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Anpassung

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Seiten

Using Active Public Participation in the Co-development of Coastal Protection Strategies for a Touristic Beach City

Timmendorfer Strand, Germany

Stelljes, Nico: Using Active Public Participation in the Co-development of Coastal Protection Strategies for a Touristic Beach City. Timmendorfer Strand, Germany. in: Ng, K., Campos, I., & Penha-Lopes, G. (Eds.). (2016). BASE adaptation inspiration book: 23 European cases of climate change adaptation to inspire European decision-makers, practitioners and citizens. Lisbon: Faculty of Sciences, University of Lisbon, 122-125.Weiterlesen

Risikomanagement für europäische Küsten

In dem im April 2017 zu Ende gegangenen RP7-Projekt RISC-KIT, haben das Ecologic Institut und seine Partner historische und sozio-kulturelle Zusammenhänge in die Arbeiten zur Politikberatung für Risikomanagement an europäische Küsten integriert. Unter der Federführung des Ecologic Instituts wurden über 150 persönliche Gespräche von den Partnern des RISC-KIT Projektes geführt. Die Ergebnisse der Befragung wurde in der RISC-KIT 'toolbox', unter anderem im internetbasierten Managementführer sowie im RISC-KIT Policy Brief, dargestellt. Die Ergebnisse stehen online zur Verfügung.

Building Global Governance for 'Climate Refugees'

Dieser T20 Policy Brief zeigt, dass internationale Politik und Gesetze auf der falschen Annahme beruhen, dass Vertriebene und Flüchtlinge zu ihrem Herkunftsort zurückkehren können, wenn sich die Bedingungen verbessern, Konflikte nachlassen oder Häuser wieder aufgebaut werden. Dies trifft für viele Klimaflüchtlinge nicht zu. Deshalb muss die globale Governance von Migration und Flucht angepasst werden. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer koordinierte die Ausarbeitung dieses T20 Policy Brief, und Katriona McGlade trug dazu bei.Weiterlesen
Projekt

Optionen für Finanzierungsinstrumente des LIFE-Unterprogramms für Klimapolitik

Juli 2013 bis Dezember 2013

Das LIFE-Programm für 2014 bis 2020 ermöglicht das erste Mal die Nutzung von Finanzierungsinstrumenten. Dieses Projekt diskutiert drei Optionen für Finanzierungsinstrumente, welche teilweise durch das LIFE-Unterprogramm für Klimapolitik gefördert werden. Es beinhaltet eine vertiefte Analyse der Optionen. Als Optionen werden Finanzierungsinstrumente für Klimaschutz und Klimaanpassung betrachtet, u.a. flexible Darlehen und Garantiefazilität für Energieeffizienz und eine Initiative zur Technischen Unterstützung.Weiterlesen

Recommendations for Water Management Authorities within Europe and Beyond

Der 3. BeWater Policy Brief fasst die wichtigsten Barrieren zusammen, die während des BeWater-Projekts identifiziert wurden, sowie mögliche Mittel zur Überwindung dieser Barrieren durch politische Maßnahmen auf nationaler oder subnationaler Ebene. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Supporting Participation in Adaptive River Basin Management

Policy Recommendations for the EU Level
Der 2. BeWater Policy Brief beschreibt den in BeWater entwickelten, partizipativen Ansatz und präsentiert Empfehlungen für Akteure innerhalb europäischer Gremien und Institutionen, die sich mit der Anpassungsplanung und Anpassung in der Wasserwirtschaft befassen. Aspekte der EU-Politik, die ein Hindernis für die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen darstellen könnten, werden hervorgehoben und mit notwendigen Maßnahmen zur Überwindung dieser Barrieren ergänzt. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Adapting to Climate Change

An Assessment of Vulnerability and Risks to Human Security in the Western Mediterranean Basin
Das Mittelmeerbecken ist besonders anfällig für den Klimawandel. Es erlebt bereits heute die Auswirkungen höherer Durchschnittstemperaturen durch das zunehmende Auftreten von Extremwetterereignissen wie noch nie dagewesene Hitzewellen, schwere Dürren und große Überschwemmungen. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow des Ecologic Instituts, mitgeschrieben wurde, untersucht die wasserbedingten Auswirkungen des Klimas und des globalen Wandels im interkontinentalen UNESCO-Biosphärenreservat des Mittelmeers (IBRM), welches sich zwischen Spanien und Marokko erstreckt.Weiterlesen

Anpassungsplanung von Flusseinzugsgebieten mittels Stakeholder-Einbindung

TimeLoc
9. Februar 2017
Brüssel
Belgien
Sprecher

Die Einbindung von Akteuren in die Anpassungsplanung wird weitgehend als Mittel zur Hebung des Akzeptanzgrades und der politischen Relevanz von umweltpolitischen Maßnahmen anerkannt. Die Gestaltung und Ausführung der Stakeholder-Beteiligung in die Entscheidungsprozesse ist jedoch noch ausbaufähig. Die Veranstaltung "Umsetzung des COP22 Abkommens: Anpassungsplanung von Flusseinzugsgebieten mittels Stakeholder Einbindung" wurde vom Ecologic Institut innerhalb des EU-finanzierten Projekts BeWater organisiert, um diese Themen genauer zu betrachten. Die während der Veranstaltung formulierten Kernaussagen und Empfehlungen zur Europapolitik stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

RISC-KIT Synthesis Report

Dieser Synthesebericht gibt einen Überblick über die durch die RISC-KIT-Projektaktivitäten gewonnenen Errungenschaften, Erkenntnisse und Herausforderungen, einschließlich der Entwicklung und Anwendung der Werkzeuge an zehn Fallstudien in einer Reihe von Küstenregionen in ganz Europa. Aus den gewonnenen Erkenntnisse wird dann eine Reihe von Empfehlungen, für eine verbesserte DRR für Europa und darüber hinaus, abgeleitet. Die aus den Projektaktivitäten resultierenden Einsichten und dementsprechende Empfehlungen wurden in Bezug auf ihre Relevanz für EU- und internationale Prozesse berücksichtigt, die sowohl direkt als auch indirekt DRR in Küstenregionen adressieren. Der RISC-KIT Synthesebericht steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Disaster Risk Reduction Strategies in EU Coastal Areas

Recommendation for EU, National, and Regional Policy Makers

Die Küsten Europas als Lebensraum sind durch menschliche Kultivierung entstanden und geprägt durch Nutzung, Besiedlung und neue Formen des Freizeitverhaltens. Zur Zeit der römischen Verträge, war Europa noch von den Spuren des Zweiten Weltkrieges gekennzeichnet, jedoch schon durch eine Aufbruchsstimmung geprägt, die sich im Wunsch nach freiheitlicher Lebensweise, Freizeitaktivitäten und nach Reisen ausdrückte. Die vielseitigen und oftmals spektakulären Küstenabschnitte in Europa stellten ideale Reiseziele dar, die bald zu intensiver Bebauung vieler europäischer Küstenabschnitte führten und das Zeitalter des Massentourismus einläuteten. Angetrieben durch eine generelle Gläubigkeit in ingenieurwissenschaftliche Fähigkeiten führte dies bald zu massiven Eingriffen in die Küstendynamik und trug zur Forcierung von Erosionsprozessen bei. Heute leben mehr als 42% der Europäer in Küstenregionen mit einem infrastrukturellen Wert nahe 959 Billionen Euro. Gegenwärtige und vergangene Sturmflutereignisse belegen, dass Küstenregionen signifikanten Risiken ausgesetzt sind, die zur Lahmlegung von Städten und Regionen führen können.Weiterlesen

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