Umweltkriminalität versursacht erhebliche Umwelt- und Gesundheitsschäden. Auf 110 bis 281 Milliarden US-Dollar schätzt ein von Interpol mit veröffentlichter Bericht den jährlichen Umsatz, der durch Umweltkriminalität entsteht. Die vorliegende Studie untersucht den Vollzug des Umweltstrafrechts in Deutschland. Sie ist Ergebnis eines Forschungsprojekts, das Ecologic Institut im Auftrag des Umweltbundesamts durchgeführt hat. Die Studie steht online zur Verfügung.
Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.
Der Abschlussbericht des Projektes "Politiken zur Stärkung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms" (PolRess II) behandelt die Frage, wie die deutsche Ressourcenpolitik weiterentwickelt werden könnte. Es werden Optionen für die Weiterentwicklung aufgezeigt und deren mögliche Vor- und Nachteile diskutiert. Die Optionen betreffen den Zuschnitt sowie den Prozess der Strategie, den Umgang mit verwandten Strategieprozessen sowie die Instrumentierung. Der Abschlussbericht des PolRess II Projektes, zu welchem Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut beitrug, steht als Download zur Verfügung.
In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen hat. In einer Kurzstudie für den WWF Deutschland gibt das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Die Studie hebt den deutlichen Mehrwert derartiger Klimaschutzgesetze hervor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Klimaschutzgesetze auf Landes- und Bundesebene nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen und gegenseitig stärken.
Diese Studie des Ecologic Instituts zeigt, dass Deutschland viel von den Erfahrungen der Nachbarländer lernen kann, um der eigenen Klimaschutzpolitik einen Rahmen zu geben und sie somit verlässlicher zu machen, auch für klimafreundliche Investitionen von Wirtschaft und Bürgern. Gleichzeitig könnte Deutschland durch ein auf die neuesten EU-Vorgaben angepasstes Gesetzeswerk einen neuen Standard für Klimaschutzgesetze etablieren, der unseren Nachbarn wiederum als Beispiel dient.
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts untersucht mit einer juristischen Analyse, ob und inwiefern das deutsche Recht geeignet ist, das nachhaltige Entwicklungsziel einer "land degradation-neutral world" (LDN) bis 2030 zu erreichen, und macht Verbesserungsvorschläge. Dabei stehen Regelungen für Erosion durch Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Versiegelung durch Siedlung und Kontamination durch Industrie im Fokus der Analyse. Die Ergebnisse können als "lessons learned" im internationalen Austausch Anregungen und Impulse für andere Staaten geben. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.
Ecologic Institut und Climact analysierten die nationalen Energie- und Klimapläne, die Anfang 2019 von den Mitgliedstaaten abgegeben wurden, und identifizierten großen Verbesserungsbedarf. Die Pläne beinhalten nur unzureichende Ziele und unzureichende Angaben zu den Politiken und Finanzierungsmöglichkeiten, die erforderlich sind, um zu einer Netto-Null-Emissionsökonomie in Europa zu gelangen. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.
Diese von Raffaele Piria mitverfasste Studie gibt einen Überblick über die Region New England, deren aktuellen Schwerpunkt der energie- und klimapolitischen Debatten, die wichtigsten energiepolitischen Institutionen und den gemeinsamen Strommarkt. Die Studie wurde für das New England-Germany Energy Transition Forum in Cambridge, Massachusetts, im Jahr 2019 erstellt.
Bangladesch muss seine Verpflichtungserklärung in ein effektives politisches Instrument überführen, um die in den Nationally Determined Contributions (NDC) gemachten Zusagen zur Minderung der Treibhausgase (THG) zu erfüllen. In diesem Kontext bietet Shafiqul Alam in seiner Studie "Carbon pricing to contribute to greenhouse gas reduction efforts of Bangladesh: design features and reasonale" neue Einblicke in ein mögliches Politikinstrument für Bangladesch zur Erreichung des NDC-Ziels und wirft grundlegende politische Fragen auf. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
Wie kann das Baustoffrecycling in Deutschland weiter ausgebaut und professionalisiert werden? Was muss geändert werden, damit insbesondere im Hochbau mehr hochwertige Recyclingbaustoffe eingesetzt werden? Die Akteursanalyse des Ecologic Instituts geht diesen Fragen nach. Basierend auf Interviews mit Akteuren der Baubranche werden konkrete Vorschläge für Maßnahmen aufgezeigt.
Was ist genau der Mehrwert von Nachhaltigkeitsinitiativen und warum sind sie politisch unterstützenswert? Das vom Ecologic Institut entwickelte Bewertungssystem definiert erstmals Kriterien, um objektiv den Mehrwert dieser Initiativen für deren Nachhaltigkeit und Transformationspotential zu erfassen.
This analysis considers options for the global post-2020 chemicals and waste regime. It has been prepared with a view to the intersessional process underway concerning the future of the Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM) after 2020, as well as the recently launched Alliance for High Ambition on Chemicals and Waste and the parallel explorations concerning global arrangements to address plastic pollution and highly hazardous pesticides (HHPs). These issues overlap and will need to be considered for the post-2020 chemicals and waste management regime. The analysis is available for download.
Das politische Zielgerüst für die europäische Energiewende bis 2030 steht, aber wie genau kann ein Energiesystem aussehen, das diese Ziele umsetzt? In einem neuen Bericht zeichnet Agora Energiewende genau dieses "Big Picture" der europäischen Energiewende bis 2030. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme, wo wir heute stehen, schlagen die Autoren zehn Prioritäten und vier Leitinitiativen vor, um die europäische Energiewende zum Erfolg zu führen. Ecologic Institut unterstützte Agora Energiewende bei der Erstellung der Publikation durch Recherche und Textentwürfe.
Dieser Bericht übersetzt die Ergebnisse des REFRESH-Projekts zum Verbraucherverhalten in politische Empfehlungen. Er unterstützt nationale und regionale politische Entscheidungsträger bei der Konzeption und Verbesserung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle. Im Mittelpunkt stehen politische Instrumente, die darauf abzielen, die Verschwendung von Lebensmitteln durch den Verbraucher zu reduzieren, einschließlich des Konsums zu Hause und außerhalb des Hauses.