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Projekte | Ecologic Institute

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Klimaschutz in der deutschen Landwirtschaft

Cover smallDer Anteil der Landwirtschaft an den gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland beträgt rund 11 %. Die Landwirtschaft besitzt damit ein deutliches Reduktionspotential. Im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) untersuchte das Ecologic Institut, welchen Beitrag die deutsche Landwirtschaft durch die Senkung von Treibhausgasemissionen zum Klimaschutz leisten kann und welcher Handlungsbedarf für eine klimafreundlichere Landwirtschaft auf Seiten der Politik besteht. Wie die Analyse zeigt, gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die in Kombination mit verbindlichen quantitativen Reduktionszielen im Bereich Landwirtschaft und Landnutzungsänderungen einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Die Studie steht zum Download zur Verfügung. Read more ...

Evaluierung von Vorschlägen zum Transfer klimafreundlicher Technologien in Entwicklungsländer

Technologietransfer ist eines der zentralen Themen in den internationalen Klimaverhandlungen.  Es ist weithin anerkannt, dass die Bekämpfung des Klimawandels und die Anpassung an den Klimawandel eine deutlich stärkere Nutzung klimafreundlicher Technologien als bisher erforderlich machen. Die Details – beispielsweise hinsichtlich Finanzierung, institutioneller Strukturen und der Rolle geistiger Eigentumsrechte – sind allerdings in den internationalen Klimaverhandlungen umstritten. Das Ecologic Institut hat im Rahmen dieses Projekts Verhandlungsvorschläge und -entwürfe zu Technologietransfer im Hinblick auf ihre Effektivität analysiert. Die Studie ist nun online verfügbar. Read more ...

Der ökonomische und soziale Nutzen des Natura 2000-Netzwerkes

Ziel des Projektes ist die Kosten-Nutzen Analyse des Natura 2000 Netzwerks sowie die Zusammenstellung von Informationen und Empfehlungen hinsichtlich der Bewertungsmethoden, die in den EU-Mitgliedstaaten Anwendung finden. In diesem Kontext haben das Ecologic Institut und seine Partner Vertreter verschiedener Ministerien und relevante Akteure aller 27 EU-Mitgliedstaaten befragt und Erkenntnisse hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in Verbindung mit dem Netzwerk zusammengetragen. Read more ...

Opportunitätskosten der Maßnahmen zum Schutz von Biodiversität

Das angestrebte Ziel, den Biodiversitätsverlust bis 2010 zu stoppen, wurde nicht erreicht. Nun sind politische Entscheidungsträger in der EU gefordert, die politischen Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität und der Ökosysteme vor dem Hintergrund zur Verfügung stehender Finanzmittel zu überdenken. In diesem Projekt wird das Ziel verfolgt, eine vollständige Kostenerfassung des Schutzes der Biodiversität in Europa zu erstellen, um damit einen Beitrag für eine effektivere und effizientere Biodiversitätspolitik zu leisten. Read more ...

Ökonomische Bewertung von gentechnisch modifizierten Pflanzen

Die Debatten hinsichtlich des Nutzens und der Risiken von gentechnisch modifizierten Anbaupflanzen verlaufen äußerst kontrovers. Gleichzeitig sind die Diskussionen von unzulänglichen Informationen und unterschiedlichen Interpretationen der vorliegenden Daten geprägt, und deshalb an vielen Stellen irreführend. Zudem konnte bisher nicht klar gezeigt werden, dass Landwirten der Anbau von gentechnisch modifizierten Pflanzen im Vergleich zu herkömmlichen Pflanzen wirtschaftliche Vorteile bringt. Das Projekt strebt an, die direkten monetären Effekte des Anbaus von gentechnisch modifizierten Pflanzen für die Landwirte und die entsprechenden zugrunde liegenden Faktoren zu analysieren. Read more ...

Ökonomische Bewertung der ökologischen Funktionen von Böden - Vorstudie

Im Rahmen der Studie wird mittels einer Literaturanalyse der Wissensstand zur ökonomischen Bewertung von Bodenleistungen untersucht. Darauf aufbauend werden die Möglichkeiten für eine umfassende ökonomische Bewertung von Bodenleistungen auf nationaler Ebene abgeschätzt. Read more ...

