Das Ecologic Institut veröffentlichte ein Briefing für den ENVI-Ausschuss des Europäischen Parlaments, zur Vorbereitung auf die im Juni 2017 in New York City stattfindende UN-Meereskonferenz. Das Briefing gibt einen Überblick über die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und insbesondere das Nachhaltigkeitsziel 14: Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen für eine nachhaltige Entwicklung (SDG 14). Es identifiziert die zentralen Fragen und die Position der wichtigsten Stakeholder. Abschließend werden Empfehlungen für die EU-Beteiligung gegeben. Das Briefing steht als Download zur Verfügung.
Dieser Policy Brief stellt das SWITCH-ON Virtual Water Science Laboratory vor, eine digitale Plattform für wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit, die auf den Grundsätzen der Transparenz, der Gemeinschaft und des offenen Zugangs basiert. Das Virtual Water Science Laboratory implementiert Open Science durch die Förderung des kollaborativen Schreibens von wiederholbaren Experimentprotokollen und durch die einfache Suche und Uploadmöglichkeit freier Datensätzen. Der SWITCH-ON Policy Brief Nr. 2 steht zum Download zur Verfügung.
Dieser Policy Brief zeigt, wie SWITCH-ON global vernetze Wissenschaft, digitale Innovationen und Open Data unterstützt, um Bürgern, Regierungen und Unternehmen in Europa und weltweit dabei zu helfen, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Er verdeutlicht, wie die 14 SWITCH-ON Produkte eng mit den SDGs verbunden sind, da die Produkte verschiedene Ziele der EU Umweltrichtlinien ansprechen. Der SWITCH-ON Policy Brief No. 4 steht zum Download zur Verfügung.
Dieser T20-Policy Brief sendet eine klare Ermahnung an die Führung des G20-Gipfels in Hamburg im Juli 2017. T20 oder "Think 20" ist ein Netzwerk von Think Tanks in den G20-Ländern. 23 Experten von 13 Think Tanks aus acht Ländern kooperierten für diesen Policy-Brief. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer, Senior Fellow am Centre for International Governance Innovation (CIGI), leitete diese Ausarbeitung, weiterhin trugen Benjamin Boteler, Ina Krüger und Grit Martinez vom Ecologic Institut zum Gelingen bei. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.
Dieser SWITCH-ON Policy Brief zeigt, dass Produktentwicklungen, die auf Open Innovation und Open Data basieren, den Nutzen für Umwelt und Wirtschaft in der Europäischen Union fördern. Dies wurde durch die Umwandlung von Open-Data-basierten Ergebnissen der hydrologischen Wissenschaft in nützliche Produkte und Dienstleistungen für Wasser-Manager, Forscher, Unternehmen und Behörden auf mehreren Ebenen, erreicht. Der SWITCH-ON Policy Brief No.3 steht zum Download zur Verfügung.
Nach zweijähriger Forschung und Stakeholder-Konsultation hat das BioSTEP-Konsortium unter Leitung des Ecologic Instituts das BioSTEP-Politikpapier veröffentlicht. Dieses Papier enthält fünf Empfehlungen für die Revision der europäischen Bioökonomie-Strategie. Diese Empfehlungen wurden auf dem BioSTEP-Forum, das im März 2016 in Brüssel stattfand, ergänzt. Das Policy Paper steht zum Download zur Verfügung.
Die Küsten Europas als Lebensraum sind durch menschliche Kultivierung entstanden und geprägt durch Nutzung, Besiedlung und neue Formen des Freizeitverhaltens. Zur Zeit der römischen Verträge, war Europa noch von den Spuren des Zweiten Weltkrieges gekennzeichnet, jedoch schon durch eine Aufbruchsstimmung geprägt, die sich im Wunsch nach freiheitlicher Lebensweise, Freizeitaktivitäten und nach Reisen ausdrückte. Die vielseitigen und oftmals spektakulären Küstenabschnitte in Europa stellten ideale Reiseziele dar, die bald zu intensiver Bebauung vieler europäischer Küstenabschnitte führten und das Zeitalter des Massentourismus einläuteten. Angetrieben durch eine generelle Gläubigkeit in ingenieurwissenschaftliche Fähigkeiten führte dies bald zu massiven Eingriffen in die Küstendynamik und trug zur Forcierung von Erosionsprozessen bei. Heute leben mehr als 42% der Europäer in Küstenregionen mit einem infrastrukturellen Wert nahe 959 Billionen Euro. Gegenwärtige und vergangene Sturmflutereignisse belegen, dass Küstenregionen signifikanten Risiken ausgesetzt sind, die zur Lahmlegung von Städten und Regionen führen können.
