Syndicate contentPublikationen

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Sustainable development in the European Union. 2009 monitoring report of the EU sustainable development strategy

Cover-SDS-Monitoring-Report-2009Wie steht es um nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union? Der Eurostat Monitoringbericht 2009 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU Nachhaltigkeitsstrategie.

Der Monitoringbericht 2009 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie wurde vor kurzem auf der Eurostat-Website veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend aus RIMAS, INFRAS und IPPR war das Ecologic Institut maßgeblich an der Erarbeitung dieses Berichtes beteiligt. Read more ...

Die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV): Eine kurze Einführung für AnlagenbetreiberInnen

Nach wie vor polarisiert die Debatte über die Nachhaltigkeit von Bioenergie die umweltpolitische Diskussion. Um die Ziele bei der Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse (Biokraftstoffe und Pflanzenöle) auf nachhaltige Weise zu erreichen, wurde in Deutschland die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) erlassen, die am 24. August 2009 in Kraft trat. Zur Erläuterung der wesentlichen neuen Anforderungen an AnlagenbetreiberInnen erstellte das Ecologic Institut ein Hintergrundpapier. Read more ...

Networks of Cooperation: Water Policy in Germany

Publikation in

Die Wasserpolitik in Deutschland, die in diesem Artikel von Wolfgang Rüdig und R. Andreas Kraemer analysiert wird, ist nicht einfach zu klassifizieren. Die Politikprozesses sind höchst komplex, fragmentiert und von unterschiedlicher Natur. Mit Blick auf die Trinkwasserversorgung und den Gewässerschutz sticht die herausragende Rolle der Länder und der Kommunen in der Formulierung und Umsetzung der Politik hervor. Read more ...

Producer Responsibility within Policy Networks: The Case of German Packaging Policy

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Die deutsche Verpackungsverordnung aus dem Jahre 1991 war einer der ersten Fälle, in denen in der Umweltpolitik auf das Konzept der Herstellerverantwortung gesetzt wurde. Die Autoren, Tilman Eichstädt, Alexander Carius und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nutzen die Analyse von Politiknetzwerken für eine Bewertung der Politikergebnisse sowie der wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der Verpackungspolitik in Deutschland. Read more ...

Deforestation and Climate Change: Not for Felling

Die Entwaldung ist für etwa ein Fünftel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, die meisten davon entstehen in den tropischen Wäldern der Entwicklungsländer. Bei den Kopenhagener Klimaverhandlungen diskutierten Verhandlungsführer einen möglichen neuen Mechanismus, um Staaten für den Schutz ihrer Wälder finanziell zu kompensieren. Der Artikel von Duncan Brack und Katharina Umpfenbach analysiert diese Vorschläge zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation). Die Autoren folgern, dass die Finanzmittel aus dem Emissionshandel allein nicht ausreichen werden, um die Entwaldung zu stoppen – es sei denn ein Teil der Mittel wird im Vorfeld für die Verbesserung der Governance im Forstsektor aufgewendet. Read more ...

Corruption Risks in Water Licensing. With Case Studies from Chile and Kazakhstan

Publikation in

Untersuchungen zu den Vergabemechanismen  von Wasserlizenzen gewinnen zunehmend an Bedeutung im integrierten Wasserressourcen-Management (IWRM), da sie über Zugang, Verteilung und Einsatz von Wasserressourcen entscheiden. Mit zunehmender Wasserknappheit in einer Vielzahl von Ländern steigt auch das Risiko von Korruption bei der Vergabe von Wassernutzungsrechten.  Diese Risiken und deren begünstigende Faktoren sind noch nicht hinlänglich untersucht. Die Autoren der Studie beschäftigen sich mit dem Wesen der Korruptionsanfälligkeit im Kontext der Vergabe von Wasserkonzessionen in Chile und  Kasachstan. Maßnahmen zur Prävention und Minderung von Korruption werden abgeleitet. Read more ...

Weichenstellung statt Katerstimmung - Nach dem Kopenhagen-Debakel braucht Europa eine effektive Klimastrategie

Unter dem Titel "Weichenstellung statt Katerstimmung – Nach dem Kopenhagen-Debakel braucht Europa eine effektive Klimastrategie" schlägt Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, Optionen für die künftige Klimaaussenpolitik der Europäischen Union vor.  Der Artikel in Internationale Politik ist exklusiv online erhältlich. Read more ...

