Publikationen
Ecologic Institute 2010 Milestone: 15 Years
In diesem Jahr wird das Ecologic Institut 15 Jahre alt. Seit seiner Gründung hat sich das Ecologic Institut einen ausgezeichneten Ruf in der interdisziplinären und politikrelevanten Forschung erarbeitet. Als ein Think-Tank für angewandte Umweltforschung und Politikanalyse nutzt das Ecologic Institut seine weitreichende Projekterfahrung und sein umfangreiches Partnernetzwerk auf beiden Seiten des Atlantiks, um sich mit dem gesamten Spektrum umweltpolitischer Herausforderungen zu befassen.
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Von Kopenhagen nach Cancún – Roadmap für eine europäische Klima-Realpolitik
Ende dieses Jahres soll im mexikanischen Cancún eine Roadmap für ein verbindliches Klimaabkommen auf den Weg gebracht werden. Fanden sich die Europäer während des enttäuschenden Gipfels von Kopenhagen in der Statistenrolle wieder, so müssten sie dem Verhandlungsprozess jetzt mit neuen Initiativen Schwung verleihen. Read more ...
Bypassing Germany’s Reformstau: The Remarkable Rise of Renewable Energy
Die Einführung des sehr effektiven Stromeinspeisemodels für die Entwicklung der erneuerbaren Energien stellt gerade mit Hinblick auf Deutschlands schwerfälligem politischem System eine erstaunliche Errungenschaft dar. Die vielen Vetopunkte in diesem politischen System insgesamt führen zu einer politischen Trägheit – dem Reformstau – in Deutschland, die umfassende Politikveränderungen in Deutschland zur Seltenheit machen. Stefes erklärt in diesem Artikel, wie trotz Reformstau das Stromeinspeisemodel in Deutschland eingeführt und damit ein Boom für die erneuerbaren Energien eingeleitet werden konnte. Read more ...
Es ist Zeit, die Alleinherrschaft des BIP zu beenden
Die Finanz- und Wirtschaftskrise, die Deutschland seit dem September 2008 durchlebt, wirft ein neues Licht auf das Für und Wider von Wirtschaftswachstum und die Methoden, Wirtschaftswachstum zu messen. Einige Indikatoren legen nahe, dass das Schlimmste überwunden scheint, an anderer Stelle wird dagegen erst jetzt das volle Ausmaß der Krise deutlich. Benjamin Görlach, Senior Fellow am Ecologic Institute, stellt in der „Berliner Republik“ 2/2010 die Frage, wie genau die Krise sich in verschiedenen Wohlfahrtsindikatoren niederschlägt, wieso nach wie vor das BIP als wichtigster Wohlfahrtsindikator herangezogen wird und welche Perspektiven sich für alternative Indikatoren bieten. Read more ...
Decoupling: Economic Growth – Transport – Greenhouse Gas Emissions
Der Strassenverkehr ist einer der wichtigsten Faktoren für steigende Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union. Deshalb ist die Verkehrspolitik mit entscheidend dafür, ob die EU ihr Reduktionsziel von 20% bis 2020 erreichen kann. Ziel ist es, das Verkehrsaufkommen vom Wirtschafswachstum zu entkoppeln, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren. In diesem Video (8:36 Min.) werden europäische Daten zu Wirtschaftswachstum, Verkehr und Treibhausgasemissionen visualisiert. Read more ...
Nachhaltigkeit braucht Strategie
Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie hat das Potenzial, Schrittmacher für Deutschlands Entwicklung zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu werden. Was ihr dazu aber fehlt, sind übergeordnete strategische Ziele. Einzelmaßnahmen, Indikatoren und Zeitpläne muss sie in einem umfassenden Zukunftskonzept bündeln. Dazu empfehlen die Autoren des Policy Brief "Nachhaltigkeit braucht Strategie" der Bundesregierung vier neue Handlungsfelder: Nachhaltiger Wohlstand, Nachhaltige Arbeitspolitik, Nachhaltige Engagementpolitik und Kultur der Nachhaltigkeit. An ihnen entscheidet sich, ob Deutschland Nachhaltigkeit in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft verankern und seine internationale Vorreiterrolle weiter ausfüllen kann. Anneke von Raggamby, Senior Fellow und Leitung Europäische Integration bei Ecologic ist Associate 2009/2010 bei der stiftung neue verantwortung (snv) und gehörte zu dem Autorenteam dieses Policy Briefs. Read more ...
Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften
Mitteleuropäische Kulturlandschaften erbringen eine Vielzahl ökologischer Leistungen und sind gleichzeitig stark von menschlichen Einflüssen geprägt. In diesem Artikel, der in der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ (Ausgabe 5/2010) erschienen ist, untersuchen die Autoren das Konzept der Ökosystemleistungen im Hinblick auf dessen Möglichkeiten und Grenzen bei der Analyse von Konflikten zwischen Landnutzung und Naturschutz. Read more ...
Unternehmensverantwortung - Vorschläge für EU-Reformen
Auf EU-Ebene sind juristische Reformen im Bereich der Unternehmenshaftung für Verstöße gegen Menschenrechts- und Umweltnormen im Ausland erforderlich. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Christiane Gerstetter, Fellow im Ecologic Legal-Team und pro-bono als Juristin für das European Center for Constitutional and Human Rights tätig, mit verfasst hat. Read more ...
Emerging Experimentalism in EU Environmental Governance
In diesem Buchkapitel zeigt Ecologic Senior Fellow Ingmar von Homeyer, wie sich die institutionellen Strukturen und Prozesse, die der EU-Umweltpolitik zugrunde liegen, in den vergangenen Jahren verändert haben. Zentrale Merkmale der sich herausbildenden „experimentellen“ politischen Steuerung bestehen u.a. in einer Verlagerung von Entscheidungen in die Implementationsphase, einer transnationalen Vernetzung des Implementationsprozesses und der Entwicklung von Indikatoren und Berichtspflichten, die der regelmäßigen Überprüfung und Überarbeitung der Entscheidungen dienen. Read more ...
Internationale Regime und Umweltintegration: Einführung der Sonderausgabe
Dieser wissenschaftliche Artikel, der von Ecologic Institute Senior Fellow Ingmar von Homeyer mitverfasst wurde, führt in eine Sonderausgabe der Zeitschrift „International Environmental Agreements“ ein, die sich mit dem Thema der Umweltpolitikintegration (EPI, environmental policy integration) auf internationaler Ebene beschäftigt. EPI - also die Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder – ist ein für die nationale Ebene bekanntes Konzept, das jedoch bisher kaum auf die globale Arena angewandt wurde. Read more ...
Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic
Das Arctic Transform Projekt, finanziert von dem General Direktorat Außenbeziehungen der Europäischen Kommission, engagierte Experten in einen transatlantischer Dialog zu fünf Arktis bezogenen Themenfelder: indigene Bevölkerung, Umwelt Governance, Fischerei, […] und Schifffahrt. Arbeitsgruppen dieser Experten behandelten jedes dieser Themenfelder, mit dem Ziel Politikoptionen für die arktischen Meeresgewässer zu entwickeln. Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Read more ...
Arctic Shipping
Momentan findet die arktische Schifffahrt hauptsächlich innerhalb der Arktis statt, intra-arktisch. Seit 2002 haben nur kleine Anzahlen trans-arktischer Reisen über die Nordwest- oder Nordost-Passage stattgefunden, meist zu wissenschaftlichen oder touristischen Zwecken. Die entschiedenste Auswirkung des Klimawandels auf die arktische Schifffahrt ist in der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) enthalten ‚abnehmendes Meereis führt voraussichtlich zu zunehmender Seeschifffahrt und Zugriff auf Ressourcen‘. Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt richtet sich auf sowohl intra- als auch trans-arktische Schifffahrt in der arktischen See. Read more ...
Arctic Fisheries
Dieses Hintergrundpapier, geschrieben von Erik J. Molenaar und Robert Corell für das Arctic TRANSFORM Projekt, richtet sich auf die Fischerei in der arktischen Meeresumwelt, als auch auf die Fischerei der anadromen Sorten, Sorten die in den Flüssen welche direkt in die Arktis münden laichen. Read more ...
Die Vielfalt bewahren – Mehr internationale Aufmerksamkeit für den Schutz der Biodiversität
Der Verlust an biologischer Vielfalt hat bereits heute Ausmaße angenommen, die im Bereich des Klimawandels erst in einigen Jahrzehnten zu erwarten sind. Trotzdem beherrscht der Klimawandel die politische Debatte, während Biodiversität noch immer ein Randthema ist. Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, resümiert in dieser Publikation, dass eine politische und auch institutionelle Aufwertung dringend notwendig ist. Read more ...
Comparative policy analysis: US, EU and transatlantic Arctic policy
Diese Politikanalyse, vorgenommen im Rahmen des Arctic TRANSFORM Projekts, umfasst eine vergleichende Analyse von relevanter USA und EU Politik, welche sich mit den Effekten des Klimawandels im Arktischen Meer befasst. Read more ...