Nach Lissabon: Nachhaltige Energie - 8 Fallstudien

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Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die 2000 vom Europäischen Rat verabschiedet wurde, zielt darauf ab, eine Wissensgesellschaft, ein Europäischen Sozialmodell und Innovationsmaßnahmen zu schaffen. Der Europäische Rat bekräftigte die Lissaboner Wachstumsziele bei seinem Treffen im März 2005, obwohl bis dahin lediglich gemischte Resultate erreicht wurden. In den Jahren 2007 und 2008 wurden den Mitgliedsstaaten Maßnahmen zur Zielerreichung und Umsetzung der Lissabon-Strategie empfohlen. Obwohl diese Empfehlungen sich direkt an die nationale Regierungen der Mitgliedsstaaten richteten, sind Regionen und Städte wichtige Akteure und Bereiche für nachhaltiges Wachstum. Um vollständig von den regionalen Programmen zu profitieren und ihren Beitrag zur Erreichung der Lissabon Ziele auszuschöpfen, wird das Ecologic Institut in diesem Projekt die potentielle Rolle von Regionen und lokalen Behörden in einer neuen Strategie für nachhaltigen Wachstum und bessere Beschäftigung analysieren. Read more ...

Biodiversität der Süßwasser-Ökosysteme: Status, Tendenzen, Umwelteinflüsse und Schutzprioritäten (BioFresh)

Süßwasserbiodiversität und die Prozesse, die diese erhalten sind auf europäischer und der globalen Ebene für die meisten Süßwasserorganismen kaum erforscht. Das FP7 BioFresh Projekt errichtet eine öffentlich zugängliche Informationsplattform für Biodiversität, um den beträchtlichen Informationsumfang über die Süßwasserartenvielfalt zu bündeln, welcher derzeit auf einer Vielzahl von Datenbanken verstreut ist. Dieses Portal erlaubt Wissenschaftlern und Planern die Auswertung und Prüfung der Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die Süßwasserbiodiversität, um eine wirkungsvollere Schutzplanung zu ermöglichen. Read more ...

Evaluierung der EU-Finanzierung für Energieagenturen

Projekt in

Für die erfolgreiche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sind die Entscheidungen auf lokaler und regionaler Ebene von besonderer Bedeutung. Ein zentrales Instrument der EU, um die Fortschritte auf lokaler Ebene voranzutreiben, ist das Intelligent Energy Europe Programm, das unter anderem Anschubfinanzierung für lokale und regionale Energieagenturen zur Verfügung stellt. In Zusammenarbeit mit Matrix Insight evaluierte Ecologic die Wirkung der EU-Förderung für Energieagenturen und formulierte Empfehlungen für künftige Verbesserungen. Read more ...

Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative

Projekt in

Gemeinsam mit einem Konsortium aus fünf Forschungsinstituten evaluiert das Ecologic Institut die Wirkungen der nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Mit einem jährlichen Volumen von 280 Millionen Euro ist diese Initiative ein Eckpfeiler der deutschen Klimapolitik. Im Rahmen der Evaluation wird untersucht, welchen Beitrag die geförderten Maßnahmen zu den Zielen der Klimaschutzinitiative geleistet haben. Das Ecologic Institut betrachtet dabei eine Reihe von Projekten, u.a. in den Bereichen Mobilität, Industrie und Biomassenutzung. Read more ...

Verknüpfung von öffentlichen Verkehrsmitteln mit Car- und Bike-Sharing Programmen

Cover smallDas Projekt beleuchtet verschiedene Best-Practice Beispiele im Bereich Car- und Bike-Sharing in den USA und in Europa und bewertet Herausforderungen und Chancen dieser Programme. Die Verfasser des Berichts, Max Gruenig and Dominic Marcellino, kommen zu dem Schluss, dass Car- und Bike Sharing Programme nicht nur gut konzipiert, sondern auch in den öffentlichen Verkehrsbetrieb eingebunden werden sollten, um Transportsysteme nachhaltiger zu gestalten. Read more ...