Prospects of Linking EU and US Emission Trading Schemes: Comparing the Western Climate Initiative, the Waxman-Markey and the Lieberman-Warner Proposals

Die gegenwärtig aufkommenden Emissionshandelssysteme in den USA werfen zwar gewisse Herausforderungen für eine Marktverknüpfung auf, sind jedoch nicht grundsätzliche inkompatibel. Zu den problematischeren Merkmalen gehören bestimmte Gestaltungselemente von Handelssystemen, etwa Mechanismen zur Preisbegrenzung und Bestimmungen über die Möglichkeit zum vorgezogenen Gebrauch von Emissionsberechtigungen aus künftigen Handelsperioden („Borrowing“) sowie hohe Grenzen für den Einsatz von Gutschriften aus Emissionsminderungsprojekten. Read more ...

Linking Emissions Trading Schemes

Aus rechtswissenschaftlicher Perspektive betrachtet Michael Mehling in einem Buchkapitel die Verknüpfung von Emissionshandelsmärkten. Er skizziert einen konzeptionellen Rahmen für die Unterscheidung von rechtlichen und politischen Kriterien für die Realisierbarkeit von Marktverknüpfungen. Rechtliche Fragen treten, wie er darlegt, vor allem bei der Schaffung der Marktverknüpfung auf, die sich herkömmlicher Rechtsquellen und rechtlicher Verfahren bedienen muss, sowie bei der Sicherstellung der Rechtmäßigkeit einer Verknüpfung, also der Einhaltung von materiellen Rechtsnormen im Völkerrecht, supranationalen Recht und innerstaatlichen Recht. Read more ...

Buch: Responding to Environmental Conflicts: Implications for Theory and Practice

Cover smallAls Ergebnis eines NATO Advance Research Workshops in Budapest vom 21. bis 23. Januar 1999 gibt das Buch "Responding to Environmental Conflicts: Implications for Theory and Practice" einen Überblick über Herausforderungen im Bereich Umwelt und Sicherheit, behandelt Methoden zur Bewertung von Umweltsicherheit und ihre Anwendung in Fallstudien, und es werden Ansichten zur Rolle internationaler Einrichtungen und von Umweltinstitutionen in der Prävention und Beherrschung von Umweltkonflikten vorgestellt. Read more ...

Schöner Leben im Labor? Geo-Engineering und das Recht, die Welt zu verändern

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Die Debatte über Geo-Engineering ist nicht aufzuhalten.  Starke Interessen drängen auf Forschung und experimentelle Anwendung. Geo-Engineering ist bestenfalls ein Spiel auf Zeit, immer aber auch eine gefährliche Ablenkung von Emissionsminderung und Anpassung an den Klimawandel.  Richtig geführt kann die Debatte dazu beitragen, zentrale Fragen der Gestaltung internationaler Institutionen zu klären, argumentieren R. Andreas Kraemer und Ralph Czarnecki vom Ecologic Institut in Internationale Politik, Deutschlands führender Zeitschrift für außenpolitische Fragen. Read more ...

Modelling the factors influencing the commercialisation of paper mulberry bark

Waldnebenprodukte können eine wichtige Einnahmequelle für die ländliche Bevölkerung in Laos sein. Der Papiermaulbeerbaum (Broussonetia papyrifera) ist ein Waldnebenprodukt, welches in Nord-Laos wächst und dessen Rinde in Papier verarbeitet wird. Die Studie erforscht das Potenzial von Papiermaulbeerrinde als beständige Einkommensquelle für Arme in ländlichen Gebieten von Laos. Read more ...

Aktive Klimaaußenpolitik – Sechs Empfehlungen für den Außenminister

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In diesem Online-Artikel richten Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, und Martin Kremer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) sechs Empfehlungen für eine aktive Klimaaußenpolitik an den neuen Außenminister Deutschlands. Der Artikel erschien auf der Website von Internationale Politik, der führenden Zeitschrift für außenpolitische Fragen. Read more ...