Transatlantic Policy Options for Supporting Adaptation in the Marine Arctic: Summary for Policy Makers
Dieser Policy Brief stützt sich auf eine Serie von Hintergrundpapieren, Expertentreffen und Interviews um eine Übersicht zu geben über die internationalen und EU Governance Optionen welche auf die schnellen Veränderungen in der Region eingehen. Zumal der Policy Brief die Meinungen der Autoren wiedergibt und nicht zwangsläufig die Ansicht der Europäischen Kommission wiederspiegelt, profitiert er dennoch von den verschiedenen Meinungen und Ansichten der Experten aus den fünf Arctic TRANSFORM Arbeitsgruppen. Read more ...
Offshore Hydrocarbon in the Arctic
Dieses Hintergrundpapier, erstellt durch das Arctic Centre im September 2008 als Teil des Arctic TRANSFORM Projektes, behandelt das Ausmaß der gegenwärtigen Öl- uns Gasgewinnungen in der Arktis und umreißt die möglichen Klima-, Sozial- und ökonomischen Konsequenzen der Offshore-Aktivitäten. Read more ...
Indigenous peoples in the Arctic
Ziel dieses Hintergrundpapiers, erstellt vom Arctic Centre, September 2008 als Teil des Arctic TRANSFORM Projekts ist es, die Situation der arktischen indigenen Bevölkerung darzustellen im Zusammenhang der sich verändernden Meersumwelt. Read more ...
Environmental Governance in the Arctic
Der Artikel präsentiert einen Überblick der bestehenden Institutions- und Gesetzesrahmen welche relevant sind für Umwelt Governance, so wie auch die formellen und informellen Steuerungsmechanismen der arktischen Meere. Die Komplexität der verschiedenen Ansätze wird hervor gehoben welche auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene anwendbar sind, anstatt Schwächen in Steuerungsmechanismen und auf sektoreller Ebene aufzuzeigen. Read more ...
Technology Transfer in the International Climate Negotiations – The State of Play and Suggestions for the Way Forward
In diesem Artikel untersuchen Christiane Gerstetter, Dominic Marcellino und Elena von Sperber den Stand der internationalen Klimaverhandlungen im Bereich des Transfers klimafreundlicher Technologien. Der Artikel ist Teil der Frühlingsausgabe 2010 der Zeitschrift Carbon and Climate Law Review. Read more ...
Transforming Economies through Green Investment: Needs, Progress and Policies
In seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation erklärte Präsident Obama die Notwendigkeit „für erhebliche Investitionen in klimafreundliche Energien“ weil „die klimafreundlichste Wirtschaftsnation die stärkste Wirtschaftnation“ sein wird. In einer neuen Veröffentlichung, finanziert vom German Marshall Fund im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke, identifizieren Autoren des Ecologic Instituts Washington DC und Berlin den Investitionsbedarf und die politischen Anreize, die für den Übergang zu einer klimafreundlichen Wirtschaft erforderlich sind. Read more ...
Das Internationale Klimaschutzrecht nach Kopenhagen
Wissenschaft und Völkergemeinschaft sind sich heute weitgehend einig: Die globale Erwärmung muss auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden, um gefährliche, irreversible und kaum beherrschbare Folgen für Natur und Gesellschaft abzuwenden. Auch das internationale Klimaschutzregime verfolgt dieses Ziel, lässt aber ausreichend verbindliche Verpflichtungen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen vermissen. Das Völkerrecht steht dennoch nicht mit leeren Händen da. Aus dem gewohnheitsrechtlichen Verbot grenzüberschreitender Umweltbeeinträchtigungen und den Menschenrechten lassen sich weitreichende Klimaschutzverpflichtungen ableiten. Inwieweit diese Pflichten praktisch wirksam werden können, muss sich noch zeigen. Read more ...
Europe's Green Diplomacy: Global Climate Governance is a Test Case for Europe
In diesem Artikel richten Martin Kremer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, den Blick auf die neuen Instrumente der EU-Klimaaußenpolitik nach dem Lissabon-Vertrag und die mögliche Rolle des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Der Artikel erschien in Internationale Politik, der führenden Zeitschrift für außenpolitische Fragen.
