Syndicate contentProjekte

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Der ökonomische und soziale Nutzen des Natura 2000-Netzwerkes

Ziel des Projektes ist die Kosten-Nutzen Analyse des Natura 2000 Netzwerks sowie die Zusammenstellung von Informationen und Empfehlungen hinsichtlich der Bewertungsmethoden, die in den EU-Mitgliedstaaten Anwendung finden. In diesem Kontext haben das Ecologic Institut und seine Partner Vertreter verschiedener Ministerien und relevante Akteure aller 27 EU-Mitgliedstaaten befragt und Erkenntnisse hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in Verbindung mit dem Netzwerk zusammengetragen. Read more ...

Unterstützung BMU im Bereich Erneuerbare Energien (BMU-EE)

Zur fristgemäßen und wissenschaftlich fundierten Umsetzung der Vorgaben sowohl des Koalitionsvertrages zur 17. Legislaturperiode als auch der europarechtlichen Vorgaben zur Weiterentwicklung der Förderung Erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich unterstützt Ecologic Institut das Bundesumweltministerium juristisch und fachlich-wissenschaftlich bei der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und darauf beruhender Rechtsverordnungen, bei der Fortentwicklung der Rahmenbedingungen für die Biogaserzeugung, -aufbereitung und -netzeinspeisung, bei der Erarbeitung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstandards für energetisch genutzte Biomasse und bei der Auswertung und Fortentwicklung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG). Read more ...

Schwellenwerte und Indikatoren für ökologische Nachhaltigkeit

Ziel des Projekts ist es anhand der einschlägigen Literatur für die EU Umweltpolitik relevante Schwellenwerte in ausgewählten Umweltbereichen (z.B. Wasserqualität, Ressourcennutzung) zu identifizieren und geeignete Indikatoren für ihr Monitoring zu entwickeln. Read more ...

Klimaanpassung - Szenarien, Auswirkungen und Anpassungsmaßnahmen

Projekt in

Dieses Projekt ist ein wichtiges Projekt der Europäischen Kommission im Wasserbereich, um ihre umfassende Anpassungsstrategie vorzubereiten. Es zielt darauf, die Wasser bezogene Verwundbarkeit gegen Auswirkungen des Klimawandels zu identifizieren und geeignete Anpassungsmaßnahmen zusammenzustellen und zu bewerten. Dabei werden die Vulnerabilität und Anpassungskapazität verschiedener Sektoren in Europas Flussgebieten betrachtet. Das Projekt soll die Kohärenz, Rechtzeitigkeit und Effektivität von Anpassungsbemühungen in Europa unterstützen. Read more ...

Regulierung der kleinen Wasserkraft

Mit einer Fallstudie über die Regulierung der kleinen Wasserkraft in Deutschland trägt Ecologic Institut zu einem Projekt im Auftrag des britischen Umweltamts (EA) bei. Durch das Projekt möchte das EA von den Erfahrungen anderer EU Mitgliedsstaaten mit der Berücksichtigung von Umwelt- und Naturschutzbelange im Rahmen der Regulierung und Ausbau von Wasserkraft profitieren. Read more ...

Umwelt und Sicherheit in der Arktis

Das Ecologic Institut erforscht umweltbezogene Bedrohungen der Sicherheit im Arktischen Meer.  Die Arbeit gipfelt in einem mit NATO Advanced Research Workshop sowie einem Buch über die Vermeidung von Konflikten über knappe Ressourcen sowie Bedrohungen der Umweltsicherheit mit destabilisierender Wirkung in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht.  Hauptsponsor des Vorhabens ist das NATO Science for Peace and Security Programme (SPS). Read more ...

Umweltwirkungen von Elektrofahrzeugen

Elektromobilität kann möglicherweise erheblich dazu beitragen, die Klimaziele der EU auch im Verkehrssektor zu erfüllen. Die Umweltwirkung einer weitreichenden Marktdurchdringung ist bisher jedoch noch unbekannt. Dieses Projekt wird mögliche Szenarien zur Verbreitung der Elektromobilität in der EU bis zum Jahre 2050 modellieren und darauf aufbauend Politikempfehlungen formulieren. Read more ...

