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Von Metriken zur Politik: Die Nutzung von quantitativen Informationen und Indikatoren in der Umweltpolitik

Von Metriken zur Politik: Die Nutzung von quantitativen Informationen und Indikatoren in der Umweltpolitik

Timeloc
23. April 2013
Washington, DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Vom Fischprotein in der Nahrungskette bis hin zum Überflutungsschutz durch Mangrovenwälder: Küstengebiete und marine Ökosysteme beeinflussen eine große Anzahl an Menschen und Landstrichen

Wie können Umweltstatistiken und -indikatoren effektiv die Öffentlichkeit, Politiker und Medien informieren? Am 23. April 2013 diskutierten Tanja Srebotnjak vom Ecologic Institut in San Mateo, Kalifornien und Elizabeth Selig von der Umweltorganisation Conservation International über ihre Forschung zur Messung der Abhängigkeit - bezogen auf Menschen und Siedlungen - von marinen Ökosystemressourcen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer englischsprachigen Seite: From Metrics to Policy.

Die Veranstaltung fand mit freundlicher unterstützung des Johns Hopkins Washington, DC Center statt.


Veranstalter
Sprecher
Elizabeth Selig (Conservation International)
David Hole (Conservation International)
Datum
23. April 2013
Ort
Washington, DC, Vereinigte Staaten von Amerika
Sprache
Englisch
Teilnehmerzahl
30