Monitoring der EU Nachhaltigkeitsstrategie

Alle zwei Jahre steht die europäische Nachhaltigkeitsstrategie auf dem Prüfstand. Die europäische Statistikbehörde Eurostat legt mit ihrem Monitoringbericht EU Daten zur Entwicklung der Nachhaltigkeitsindikatoren vor. Im Konsortium mit der Wirtschaftsuniversität Wien, INFRAS und dem Institute for Public Policy Research erstellt das Ecologic Institut im Auftrag von Eurostat die Monitoring Reports zur Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie für die Jahre 2009 und 2011. Read more ...

Prävention von Umweltkonflikten: Ansätze in Theorie und Praxis

Im Januar 1999 veranstaltete Ecologic den internationalen Workshop zu "Prävention von Umweltkonflikten: Ansätze in Theorie und Praxis" in Budapest. Die Möglichkeiten und Ansätze zur Vermeidung von Umweltkonflikten, welche sich in unterschiedlichen Politikfeldern bieten, wurden diskutiert. Dabei wurden auch Ansätze berücksichtigt, die maßgeblich von Akteuren der Zivilgesellschaft getragen werden. Read more ...

Vergleich von Bewirtschaftungsplänen (im Entwurf)

Projekt in

Das Ziel des Projektes war es, einen Vergleich zwischen den verschiedenen Erstentwürfen von Bewirtschaftungsplänen gemäß der Wasserrahmenrichtline der Flusseinzugsgebiete in den Staaten Frankreich, Irland, Großbritannien und der Niederlande zu ziehen, sowie die Ergebnisse in einem Workshop zu präsentieren. Read more ...

Internationaler Vergleich der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in den EU-Mitgliedsstaaten

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Um 2015 den "guten Zustand" der Oberflächengewässer und des Grundwassers zu erreichen, müssen abgestimmte Managementpläne und Maßnahmenprogramme formuliert und in allen EU-Flussgebieten implementiert werden.  Zusätzlich wurden im Dezember 2008 von einer Mehrheit der Mitgliedstaaten internationale Flussgebietspläne und Programme veröffentlicht, die ebenfalls bis Ende 2009 fertiggestellt werden müssen. Read more ...

Schaffung von Grundlagen für die Anwendung von Ausnahmetatbestände gemäß WRRL in Österreich

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Die EU-Wasserrahmenrichtlinie erlaubt in gewissen Situationen eine Abkehr vom „guten Zustand“ (Art. 4.4 -4.7). Aufgabe dieses Projektes ist es, die Ausweisung von Ausnahmetatbeständen nach Art. 4.4 – 4.7 in Österreich zu unterstützen. Read more ...

Benchmark-Werte für Mineralölverarbeitung

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Im Europäischen Emissionshandel erfolgt die Zuteilung von Emissionsrechten für  Raffinerien und andere Industrieanlagen zunehmend anhand anspruchsvoller Benchmarks, bei denen die effizienteste Anlage als Maßstab dient. Ziel dieses Projektes ist es, exemplarische Benchmarks für CO2-emissionsrelevante Prozesse in Raffinerien herzuleiten. Als Teil des Projektes werden die Auswirkungen dieser Benchmarks auf die Zuteilung für einzelne Raffinerien exemplarisch dargestellt, um auf dieser Grundlage Vorschläge zur Weiterentwicklung der Zuteilungsmethodik zu entwickeln. Read more ...

Der nachhaltige und soziale Weg aus der Rezession

Haben die Konjunkturprogramme in den EU-Ländern dazu beigetragen, die europäischen Volkswirtschaften umweltfreundlicher und sozialer zu machen? Das Ecologic Institut unterstützte die EU-Kommission bei einem Experten-Workshop  zu den Ergebnissen der Konjunkturprogramme im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung und sozialen Zusammenhalt. Der Workshop „Emerging Stronger from the Recession to Tackle the Challenges of Social Cohesion and Sustainable Development“ wurde im September 2009 von der Generaldirektion Beschäftigung der Europäischen Kommission veranstaltet. R. Andreas Kraemer, Director des Ecologic Instituts, moderierte das Abschlusspanel. Read more ...