Smart Energy Dialogue

Der erste Smart Energy Dialogue am 9. Juni 2010 in Berlin schuf eine Diskussionsplattform für die Ko-Transformation des Energie- und Verkehrssektors. 60 europäische und amerikanische Experten aus Industrie, Forschung und Politik kamen in der Hertie School of Governance zusammen, um einen Fahrplan zu diskutieren, hin zu Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und der Dekarbonisierung unserer Wirtschaft. Read more ...

Erweitern des Kenntnisstandes zur Verbraucherpolitik

Ziel der Studie “Erweitern des Kenntnisstandes zur Verbraucherpolitik” ist, das Verbraucherverhalten besser zu verstehen und herauszufinden, wie die Wirkung von Verbraucherpolitik für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen verbessert werden kann. Das Projekt nutzt Theorien aus der Verhaltensökonomie und entwickelt Hypothesen über Verbraucherverhalten im Kontext umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen. In einem weiteren Schritt wird ein Modell zur Evaluierung von Verbraucherpolitiken aufgestellt. Read more ...

Verbraucherverhalten in der Praxis

Was unterscheidet das Verbraucherverhalten in der Praxis von den Vorhersagen der Rational-Choice Theorie? Das Projekt sammelte Erkenntnisse aus den verwandten Disziplinen der Verhaltensökonomie sowie kommerziellem und sozialem Marketing in Hinblick auf einen nachhaltigeren Konsum in Europa. Das Projekt erforschte die Anwendbarkeit dieser Disziplinen auf europäische, umweltorientierte Verbraucherpolitik. Im Ergebnis lieferte das Projekt praxisnahe Empfehlungen für umweltfreundliche Verbraucherpolitik in fünf spezifischen Gebieten: Ernährung, Unterhaltungselektronik, Autos, Haushaltsgroßgeräte (Weiße Ware) und Energie. Read more ...

Grüne Arbeitsplätze - Nachhaltiges Wachstum

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke fand vom 6. bis 12. Juni 2010 eine Fachinformationsreise für politische Entscheidungsträger und Unternehmer aus den südlichen Staaten der USA statt, die vom Ecologic Institut konzipiert und organisiert wurde. Das Programm vermittelte den Teilnehmern das Thema Arbeitsplatzschaffung in einer "grünen" Wirtschaft am Beispiel Deutschlands. Dabei wurden die wesentlichen Herausforderungen und Chancen einer progressiven Klima- und Energiepolitik vorgestellt. Neben der Gesetzgebung und den politischen Rahmenbedingungen ging es auch um einen Austausch mit Experten und die Darstellung von Best practice- Beispielen. Read more ...

Themenreise "Klimaschutz und Erneuerbare Energien"

Projekt in

Vom 16. bis 22. Mai 2010 fand in Berlin, Dresden und Leipzig in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt eine Themenreise zu Klimafragen und erneuerbaren Energien statt. Das vom Ecologic Institut konzipierte und organisierte Programm richtete sich an politische Entscheidungsträger der staatlichen, regionalen und kommunalen Ebene sowie an Fachjournalisten. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Experten aus dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium, dem Auswärtigen Amt sowie Think Tanks und NROs. Exkursionen zu Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien (Biogas, Solar- und Windenergie) bildeten einen wesentlichen Teil der Reise. Read more ...

Projektmanagement Klimaschutzkonzept 2020PLUS Baden-Württemberg

Projekt in

Das derzeit gültige Klimaschutzkonzept des Landes Baden-Württemberg läuft Ende 2010 aus. Im Laufe des Jahres wird die Landesregierung deshalb einen Entwurf für ein "Klimaschutzkonzept 2020PLUS" vorlegen, das als Leitlinie für die zukünftige Klimapolitik dienen wird. Das Ecologic Institut unterstützt das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg bei der Erarbeitung des Klimaschutzkonzept 2020 PLUS. Als Projektmanager leistet Ecologic wissenschaftliche Zuarbeit und unterstützt das Ministerium bei der Einbindung von Experten und Interessensvertretern. Read more ...

