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Handel

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Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen: der EU-Emissionshandel und seine Auktionserträge

Juli 2016 bis Oktober 2016
Um einen mit dem Pariser Klimaabkommen einhergehenden Emissionsreduktionspfad zu erreichen wird eine Transformation des Wirtschaftssystems notwendig, welche erhebliche private und öffentliche Ausgaben mit sich bringt. Die Auktion von Zertifikaten im EU-Emissionshandelssystem (EHS) generiert Erträge für Mitgliedstaten, die eine bedeutende Quelle zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen darstellen können. Das Ecologic Institut wurde vom WWF European Policy Office (EPO) beauftragt eine Reihe von Studien durchzuführen, um einerseits zu untersuchen inwieweit EU-Mitgliedstaaten ihre Auktionserträge in die Klimafinanzierung reinvestieren, und um andererseits zu analysieren welche Auswirkungen aktuell vorgeschlagene Reformen des Klimainstruments haben. Hauptziel des Projektes ist es, die Nutzung von Auktionserträgen verschiedener Mitgliedstaaten zu analysieren um herauszufinden, inwieweit Reformen des EU EHS die Höhe und Nutzung dieser Auktionserträge beeinflusst. Weiterlesen

EU Accession to CITES

Main Issues and Positions for the 17th COP
Dieses Briefing gab den ENVI-Ausschussmitgliedern einen Überblick über die wichtigsten Fragen zur CITES COP 17. Es legt die neue Rolle der EU dar, die erstmals als separates Mitglied an einer CITES-Konferenz teilnahm. Neben einem kurzen historischen Einblick zu CITES stellte es die aktuellen Positionen wichtiger Mitgliedsparteien zu Hauptthemen dar. Das Briefing identifizierte Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Abgeordneten des ENVI-Ausschusses. Das Dokument steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Briefing für das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES)

Juni 2016 bis September 2016
Vom 26. bis 30. September 2016 fand die 17. Tagung der Vertragsparteien des "Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen" (CITES COP 17) in Johannesburg (Südafrika) statt. Seit CITES 1975 in Kraft trat, fanden alle drei Jahre Vertragsstaatentreffen statt, um die Fortschritte beim Schutz der gelisteten Arten zu überprüfen sowie Vorschläge für eine Erweiterung oder Veränderung der Listen zu unterbreiten und die Wirksamkeit der Konvention zu verbessern. Vor dem Hintergrund des Beitritts der Europäischen Union zu CITES im April 2015 wurde Ecologic Institut vom Europäischen Parlament im Rahmen eines bestehenden Rahmenvertrags beauftragt, ein Briefing für den EU-Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) vorzubereiten. Das Briefing steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten

TimeLoc
19. April 2016
Brüssel
Belgien
Am 19. April 2016 stellten Stephan Sina und Christiane Gerstetter, Senior Fellows am Ecologic Institut, dem Ausschuss für Umweltfragen, Öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments in Brüssel eine Studie zu Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten vor. Die Studie wurde von einem Konsortium erstellt, das vom Ecologic Institut koordiniert wurde.Weiterlesen

Wildlife Crime

Study for the ENVI Committee
Diese Studie untersucht Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten innerhalb der Europäischen Union (EU) und den Vollzug in den Mitgliedstaaten. Die Studie empfiehlt u. a., dem Kampf gegen diese Straftaten eine höhere Priorität auf der politischen Ebene und beim Vollzug einzuräumen. Die Mitgliedstaaten sollten für die Spezialisierung des Vollzugspersonals und der Vollzugseinheiten sorgen. Auch eine bessere Datenerfassung und Zusammenarbeit der Vollzugsbehörden sowie Maßnahmen zur Senkung der Nachfrage nach wildlebenden Tier- und Pflanzenarten wird empfohlen. Die Studie steht auf der Website des Europäischen Parlaments zur Verfügung.Weiterlesen

Environmental Crime and the EU: Synthesis

Synthesis of the Research Project "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE)
Der Abschlussbericht des EU-finanzierten Projekts "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE) fasst die Kernergebnisse von 40 Monaten Forschung zu Umweltkriminalität in der EU zusammen. Zielgruppe des Berichts sind vor allem politische Entscheidungsträger_innen. Der Bericht ist daher in allgemein verständlicher Sprache verfasst.Weiterlesen

Ecologic Institute's Latest Activities on TTIP

Christiane Gerstetter, Senior Fellow bei Ecologic Institut, beteiligte sich an einem TTIP Dialog, der von IFOK organisiert und von verschiedenen deutschen Industrievereinigungen finanziert wurde. Zudem wirkte sie als Expertin bei einem Bürgerforum im Dezember 2015 in Jena und bei einer Anhörung von Sachverständigen im Januar 2016 in Berlin mit. Videos der Anhörung sind auf Deutsch online abrufbar.

TTIP und Klimawandel - Risiko oder Chance?

In einem Buchbeitrag analysiert Christiane Gerstetter, Senior Fellow, Ecologic Institut, den möglichen Einfluss der geplanten Transatlantic Trade and Investment Partnerhip (TTIP) zwischen EU und USA auf den Klimawandel. Das Kapitel ist Teil eines Buchs mit dem Titel "Globalisierung, Freihandel und Umweltschutz in Zeiten von TTIP", das verschiedene Aspekte des Verhältnisses von Handel und Umweltschutz behandelt.Weiterlesen

Vorstellung des SRU-Gutachtens zu TTIP

TimeLoc
25. Februar 2016
Berlin
Deutschland
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung stellte am 25. Februar 2016 eine Stellungnahme unter dem Titel "Umwelt und Freihandel: TTIP umweltverträglich gestalten" der Öffentlichkeit vor. Im Anschluss an die Vorstellung der Stellungnahme durch Prof. Dr. Christian Callies, Mitglied des SRU, fand eine Podiumsdiskussion statt. An dieser nahm Christiane Gerstetter, Senior Fellow, Ecologic Institut teil. Weitere Podiumsteilnehmerinnen waren Prof. Dr. Gesine Schwan (HU Berlin) und Dr. Stormy-Annika Mildner (BDI).Weiterlesen

Legal Implications of the EU-US Trade and Investment Partnership (TTIP) for the Acquis Communautaire and ENVI relevant sectors

TimeLoc
26. Juni 2014
Brüssel
Belgien
Max Grünig sprach am 26. Juni 2014 während eines gemeinsamen Treffens der Landwirte und Verbraucher und Umwelt Kategorien in Gruppe III des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) über die rechtlichen Auswirkungen der Transatlantischen Investititions uns Handelspartnerschaft (TTIP) zwischen den USA und der EU für den Acquis Communautaire und ENVI-bezogene Bereiche. Die Folien stehen zum Download bereit.Weiterlesen

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