Maßnahmenvorschläge zur Erreichung des 40%-Ziels der Bundesregierung

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Die Bundesregierung beabsichtigt, die Treibhausgasemissionen in Deutschlandbis 2020 um 40% gegenüber dem Basisjahr 1990 zu senken – ein Ziel, das die neu gewählte Bundesregierung im Koalitionsvertrag bekräftigt hat. Im Auftrag der European Climate Foundation untersuchte Ecologic, inwieweit die 2007 beschlossenen Maßnahmen des Integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP) zur Erreichung des 40%-Ziels ausreichen. Die Analyse ergibt, dass das IEKP zum überwiegenden Teil umgesetzt wurde, im Einzelnen aber weiterhin erhebliche Defizite bestehen. Um die verbleibende Lücke zu schließen, werden verschiedene zusätzliche Maßnahmen vorgeschlagen. Die Studie steht nun online zur Verfügung. Read more ...

R. Andreas Kraemer im niederländischen VROM Think Tank für internationale Angelegenheiten

R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut wurde in den "VROM Think Tank für internationale Angelegenheiten" zur Beratung des niederländischen Ministeriums für Wohnungsangelegenheiten, Raumordnung und Umwelt (VROM) berufen. Die Gruppe hochrangiger Experten kommt für zwei Sitzungen pro Jahr zusammen, um Themen von strategischer Bedeutung auf der internationalen Agenda zu erörtern und das Ministerium zu beraten. Read more ...

Klimaschutzrecht Bund

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Die zunehmende Bedeutung des Klimawandels hat in Deutschland zu einer Vielzahl von Gesetzen geführt. Das daraus resultierende Klimaschutzrecht ist aber lückenhaft und nicht immer in sich stimmig. Im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeitet das Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit Prof. Rodi von der Universität Greifswald ein Konzept für ein anspruchsvolles und konsistentes Klimaschutzrecht des Bundes. Read more ...

Nachhaltige Bergregionen: Von der Forschung in die Praxis (mountain.TRIP)

Mountain Trip LogoEuropäische Bergregionen sind besonders vom globalen Wandel betroffen. Gletscher schmelzen, Böden und Vegetation verändern sich, aber auch die politische, ökonomische und kulturelle Globalisierung birgt Risiken für die Bergbevölkerung. Zahlreiche Forschungsprojekte haben wertvolle Erkenntnisse für eine nachhaltige Entwicklung von Bergregionen hervorgebracht. Mountain.TRIP setzt da an, wo diese Projekte enden, und überführt Forschungsergebnisse in nützliche Informationen für die Praxis. Read more ...

Analyse landwirtschaftlicher Maßnahmen in Entwürfen von Flussgebietsmanagementpläne

Die EU Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wurde im Dezember 2000 angenommen und stellt den Beginn einer neuen Ära in der europäischen Wasser- und Umweltpolitik dar. Um die vor der Einführung der WRRL durchaus umfangreiche und stark fragmentierte europäische Gesetzgebung zum Thema Wasserressourcen zu überwinden, verfolgt die WRRL eine Rationalisierung der Wassergesetzgebung und die Einführung zusammenhängender und schlüssiger wasserpolitischer Maßnahmen. Um 2015 den "guten Zustand" der Oberflächengewässer und des Grundwassers zu erreichen, müssen abgestimmte Managementpläne und Maßnahmenprogramme formuliert und in allen EU-Flussgebieten implementiert werden. Zusätzlich wurden im Dezember 2008 von einer Mehrheit der Mitgliedstaaten internationale Flussgebietspläne und Programme veröffentlicht, die ebenfalls bis Ende 2009 fertiggestellt werden müssen. Eine erfolgreiche Implementierung der WRRL hängt stark von der landwirtschaftlichen Bodennutzung ab. Ziel dieses Projektes ist eine sorgfältige Beurteilung der Flussgebietspläne (Entwürfe) und Programme in Bezug auf die darin enthaltenen landwirtschaftlichen Maßnahmen. Read more ...