Zusammenhang von Korruption im Wassersektor mit Klimawandel

In Anbetracht der Tatsache, dass die durch den Klimawandel hervorgerufene Probleme für die Korruption im Wassersektor neue Wege und Möglichkeiten eröffnen können, lud das Water Integrity Network (WIN) zu einem Expertengespräch ein. Potentielle Herausforderungen beinhalten einen Missbrauch des Begriffes ‚Klimawandel‘ und fehlende Transparenz im Diskurs um dieses Thema sowie die Bereitstellung von finanziellen Mitteln, die das Risiko von Korruption im Wassersektor erhöhen können, ohne wirklichen Schutz für die betroffenen Gemeinschaften zu bringen. Die Frage, die WIN aufwarf war, ob der Klimawandel bedeutet, dass der Wassersektor seinen Umgang mit Korruption und deren Verhinderung ändern müsse? Read more ...

John Hopkins Summer School zur Europäischen Umweltpolitik 2010

Das Ecologic Institut führte vom 17.-28. Mai 2010 für die John Hopkins University nach 2008 die zweite Summer School zur Europäischen Umweltpolitik durch. Experten vom Ecologic Institut sowie verschiedene Gastdozenten leiteten Seminare zu verschiedenen Themen, von Europäischer Integration bis hin zur Europäischen Wasserpolitik. Die Studenten der Johns Hopkins Universität trafen außerdem eine Vielzahl von Akteuren und Interessenvertretern in Berlin und Brüssel, um die behandelten Themen mit Experten aus der Praxis zu diskutieren. Read more ...

Besuchsprogramm "Green Buildings and Architecture"

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke organisierte das Ecologic Institut ein Besuchsprogramm zum ökologischen und nachhaltigen Bauen („Green Building and Architecture“). Das Programm fand vom 11. bis 17. April 2010 in Frankfurt, Darmstadt und Berlin statt und richtete sich an 20 Fachjournalisten aus den USA und Kanada. Read more ...

Handel und Umwelt

Für den Umbau der Weltwirtschaft zu einer umweltschonenden Wirtschaft ist eine drastische Steigerung des Einsatzes von umweltfreundlicheren Technologien eine notwendige Bedingung. Für den massiven Einsatz von umweltfreundlichen Technologien werden insbesondere Welthandel und private Investitionen eine entscheidende Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund analysiert das Ecologic Institute die Wechselbeziehungen zwischen Umweltschutz, Handel und Entwicklung. Die Studie kann heruntergeladen werden. Read more ...

Auswirkungen der besseren Rechtsetzung auf die Umweltpolitik nach dem 6. Umweltaktionsprogramm

Das Projekt ist als ein Beitrag zur Diskussion über die Ausrichtung und den Inhalt eines möglichen Nachfolgeprogramms für das 6. Umweltaktionsprogramm der EU (2002-2012) konzipiert. Während der belgischen EU-Präsidentschaft in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 wird das Projekt Hintergrundinformationen über die Auswirkungen der Initiative der Europäischen Kommission zur besseren Rechtsetzung auf die EU-Umweltpolitik im Rahmen des 6. EAP zur Verfügung stellen. Read more ...

Arktischer Fußabdruck und Politikbewertung

Die Arktis wird oft als Indikator für den globalen Klimawandel bezeichnet. Gemäß der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) und den neusten Einschätzungen des IPCC, beträgt dort die Geschwindigkeit der Erwärmung das Doppelte des globalen Durchschnittswerts, mit Prognosen, dass ein weiterer Anstieg  zu beträchtlichem Verlust des Arktischen Meereseis und großflächiger Schmelze des Permafrosts führen wird. Read more ...