Die Staats- und Regierungschefs, die G20-Führung sollte verstehen, dass "die Energietransformation viele Nebeneffekte hat, die aber in veralteten Wirtschaftsstatistiken schlecht aussehen". Dies ist die zentrale Botschaft eines T20 Policy Briefs von 15 Experten aus 11 Think Tanks in 7 Ländern vor dem G20-Gipfel unter der Präsidentschaft von Deutschland in Hamburg im Juli 2017. T20 oder "Think 20" ist ein Netzwerk von Think Tanks aus den G20-Ländern. R. Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Instituts, koordinierte die Ausarbeitung dieses Policy Briefs zudem auch Max Gruenig, Präsident des Ecologic Institute US, beitrug. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.
Dieser T20 Policy Brief zeigt, dass internationale Politik und Gesetze auf der falschen Annahme beruhen, dass Vertriebene und Flüchtlinge zu ihrem Herkunftsort zurückkehren können, wenn sich die Bedingungen verbessern, Konflikte nachlassen oder Häuser wieder aufgebaut werden. Dies trifft für viele Klimaflüchtlinge nicht zu. Deshalb muss die globale Governance von Migration und Flucht angepasst werden. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer koordinierte die Ausarbeitung dieses T20 Policy Brief, und Katriona McGlade trug dazu bei.
Politikmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sollten auf konsistenten und vergleichbaren Daten fußen, welche durch einen fundierten Datenerhebungsprozess und angemessene Monitoring- und Verifizierungsprozesse (M&V Prozesse) bereitgestellt werden. Dieser dritte multEE Policy Brief stellt fünf konkrete Politikmaßnahmen vor, welche einen effizienten Datenerhebungsprozess sowie einen systematischen M&V Prozess garantieren. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.
Der 2. BeWater Policy Brief beschreibt den in BeWater entwickelten, partizipativen Ansatz und präsentiert Empfehlungen für Akteure innerhalb europäischer Gremien und Institutionen, die sich mit der Anpassungsplanung und Anpassung in der Wasserwirtschaft befassen. Aspekte der EU-Politik, die ein Hindernis für die Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen darstellen könnten, werden hervorgehoben und mit notwendigen Maßnahmen zur Überwindung dieser Barrieren ergänzt. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.
Der 3. BeWater Policy Brief fasst die wichtigsten Barrieren zusammen, die während des BeWater-Projekts identifiziert wurden, sowie mögliche Mittel zur Überwindung dieser Barrieren durch politische Maßnahmen auf nationaler oder subnationaler Ebene. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.
Dieser Policy Brief stellt die SWITCH-ON-Toolbox vor, die Innovatoren bei der Identifizierung von Zielmärkten und eines passenden Geschäftsmodells unterstützte. Die Toolbox, die sog. Market Analysis Framework (MAF), wurde von den Entwicklern der 14 SWITCH-ON-Datenprodukten und -diensten getestet und bietet damit einen validierten Rahmen. Durch die Förderung der nachfrageorientierten Produktentwicklung kann MAF helfen, die Chancen auf kommerziellen Erfolg zu steigern und zu einer intelligenten, nachhaltigeren und zukunftsweisenden Wirtschaft beizutragen. Der Policy Brief steht zum Download zur Verfügung.
In diesem Papier werden die Zusammenhänge zwischen den politischen Zielen der EU und den globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung hervorgehoben, die sich auf aquatische Ökosysteme konzentrieren. Es beschreibt die aktuelle Forschung im Rahmen des EU-Horizont 2020-Projekts AQUACROSS (Knowledge, Assessment und Management für AQUAtic Biodiversity and Ecosystem Services aCROSS-Richtlinien) mit dem Schwerpunkt auf einem integrativen Ansatz - Ökosystem-basiertes Management (EBM) aquatischer Ökosysteme - , um gemeinsame soziale, ökonomische und umweltpolitische Ziele für eine nachhaltigere Zukunft zu verstehen und auszubalancieren. Das Papier steht als Download zur Verfügung.
Was lernen wir aus europäischen Best-Practice-Beispielen im Bereich von bestehenden Überwachungs- und Prüfverfahren (Monitoring and Verification – M&V) sowie der Koordinationsmechanismen? Was können "Bottom-up-Methoden" zu einem zuverlässigen Mess- und Überprüfungsprozess beitragen? Die ersten, im Rahmen des multEE-Projektes verfassten Kurzdossiers, enthalten politischen Empfehlungen zur Verbesserung von Überwachungs- und Prüfverfahren und von Koordinierungsmechanismen. Sie richten sich an politische Akteure auf verschiedenen Ebenen, die an der Entwicklung einer kohärenten und effizienten Gesetzgebung im Bereich der Energieeffizienz beteiligt sind. Die Kurzdossiers geben die Schlussfolgerungen eines umfassenden Berichts wieder, der unter dem Titel "Synthesis report on European best practices for M&V schemes and coordination mechanisms" mit Hilfe von Ecologic Institut veröffentlicht wurde. Die Kurzdossiers stehen als Download zur Verfügung.