Die während der Veranstaltung formulierten Kernaussagen und Empfehlungen zur Europapolitik stehen zum Donwload zur Verfügung.Weiterlesen

RISC-KIT: Resilience-Increasing Strategies for Coasts – toolKIT

Van Dongeren, A., Ciavola, P., Viavattene, C., De Kleermaeker, S., Martinez, G., Ferreira, O., Costa C., R. McCall, 2014. RISC-KIT: Resilience-Increasing Strategies for Coasts–toolkit. In: Green, A.N. and Cooper, J.A.G. (Hrsg.), Proceedings 13th International Coastal Symposium (Durban, South Africa), Journal of Coastal Research, Special Issue Nr. 70, S. 366–371, ISSN 0749-0208....Weiterlesen

Disaster Risk Reduction Strategies in EU Coastal Areas

Recommendation for EU, National, and Regional Policy Makers

Die Küsten Europas als Lebensraum sind durch menschliche Kultivierung entstanden und geprägt durch Nutzung, Besiedlung und neue Formen des Freizeitverhaltens. Zur Zeit der römischen Verträge, war Europa noch von den Spuren des Zweiten Weltkrieges gekennzeichnet, jedoch schon durch eine Aufbruchsstimmung geprägt, die sich im Wunsch nach freiheitlicher Lebensweise, Freizeitaktivitäten und nach Reisen ausdrückte. Die vielseitigen und oftmals spektakulären Küstenabschnitte in Europa stellten ideale Reiseziele dar, die bald zu intensiver Bebauung vieler europäischer Küstenabschnitte führten und das Zeitalter des Massentourismus einläuteten. Angetrieben durch eine generelle Gläubigkeit in ingenieurwissenschaftliche Fähigkeiten führte dies bald zu massiven Eingriffen in die Küstendynamik und trug zur Forcierung von Erosionsprozessen bei. Heute leben mehr als 42% der Europäer in Küstenregionen mit einem infrastrukturellen Wert nahe 959 Billionen Euro. Gegenwärtige und vergangene Sturmflutereignisse belegen, dass Küstenregionen signifikanten Risiken ausgesetzt sind, die zur Lahmlegung von Städten und Regionen führen können.Weiterlesen

Rahmenbedingungen für regionale Zusammenarbeit: Die EU

Die Europäische Union (EU) ist mehr als nur die Summe ihrer Teile. Mit der Zunahme nationalistischer Ideale und populistischer Stimmung inner- und außerhalb ihrer Grenzen steht die EU - heute mehr als je zuvor – für mehr als nur ein Experiment regionaler Kooperation. Ungeachtet der umstrittenen Vergangenheit könnte besonders die EU Klima- und Energiepolitik in diesen turbulenten Zeiten als Leuchtturm dienen. In einer neuen Publikation beschreiben die Autoren Benjamin Görlach, Matthias Duwe und Nick Evans vom Ecologic Institut die miteinander verflochtenen Ursprünge der Europäischen Energie- und Klimapolitik. Sie argumentieren, dass wenn EU Mitgliedstaaten und Institutionen an ihrem Leuchtturmprojekt festhalten und eine gemeinsame Basis zur Fortsetzung der Verfolgung ambitionierter Emissionsreduktionsziele finden, dann auch verflochtene Fragen der Klima und Energiesicherheit ein Impuls für weitere Kooperation sein könnten.Weiterlesen

Ambitious Climate Policy Through Centralization?

Evidence from the European Union

Ein Gleichgewicht zwischen der Zentralisierung und Dezentralisierung von Kompetenzen zu erzielen, bleibt eine Herausforderung, die man bis an den Anfang der europäischen Integration zurückverfolgen kann. Manche Prozesse arbeiten auf eine Zentralisierung der EU-Klimapolitik hin, sowie zum Beispiel der Bedarf an erhöhten Klimamaßnahmen, die Integration des Elektrizitätsmarkts und eine Realisation der Europäischen Union. Gleichzeitig ist die Zentralisierung keine Garantie für anspruchsvollere Klimapolitik. In einer neuen Veröffentlichung im Climate Policy Journal verfolgen Camilla Bauch und Benjamin Görlach des Ecologic Instituts und Michael Mehling des Massachusetts Institute of Techonology (MIT) die Evolution und die Rolle der Debatte über Zentralisierung/Dezentralisierung im Rahmen der EU-Klimapolitik. Als Beispiel für Zentralisierung vs. Dezentralisierung begutachtet der Artikel den Emissionshandel und die Förderung von erneuerbaren Energien und warnt zudem, dass diese Entwicklungen nicht ebenmäßig sind und auch nicht unbedingt anhalten werden. Das dynamische und reflexive Governance-System der EU lässt keine Einheitsgröße, also keine optimale Balance zwischen zentralisierter und dezentralisierter Klimapolitik, zu.Weiterlesen

Publikation

Developing 2050 Decarbonization Strategies in the EU

Insights on Good Practice from National Experiences

In den letzten Jahren erhielten nationale Klimaschutzstrategien mit einer langfristigen Perspektive (2050) in Debatten zur europäischen Klimapolitik verstärkte Aufmerksamkeit. Des Weiteren ruft auch das internationale Klimaabkommen von Paris Staaten dazu auf, solche Strategien zu entwickeln. Diese Studie (von IDDRI und Ecologic Institut) betrachtet fünf langfristige Klimaschutzstrategien von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), analysiert welche Lehren sich aus ihnen ziehen lassen und wie sich diese Strategien in das Governance-Regelwerk für 2030 einfügen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Präsentation

Klimawandel und Innovation: Eine post-Paris Agenda

TimeLoc
26. September 2016 bis 5. Oktober 2016
Ottawa, Montreal, Edmonton
Kanada
"Klimawandel und Innovation: Eine post-Paris Agenda" ["Climate Change and Innovation: A post-Paris Agenda"] war das Thema der Ottawa Climate Talks, bei dem Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut als Keynote-Speaker teilnahm. Die Rede war Teil einer Vortragsreise die durch drei verschiedene Provinzen Kanadas führte. Während sie einerseits Themenbereiche wie Innovation oder nationale und kommunale Klima- und Energiepolitik diskutierte, tauschte Dr. Bausch in Ottawa, Montreal und Edmonton andererseits wichtige Ideen und Erkenntnisse aus. Der Besuch erfolgte inmitten von dynamischen Zeiten kanadischer Politikgestaltung, in denen Premierminister Justin Trudeau ein nationales Ultimatum erlassen hat welches die Provinzen dazu verpflichtet, bis 2018 einen Plan zur Besteuerung von Kohlendioxid (CO2) zu erstellen und in denen sich die Mitglieder des Parlaments mit 207 zu 81 Stimmen für das Pariser Klimaabkommen aussprechen.Weiterlesen

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