Europäisches Netzwerk für Eine-Welt-Wirtschaft (OPEN: EU)

Die Umweltbelastungen von Europas Wirtschaft werden nicht umfassend bemessen und häufig abgewertet. Das OPEN: EU (Europäisches Netzwerk für Eine-Welt-Wirtschaft) Projekt betont die Bedeutung eines neuen Indikatorenkatalogs für nachhaltige Entwicklung. Der neue Indikatorenkatalog für nachhaltige Entwicklungen ist notwendig, um die Umweltbelastungen von Europas Wirtschaft umfassender abschätzen zu können. Neben dem Ökologischen Fußabdruck sollen besonders die CO2- und Wasserbilanz der Europäischen Wirtschaft analysiert werden. Read more ...

Rahmenvertrag Entwicklungspolitik

Die Ausschüsse des Europäischen Parlamentes spielen eine entscheidende Rolle für die Effektivität der EU Politik, sowohl bei der Vorbereitung von Gesetzen und Politiken, als auch bei deren anschließender Umsetzung. Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Menschenrechte, Gemeinsame Sicherheit und Verteidigungspolitik (genannte AFET, nach dem franösischen ‚Affaires  étrangères‘) ist einer der 20 Ausschüsse des Europäischen Parlaments und ist u.a. für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) als auch für die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) zuständig. Das Ecologic Institut leitet ein Konsortium aus sechs Institutionen, die den Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments auf der Grundlage eines Rahmenvertrages zu einer Reihe zu einer Reihe von entwicklungs- und umweltpolitischen Themen beraten. Zu diesem Zweck werden Kurzberichte, Studien und Workshops zu aktuellen Themen erstellt bzw. durchgeführt. Read more ...

Transatlantische Kooperation für ganzheitliche Meerespolitik (CALAMAR)

Sowohl durch die Folgen des Klimawandels als auch durch die wachsende Nachfrage an Meeresressourcen, ist die Entwicklung ganzheitlicher meerespolitischer Ansätze zu einem wichtigen politischen Ziel in der EU und den USA geworden. Aufgrund dieser auf beiden Seiten des Atlantiks vorhandenen Bereitschaft, bestehen derzeit gute Chancen, Fortschritte bei der Umsetzung einer integrierten Meerespolitik erzielen zu können. Vor diesem Hintergrund koordiniert das Ecologic Institut ein transatlantisches Projektteam, welches eine Serie von Multi-Stakeholder Workshops organisieren wird, um Experten aus der EU und den USA die Möglichkeit zu geben Best-Practices im Bereich der integrierten Meerespolitik zu entwickeln. Read more ...

Land- und Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung: Bewertung der Eignung von Maßnahmen (LEDDRA)

Das Forschungsprojekt LEDDRA beschäftigt sich mit der sozio-ökologischen Eignung von Maßnahmen zur Land- und Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung (LEDD). Das Projekt zielt darauf ab neue Erkenntnisse über die Theorie solcher LEDD-Maßnahmen zu generieren sowie integrierte Methodiken zur Bewertung der Eignung dieser Maßnahmen zu entwickeln. Im Rahmen von Fallstudien wird der Ökosystem-Ansatz angewendet und geeignete politische Leitlinien künftiger Interventionen entworfen. Auf diese Weise, unterstützt LEDDRA eine nachhaltige Landbewirtschaftung und politische Maßnahmen zur Eindämmung der Land- und Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene erbringen. Das Ecologic Institut analysiert den politischen Kontext und entwickelt politische Empfehlungen in Bezug auf unterschiedliche Maßnahmenbündel zu LEDD auf den verschiedenen räumlichen Ebenen. Read more ...

Folgenabschätzungsinstrumente mit Nachhaltigkeitsexpertise verknüpfen (LIAISE)

Das Ecologic Institut führt eine fortlaufende Evaluierung des LIAISE Projektes durch, bei der die Ergebnisse und Auswirkungen der Projektaktivitäten bewertet werden. Das Hauptanliegen von LIASE ist es, Möglichkeiten zu identifizieren wie der im Bereich der Folgenabschätzung bestehende Graben zwischen der Forschungs- und Politikgemeinschaft überbrückt werden kann.

