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Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)

Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)

Der Nutzungsdruck auf Land und natürliche Ressourcen steigt weltweit. Während es zahlreiche sektorale und schutzgutbezogene Politikansätze gibt, ist die globale Landnutzung nicht integriert geregelt. Im Zuge der Debatte um die Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen und der Notwendigkeit die Nachhaltigkeit von Biomasse im Allgemeinen sicherzustellen ist diese Fragestellung jedoch vermehrt aufgegriffen worden. Ziel des GLOBALANDS-Projekt ist es, Governanceansätze zu identifizieren und analysieren, die zu einem internationalen nachhaltigen Landnutzungsmanagement führen können.

In einem ersten Schritt werden dabei existierende Landnutzungen und Landnutzungstrends weltweit analysiert, um darauf aufbauend Treiber globaler Landnutzungsänderungen zu identifizieren. Parallel dazu wird durch ein Governance-Screening ein Überblick über relevante bestehende Landnutzungspolitiken auf internationaler und europäischer sowie für ausgewählte Beispiele auf nationaler Ebene gegeben. Dabei werden sowohl staatliche wie nicht-staatliche Ansätze geprüft und best practice Beispiele identifiziert. Basierend auf dieser Analyse und in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit relevanten internationalen Institutionen wird das GLOABLANDS Team strategische und inhaltliche Vorschläge entwickeln, welche Governanceansätze und/ oder Standards zu einer nachhaltigen globalen Landnutzung führen können.

Das Ecologic Institut leitet innerhalb des Projektes die Arbeiten zum Governancescreening und zur Formulierung von Politikempfehlungen.


Partner
Partner
Projektdauer
September 2011 bis Juni 2014
,
August 2012 bis Juni 2015
Projektnummer
2367, 2393
Schlüsselwörter
Landnutzung, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Biomasse, Bioenergie, Nachhaltigkeitsstandard, Governance, Handel, Investition, Ernährung, Lebensmittelabfälle , Europa, Asien, Ozeanien, Lateinamerika, Nordamerika, Afrika, global, Niger, Kenia, Argentinien, Brasilien, Burkina Faso, Belgien, Deutschland, Bolivia, Australien, Kuba