Verknüpfung von Emissionshandelssystemen - Veröffentlichungsreihe

Die Verknüpfung von Emissionshandelssystemen findet zunehmende Beachtung als Mittel zur Kostensenkung in der Erfüllung von Klimazielen, zum Ausbau von Emissionshandelsmärkten sowie zur Bewältigung von Liquiditätsengpässen und Preisschwankungen im Markt. Sie bietet auch eine ergänzende Möglichkeit zur Förderung grenzüberschreitender Kooperation im Klimabereich jenseits der Verhandlungen für ein zwischenstaatliches Klimaregime. Allerdings steht die Verknüpfung von Emissionshandelsmärkten auch vor zahlreichen Hindernissen; sie birgt überdies bei mangelhafter Umsetzung bestimmte Risiken. In einer Veröffentlichungsreihe zum Thema untersucht Michael Mehling die institutionellen und rechtlichen Anforderungen, zeigt Umsetzungsmöglichkeiten auf und bewertet die kurz- und mittelfristigen Aussichten für Marktverknüpfungen. Read more ...

Legal and Institutional Dimensions of the Copenhagen Regime

Rechtliche und institutionelle Dimensionen des Kopenhagen Regimes – dies ist der Titel der aktuellen Carbon & Climate Law Review (CCLR). Camilla Bausch, Ralph Czarnecki und Michael Mehling sind Herausgeber dieser Ausgabe, welche unterschiedliche Aspekte der aktuellen internationalen Klimaverhandlungen diskutiert. Das Vorwort schrieb der Kongressabgeordnete Edward J. Markey, der Mitverfasser des im U.S.-Repräsentantenhaus erfolgreichen Klima- und Energiegesetzentwurfes ist. Read more ...

Werdegang einer Milliardenspende - Wie die „U.N. Foundation“ zur Verwirklichung internationaler Aufgaben beiträgt

Aus einer aufsehenerregenden Spende des Medienmoguls Ted Turner im Jahre 1997 ist eine gemeinnützige Stiftung hervorgegangen, die sich der Förderung von Zielen der Vereinten Nationen verschrieben hat. Werdegang, Tätigkeitsprofil und Schlüsselfiguren der „U.N. Foundation“ werden in diesem Bericht kurz umrissen. Read more ...

Semi-subsistence producers and biosecurity in the Slovenian Alps

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In diesem Artikel untersucht Ana Frelih Larsen das Zusammentreffen von Biosicherheit und semi-subsistenten Produzenten in den Slowenischen Alpen. Der Artikel zeigt, dass Biosicherheit als Teil einer breiten Veränderung im Lebensmittelsystem, hervorgerufen durch den Beitritt von Slowenien in die EU, den Handlungsspielraum von semi-subsistenten Produzenten radikal verändert hat. Dies ist vor allem die Folge der landwirtschaftlichen Umstrukturierung und Einschränkung der bäuerlichen Strategien im Bereich Schlachtung und informeller Vermarktung. Read more ...

Welche Governance-Formen eignen sich?

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Die Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder gewinnt zunehmend an Bedeutung. Doch wie hängen Umweltpolitikintegration und verschiedene Formen der politischen Steuerung zusammen? In ihrem Artikel stellen Ingmar von Homeyer und Doris Knoblauch die Ergebnisse des EPIGOV-Projektes vor. Read more ...

Security Through Energy Policy: Germany at the Crossroads

Im Bezug auf den Klimawandel ist Deutschlands größte Sorge, weltweite Entwicklungen könnten die politische Stabilität anderer Ländern schädigen, Handelsverluste entstehen lassen, Migrationen auslösen und letztendlich zu Konflikten führen. In diesem Artikel beschreibt R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut, wie Deutschland mit diesem Problem umgeht, indem es proaktiv neue Energielösungen entwickelt, inländisch effektive Energiepolitiken anwendet und gute Klimapolitiken im Ausland fördert. Read more ...