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EEG-Vergütung für kleine Wasserkraft

Das juristische Kurzgutachten von Ecologic prüft im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe und des Büros am Fluss e.V. ein Pilotprojekt zur Förderung von modernisierten kleinen Wasserkraftanlagen  durch das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2009). Die Kosten für eine Modernisierung, die die Voraussetzungen für die EEG-Vergütung erfüllt, sind oft so hoch, dass sie durch die EEG-Vergütung für eine einzelne kleine Wasserkraftanlage nicht gedeckt würden. Das juristische Kurzgutachten des Ecologic Instituts prüft, ob die Betreiber aller Anlagen, die sich an gemeinsam getroffenen Maßnahmen  beteiligt haben, die Förderung nach EEG 2009 erhalten können, auch wenn nicht unmittelbar an jeder einzelnen Wasserkraftanlage Maßnahmen getroffen werden. Read more ...

Rechtsfragen im Bereich Klimaschutz und Energie - Emissionshandel

Das Projekt begleitet die Weiterentwicklung des europäischen Emissionshandelssystems (ETS). Hintergrund sind zu erwartende und teilweise bereits neu beschlossene europarechtliche Änderungen des bestehenden Systems, zu denen die Einbeziehung des Flugverkehrs, neue Zuteilungsregeln sowie die CCS-Richtlinie gehören. Das Ecologic Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durch praxisorientierte juristische Analysen bei der Vorbereitung und Umsetzung entsprechender Regelungen. Read more ...

Rechtsfähigkeit Rat des Anpassungsfonds

Das Ecologic Institut  begleitet die Herstellung der Rechtsfähigkeit des Adaptation Fund Board unter dem Kyoto-Protokoll in Deutschland. Der Adaptation Fund Board (AFB, Rat des Anpassungsfonds) ist das Leitungsgremium des Anpassungsfonds, eines Finanzierungsmechanismus unter dem Kyoto-Protokoll. Das Ecologic Institut unterstützt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch rechtliche Expertise bei der Vorbereitung des deutschen Angebots, der deutschen Gesetzgebung und ihrer völkerrechtlichen Einbettung. Read more ...

Weiterentwicklung des Emissionshandels

Das Projekt begleitet die Weiterentwicklung des europäischen Emissionshandelssystems (ETS). Hintergrund sind wesentliche europarechtliche Änderungen des bestehenden Systems, zu denen die Einbeziehung des Flugverkehrs, neue Zuteilungsregeln sowie die CCS-Richtlinie gehören. Das Ecologic Institut unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durch praxisorientierte juristische und ökonomische Analysen bei der Vorbereitung und Umsetzung der dazu erforderlichen Regelungen. Read more ...

Wissenschaftliche Unterstützung bei der Durchsetzung und Fortentwicklung des Umweltvölkerrechts

Das Projekt unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus rechtlicher Sicht in aktuellen konkreten umweltvölkerrechtlichen Fragen. Das Ecologic Institut erstellt für das BMU rechtliche Analysen, Stellungnahmen und Formulierungsvorschläge, entwickelt und bewertet Optionen und evaluiert diese auch verhandlungsbegleitend. Das Vorhaben soll dazu beitragen, die Durchsetzung von BMU-Positionen auf internationaler und bilateraler Ebene zu verbessern. Read more ...

Klimawandel, Wasserkonflikte und menschliche Sicherheit (CLICO)

Der Klimawandel stellt mehrfache Bedrohungen für die menschliche Sicherheit dar. Hydroklimatische Gefahren wie z.B. Dürren und Überschwemmungen haben das Potenzial, soziale Spannungen und Konflikte sowohl innerhalb als auch zwischen Staaten zu verursachen oder zu verschärfen. Das EU-finanzierte Projekt CLICO wird die Beziehungen zwischen hydroklimatischen Gefahren, menschlicher Sicherheit und Konflikten untersuchen. Es werden außerdem Empfehlungen entwickelt, wie Politik und Institutionen beschaffen sein müssen, um klimabedingte Wasserkonflikte zu vermeiden oder auf solche besser vorbereitet zu sein. CLICOs erster Policy Brief ist online verfügbar. Read more ...

 
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