Keeping Illegal Fish and Timber off the Market. A Comparison of EU Regulations
Illegale Fischerei und illegaler Holzeinschlag, sowie der Handel mit illegalen Fisch- und Holzprodukten verursachen enorme ökologische und ökonomische Schäden. Importstaaten tragen zu dem Problem bei, wenn sie Fisch und Holz ohne Legalitätsüberprüfung einführen – ein Problem, dass die EU durch zwei neue Regulierungen zu beheben versucht. Das Briefing Papier von Duncan Brack, Heike Baumüller und Katharina Umpfenbach vergleicht die beiden EU-Regulierungen zu illegalen Fisch-und Holzprodukten. Die Autoren stellen die sehr unterschiedlichen Ansätze vor und zeigen auf, in welchen Bereichen weiterer Handlungsbedarf besteht. Read more ...
Sustainable development in the European Union. 2009 monitoring report of the EU sustainable development strategy
Wie steht es um nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union? Der Eurostat Monitoringbericht 2009 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU Nachhaltigkeitsstrategie.
Der Monitoringbericht 2009 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie wurde vor kurzem auf der Eurostat-Website veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend aus RIMAS, INFRAS und IPPR war das Ecologic Institut maßgeblich an der Erarbeitung dieses Berichtes beteiligt. Read more ...
Die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV): Eine kurze Einführung für AnlagenbetreiberInnen
Nach wie vor polarisiert die Debatte über die Nachhaltigkeit von Bioenergie die umweltpolitische Diskussion. Um die Ziele bei der Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse (Biokraftstoffe und Pflanzenöle) auf nachhaltige Weise zu erreichen, wurde in Deutschland die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) erlassen, die am 24. August 2009 in Kraft trat. Zur Erläuterung der wesentlichen neuen Anforderungen an AnlagenbetreiberInnen erstellte das Ecologic Institut ein Hintergrundpapier. Read more ...
Networks of Cooperation: Water Policy in Germany
Die Wasserpolitik in Deutschland, die in diesem Artikel von Wolfgang Rüdig und R. Andreas Kraemer analysiert wird, ist nicht einfach zu klassifizieren. Die Politikprozesses sind höchst komplex, fragmentiert und von unterschiedlicher Natur. Mit Blick auf die Trinkwasserversorgung und den Gewässerschutz sticht die herausragende Rolle der Länder und der Kommunen in der Formulierung und Umsetzung der Politik hervor. Read more ...
Producer Responsibility within Policy Networks: The Case of German Packaging Policy
Die deutsche Verpackungsverordnung aus dem Jahre 1991 war einer der ersten Fälle, in denen in der Umweltpolitik auf das Konzept der Herstellerverantwortung gesetzt wurde. Die Autoren, Tilman Eichstädt, Alexander Carius und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nutzen die Analyse von Politiknetzwerken für eine Bewertung der Politikergebnisse sowie der wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der Verpackungspolitik in Deutschland. Read more ...
Deforestation and Climate Change: Not for Felling
Die Entwaldung ist für etwa ein Fünftel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, die meisten davon entstehen in den tropischen Wäldern der Entwicklungsländer. Bei den Kopenhagener Klimaverhandlungen diskutierten Verhandlungsführer einen möglichen neuen Mechanismus, um Staaten für den Schutz ihrer Wälder finanziell zu kompensieren. Der Artikel von Duncan Brack und Katharina Umpfenbach analysiert diese Vorschläge zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation). Die Autoren folgern, dass die Finanzmittel aus dem Emissionshandel allein nicht ausreichen werden, um die Entwaldung zu stoppen – es sei denn ein Teil der Mittel wird im Vorfeld für die Verbesserung der Governance im Forstsektor aufgewendet. Read more ...
Corruption Risks in Water Licensing. With Case Studies from Chile and Kazakhstan
Untersuchungen zu den Vergabemechanismen von Wasserlizenzen gewinnen zunehmend an Bedeutung im integrierten Wasserressourcen-Management (IWRM), da sie über Zugang, Verteilung und Einsatz von Wasserressourcen entscheiden. Mit zunehmender Wasserknappheit in einer Vielzahl von Ländern steigt auch das Risiko von Korruption bei der Vergabe von Wassernutzungsrechten. Diese Risiken und deren begünstigende Faktoren sind noch nicht hinlänglich untersucht. Die Autoren der Studie beschäftigen sich mit dem Wesen der Korruptionsanfälligkeit im Kontext der Vergabe von Wasserkonzessionen in Chile und Kasachstan. Maßnahmen zur Prävention und Minderung von Korruption werden abgeleitet. Read more ...


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