Jahrbuch Ökologie 2010: Umwälzung der Erde – Konflikte um Ressourcen

cover-jahrbuch-oekologie-2010 Im September 2009 ist das Jahrbuch Ökologie 2010 erschienen. Das Ecologic Institut gehört zu den Institutionen, die das Jahrbuch begleiten und hat zu dieser Ausgabe drei Kapitel zu den Themen ökologische Transformation, Wasser und Öl beigetragen. Read more ...

Ökologische Transformation – Chancen und Risiken

Welche Querverbindungen bestehen zwischen der ökologischen Krise, vor allem in Gestalt des Klimawandels, und der Finanz- und Wirtschaftskrise? Dieser Frage gehen die Autoren und die Autorin des Ecologic Instituts  in diesem Kapitel des Jahrbuch Ökologie 2010 nach. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass eine gemeinsame Ursache beider Krisen ökologisch und sozial nicht nachhaltige Produktions- und Konsummuster sind. Read more ...

Wasser: Konfliktstoff oder Friedensstifter?

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Liefert Wasser grundsätzlich Anlass für Konflikte oder wird Wasser dann zum Konfliktstoff, wenn gesellschaftliche Steuerungsmechanismen versagen, unzureichend oder schlecht entwickelt sind? Werden Wasserkonflikte evtl. herbeigeredet, um diese Schwäche zu kaschieren? Wie sieht gute Wasser-Governance aus und welche positiven Effekte kann diese mit sich bringen? Read more ...

Öl: Verteilungskonflikte, Stabilisierungskonflikte?

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In diesem Buchkapitel geht Sascha Müller-Kraenner der Frage nach, ob wir in Zukunft mit vermehrten Konflikten um den Rohstoff Öl rechnen müssen. Seiner Meinung nach drohen die wahren Konflikte nicht im Kampf um die letzten Ölquellen, sondern dann, wenn der Klimawandel weltweit zur großen Strömen an Umweltflüchtlingen führt. Read more ...

Linking Carbon Markets: Concepts, Case Studies and Pathways

Publikation in

Dieser Artikel untersucht Möglichkeiten zur Verknüpfung von Emissionshandelssystemen. Die Konvergenz von Märkten kann eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen (beispielsweise die Senkung von Erfüllungskosten), birgt jedoch auch gewisse Nachteile. Kurzfristig sehen die Autoren Schwierigkeiten bei der direkten bilateralen Verknüpfung der Systeme und folgern, dass ein OECD-weiter Markt bis 2015 als Ziel der EU ambitioniert erscheint. Durch internationale Verhandlungen werden einige dieser Hindernisse beseitigt werden können, was die Integration wichtiger Systeme vorantreiben würde. Michael Mehling, Leiter des Ecologic Instituts in Washington DC, ist Mitautor des Artikels. Read more ...

Linking Existing and Proposed GHG Emissions Trading Schemes in North America

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Die Verknüpfung von Emissionshandelssystemen findet zunehmende Beachtung als Mittel zur Kostensenkung in der Erfüllung von Klimazielen, zum Ausbau von Emissionshandelsmärkten sowie zur Bewältigung von Liquiditätsengpässen und Preisschwankungen im Markt. Die USA und Kanada sind derzeit damit beschäftigt, nationale Emissionshandelssysteme zu entwickeln; Mexiko arbeitet zeitgleich an Emissionsgrenzen für die Zement- und Ölindustrie. Die engen Wirtschaftsbeziehungen dieser Länder lassen erwarten, dass eine Verknüpfung dieser Systeme wünschenswert werden könnte. Diese Verknüpfung hat jedoch positive und negative Auswirkungen. Ist die Entscheidung zur Verknüpfung von Handelssystemen einmal gefallen, so sind stabile Rahmenbedingungen sowie eine langfristige Harmonisierung von rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die nachhaltige Verknüpfung unverzichtbar. Michael Mehling, Leiter des Ecologic Instituts in Washington DC, ist Mitautor dieses Artikels. Read more ...