Szenarien und Modelle für Biodiversität und Ökosystemleistungen

Diese Studie wertet aus, welche bestehenden Modelle und Szenarien sich dazu eignen, Veränderungen in Biodiversität und bereitgestellten Ökosystemleistungen vor dem Hintergrund verschiedener Triebkräfte darzustellen. Die Ergebnisse fließen in die zweite Phase des übergreifenden Berichts „The Economics of Ecosystems & Biodiversity“ (TEEB) ein. Read more ...

Aktualisierung der Kosten des Nichthandelns beim Biodiversitätsschutz

Diese Studie zielt darauf ab, die Ergebnisse aus der vorangegangenen Studie zu den Kosten des Nichthandelns beim Biodiversitätsschutz weiterzuentwickeln. Die verwendeten monetären Daten werden hier getestet, validiert, erweitert und aufgebessert. Die Ergebnisse fließen in den Bericht „The Economics of Ecosystems & Biodiversity“ (TEEB) ein. Read more ...

Modell Deutschland - Klimaschutz bis 2050

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Bei zwei Veranstaltungen im Kreis von Entscheidungsträgern aus dem EU Parlament bzw. dem Deutschen Bundestag wurde die WWF-Studie "Modell Deutschland - Klimaschutz bis 2050" vorgestellt und diskutiert. Die Studie wurde "vom Ziel her gedacht", d.h. der vorgelegte Politikentwurf wird mit konkreten Maßnahmen und Instrumenten bis ins Jahr 2030 untermauert. Im Ergebnis wurde gezeigt, dass der geforderte Wandel von der klimaschädlichen zur klimaverträglichen Wirtschaftsweise möglich und bezahlbar ist – und dass Deutschland bei entsprechender Umsetzung ein Modell für andere Länder werden könnte. Read more ...

Leitlinien für die Hochrechnung des Wertes ökosystemarer Leistungen

Umfassenden Umweltbewertungen, bei denen räumlich explizite Daten auf großflächige geographische Gebiete hochgerechnet werden, sind meist mit extremen methodischen Unsicherheiten verbunden. Ziel dieser Studie ist es, Leitlinien für eine präzise Übertragung ökonomischer Werte einzelner Ökosystemleistungen zu entwickeln. Read more ...

Transatlantische Ansätze zur Biomasse Zertifizierung

Am 22. Januar 2010 organisiert das Ecologic Institut ein Symposium zum Thema Biomassezertifizierung in Washington DC. Die Diskussion zu Zertifizierungssystemen und Nachhaltigkeitsstandards für Biomasse bettet sich dabei in die breitere Fragestellung, welche Rolle Zertifizierungssysteme beim Aufbau eines neuen, nachhaltigeren Wirtschaftssystems spielen können. Read more ...

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) - ein Modell für UN-Reformen im Umweltbereich?

Enblem of the United NationsDas Ecologic Institut untersucht, ob die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) Modell für das internationale System im Umweltbereich sein kann. In der Studie kommen Christiane Gerstetter, Nils Meyer-Ohlendorf und Susanah Stoessel zu dem Ergebnis, dass das WIPO-Modell einen hilfreichen Beitrag zu der Debatte um die Reform des internationalen Umweltsystems leisten kann. Allerdings bestehen auch wichtige inhaltliche und politische Unterschiede zwischen dem Umweltbereich und der Regulierung geistiger Eigentumsrechte. Die Ecologic Studie steht zum Download auf der Website zur Verfügung. Read more ...

Regionale Anpassungsstrategien an den Klimawandel (RCCAS)

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Der Mangel an konkreten regionalen Anpassungsstrategien (RAS) in der EU macht deutlich, dass Richtlinien für die Gestaltung regionaler Anpassungsstrategien sehr hilfreich sein können, vor allem um Regionen bei der Vorbereitung auf die Auswirkungen des Klimawandels zu unterstützen. In diesem Projekt wurden Richtlinien entwickelt, die dafür gedacht sind, den regionalen Behörden und anderen regionalen Körperschaften bei der Formulierung der RAS zu helfen. Dafür wurden die Erfahrungen von 31 regionalen Anpassungsstrategien ausgewertet und eine Bewertung bereits existierender Richtlinien vorgenommen. Ein Entwurf der Richtlinien wurde bei einem Stakeholder-Workshop mit regionalen Behörden diskutiert. Read more ...

 
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