• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Gesundheit

showing 1-10 of 58 results

Seiten

Disaster Risk Reduction Strategies in EU Coastal Areas

Recommendation for EU, National, and Regional Policy Makers

Die Küsten Europas als Lebensraum sind durch menschliche Kultivierung entstanden und geprägt durch Nutzung, Besiedlung und neue Formen des Freizeitverhaltens. Zur Zeit der römischen Verträge, war Europa noch von den Spuren des Zweiten Weltkrieges gekennzeichnet, jedoch schon durch eine Aufbruchsstimmung geprägt, die sich im Wunsch nach freiheitlicher Lebensweise, Freizeitaktivitäten und nach Reisen ausdrückte. Die vielseitigen und oftmals spektakulären Küstenabschnitte in Europa stellten ideale Reiseziele dar, die bald zu intensiver Bebauung vieler europäischer Küstenabschnitte führten und das Zeitalter des Massentourismus einläuteten. Angetrieben durch eine generelle Gläubigkeit in ingenieurwissenschaftliche Fähigkeiten führte dies bald zu massiven Eingriffen in die Küstendynamik und trug zur Forcierung von Erosionsprozessen bei. Heute leben mehr als 42% der Europäer in Küstenregionen mit einem infrastrukturellen Wert nahe 959 Billionen Euro. Gegenwärtige und vergangene Sturmflutereignisse belegen, dass Küstenregionen signifikanten Risiken ausgesetzt sind, die zur Lahmlegung von Städten und Regionen führen können.Weiterlesen

Umweltbedingte Krankheitslasten und Ansätze zu ihrer monetären Bewertung

Dezember 2016 bis April 2019

Die Bewertung von Schäden und Risiken für die menschliche Gesundheit stellt eine methodische Herausforderung dar, da für diese Schäden und Risiken (wie auch für die öffentlichen Güter Umweltqualität und Lärm) keine Marktpreise existieren. Es sind jedoch eine Reihe ökonomischer Verfahren bekannt, solche Güter auf anderem Weg mit Preisen monetär zu bewerten.Weiterlesen

23 BASE-Fallstudien auf Climate-ADAPT-Plattform

23 Fallstudien, die im Rahmen des BASE-Projekts durchgeführt wurden, analysieren Reaktionen und Anpassungsstrategien auf den Klimawandel in unterschiedlichen geografischen Regionen (Küstenregionen sowie Stadt- und Ballungsräume) und verschiedenen Sektoren (Landwirtschaft, Forst-wirtschaft, Wasserressourcen-Management u. a.). Die BASE-Fallstudien geben einen ausgezeichneten Einblick in den gegenwärtigen Stand der Anpassung in Europa und stellen Vergleichsdaten zur Wirksamkeit, zu Kosten und Nutzen, Umsetzungsherausforderungen und Erfolgen verschiedener Maßnahmen zur Verfügung. BASE-Researcher arbeiteten mit der Europäischen Umweltagentur (EEA) zusammen, um das zusammengetragene Wissen verfügbar und nutzbar für Entscheidungsträger auf allen Ebenen zu machen. Die Fallstudien und Ergebnisse des Projekts wurden in die European Climate Adaptation Platform (Climate-ADAPT) integriert.

Gartenlust statt Gartenfrust

Praxistipps zum Pflanzenschutz
Zart duftende Rosenblüten. Tautropfen, die auf Blättern und Gräsern glitzern. Umhersummende Bienen, tänzelnde Schmetterlinge und ein Korb voll selbstgeernteter Früchte und aromatischer Kräuter. Gärtnern ist sinnliches Naturerleben, Genuss und Lebensfreude pur. Zumindest solange alles nach Plan verläuft. Wenn jedoch Blattläuse an den Rosen saugen, die Tomaten faulen und sich der anmutige Schmetterling als Kohlweißling erweist, wird aus dem entspannten Hobby mitunter Stress und es entbrennt ein erbitterter Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Politikmixe für die Entkopplung von Wachstum und Ressourcenverbrauch sowie Umwelteinwirkungen

Im Rahmen des DYNAMIX-Projekts ("Dynamix - Decoupling growth from resource use and ist environmental impacts") wurden drei weitere Policy-Papiere verfasst, in denen "Politikmixe" dargestellt werden, welche den Weg zur absoluten Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch sowie Umweltwirkungen unterstützen sollen: ein Metall-Politikmix, ein Politikmix zum Landschaftsverbrauch und ein übergreifender Politikmix.

Internetportal zu "Pflanzenschutz im Garten"

Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen und weitere Nützlinge können in Tüten gekauft werden, um Gartenschädlingen die Stirn zu bieten? Zu diesen und weiteren umweltschonenden Pflanzenschutzmaßnahmen im Haus- und Kleingarten informiert das UBA-Internetportal "Pflanzenschutz im Garten". Alternative und vorbeugende Maßnahmen stehen dabei im Fokus, aber auch umweltrelevante Nebenwirkungen chemischer Pflanzenschutzmittel sind ein wichtiger Aspekt. Das Ecologic Institut hat das Projekt zur Konzeptionierung und Inhaltserstellung des Portals und einer Ratgeber-Broschüre geleitet.Weiterlesen

Kommunikationsstrategien zur Verminderung des Eintrags von Tierarzneimitteln aus der Landwirtschaft in die Umwelt

Juli 2016 bis August 2017
Rückstände von Tierarzneimitteln (TAM) können in zunehmendem Maße in Boden und Wasser nachgewiesen werden und rücken in den Fokus wissenschaftlicher und öffentlicher Auseinandersetzungen. Ziel dieses Projektes ist die Erstellung von Informations- und Lehrmaterialien für TierärztInnen und LandwirtInnen, um sie für die Vermeidung des Eintrags von TAM in die Umwelt zu sensibilisieren.Weiterlesen

Seiten

Subscribe to Gesundheit