Sharing the Benefits of Using Traditionally Cultured Genetic Resources Fairly

Cover smallDie gerechte Aufteilung von Vorteilen, die sich aus der Nutzung genetischer Ressourcen ergeben, zwischen denjenigen, die diese Ressourcen kommerziell oder für Forschung nutzen wollen, und denjenigen, die sie traditionell nutzen, geschützt und weiterentwickelt haben, ist ein zentrales Thema der gegenwärtigen Verhandlungen im Rahmen der Konvention über biologische Vielfalt (CBD).  Die Diskussion ist dabei von einer deutlichen Nord-Süd-Dimension geprägt, weil diejenigen Institutionen, die an einer kommerziellen Nutzung genetischer  Ressourcen interessiert sind, schwerpunktmäßig in den Industrieländern sitzen, während sich eine besonders hohe Vielfalt an genetischen Ressourcen in Ländern des globalen Südens findet. Christiane Gerstetter, Juristin im Ecologic Institut, entwickelt in dieser Publikation Empfehlungen zur Umsetzung der in der CBD enthaltenen Klausel, dass Vorteile aus der Nutzung genetischer Ressourcen fair und gerecht aufgeteilt werden müssen. Read more ...

Governing Water – International Law Development – The Principle of Subsidiarity

Book CoverIn diesem Buchkaptiel spricht R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institute über Governance im Bereich Wasser und die EU Wasserrahmenrichtlinie mit einem Schwerpunkt auf Subsidiarität in der Wasserpolitik. Er beschreibt den Konflikt zwischen einer territorialen Perspektive und einer bioregionalen Perspektive und erläutert das Management dieses Konfliktes mit Hilfe des Prinzips der Subsidiarität. Das Kapitel umfasst einen Abriss über die Entstehung und die Kernideen der Wasserrahmenrichtlinie, verdeutlicht Ansätze des Wassermanagements sowohl anhand von Beispielen, wie z.B. der Donauregion, als auch einer Reihe von hydrologischen Karten und zeigt darüber hinaus Perspektiven für kommende Entwicklungen im Wasserbereich auf. Read more ...

Greening the Mediterranean: Europe's Environmental Policy toward Mediterranean Neighbors

21 Länder teilen sich die Mittelmeerküste, wobei keines allein für ihren Umweltschutz oder die dort auftretenden Umweltschäden verantwortlich ist. Alle zusammen sind sie verantwortlich für beides. Seit vier Jahrzehnten ist die Bedeutung der Umwelt im Kontext der europäischen Politik gegenüber den Anrainerstaaten des Mittelmeers stetig gestiegen. Dieser Artikel von Pamela Lesser, Fellow beim Ecologic Institut, Washington DC, erschien im Mediterranean Quarterly, Band 20, Heft 2 und beschäftigt sich mit Europas Umweltpolitik gegenüber den Mittelmeeranrainern und der vor einem Jahr initiierten Mittelmeerunion. Read more ...

Bringt mehr Umweltschutz mehr Gerechtigkeit?

Mehr Gerechtigkeit bedeutet in der politischen Diskussion in der Regel gleiche Einkommensverteilung. Andere Gerechtigkeitsaspekte werden dabei vernachlässigt: Studien belegen, dass einkommensschwache Gruppen häufiger und stärker von Umweltbelastungen betroffen sind als einkommensstärkere Gruppen. Dies gilt etwa für Lärm, Luftverschmutzung und fehlende Grünflächen. Umgekehrt kann festgestellt werden, dass höhere Einkommensgruppen überdurchschnittlich stark Umweltressourcen in Anspruch nehmen und dass ärmere Bevölkerungsgruppen wegen ihres geringeren Konsums weniger stark die Umwelt belasten. Diese Fragen skizziert Nils Meyer-Ohlendorf in der zweiten Ausgabe der MigrantInnenUmweltZeitschrift (MUZ). Read more ...

German Perspectives on the Current CAP Reform

Dieser Policy Brief stellt die Positionen der deutschen Hauptakteure zur GAP-Reform sowie deren Einfluss auf die Reform kurz dar. Diese Positionen wurden durch die Reaktionen auf die politische Einigung über den GAP-Gesundheitscheck und die bevorstehende Halbzeitbewertung des Haushaltes sichtbar. Basierend auf dieser Analyse diskutiert dieser Policy Brief die Hauptthemen und Richtungen der GAP-Debatte in Deutschland und die allgemeine deutsche Position zur zukünftigen GAP-Reform in Brüssel. Read more ...

 
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