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Handel

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Sustainable Ocean Economy, Innovation and Growth

A G20 Initiative for the 7th Largest Economy in the World
Dieser T20-Policy Brief sendet eine klare Ermahnung an die Führung des G20-Gipfels in Hamburg im Juli 2017. T20 oder "Think 20" ist ein Netzwerk von Think Tanks in den G20-Ländern. 23 Experten von 13 Think Tanks aus acht Ländern kooperierten für diesen Policy-Brief. Der Gründer des Ecologic Instituts R. Andreas Kraemer, Senior Fellow am Centre for International Governance Innovation (CIGI), leitete diese Ausarbeitung, weiterhin trugen Benjamin Boteler, Ina Krüger und Grit Martinez vom Ecologic Institut zum Gelingen bei. Der Policy Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels

Juli 2016 bis September 2016
Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht.Weiterlesen

Verbraucherrechte in internationalen Handelsabkommen

Grundsätzlich kann verstärkter internationaler Handel Verbrauchern und Verbraucherinnen Zugang zu preisgünstigen oder qualitativ hochwertigen Produkten verschaffen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Regeln in Handels- und Investitionsabkommen die Freiheit der beteiligten Staaten beschränken, auf nationaler Ebene Maßnahmen zum Verbraucherschutz zu ergreifen. Viel hängt also von der Ausgestaltung der Abkommen ab. Diese Studie gibt einen Überblick über den Bestand an Verbraucherrechten in neueren Handelsabkommen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Delivering and Enforcing the EU Action Plan against Wildlife Trafficking

Workshop Proceedings
Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht. Der Bericht fasst die Präsentationen und Diskussionen zusammen und enthält das Programm. Weiterlesen

Globale Materialflüsse und Prognosen von Angebot und Nachfrage für Rohstoffpolitik (MinFuture)

Dezember 2016 bis November 2018
Die globale Nachfrage nach Mineralien wächst rapide, getrieben von Bevölkerungszunahme, Urbanisierung und einer zunehmenden Diversifizierung technologischer Anwendungen. Globale Rohstoff-Lieferketten zeichnen sich durch eine zunehmende Komplexität sowie multiple Akteure und eine Vielzahl an Produktkomponenten aus. Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft auf globalen Rohstoffmärkten zu stärken, ist es erforderlich, bestehende Ansätze und auch Informationslücken in globalen Materialflüssen besser zu verstehen und transparent darzustellen.Weiterlesen

Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen: der EU-Emissionshandel und seine Auktionserträge

Juli 2016 bis November 2016
Um einen, mit dem Pariser Klimaabkommen einhergehenden Emissionsreduktionspfad zu erreichen, wird eine Transformation des Wirtschaftssystems notwendig, welche erhebliche private und öffentliche Ausgaben mit sich bringt. Die Auktion von Zertifikaten im EU-Emissionshandelssystem (EHS) generiert Erträge für Mitgliedstaaten, die eine bedeutende Quelle zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen darstellen können. Das Ecologic Institut wurde vom WWF European Policy Office (EPO) beauftragt einerseits zu untersuchen inwieweit EU-Mitgliedstaaten ihre Auktionserträge in die Klimafinanzierung reinvestieren, und andererseits zu analysieren welche Auswirkungen aktuell vorgeschlagene Reformen des EHS auf Auktionserlöse und ihre Nutzung haben. Weiterlesen

EU Accession to CITES

Main Issues and Positions for the 17th COP
Dieses Briefing gab den ENVI-Ausschussmitgliedern einen Überblick über die wichtigsten Fragen zur CITES COP 17. Es legt die neue Rolle der EU dar, die erstmals als separates Mitglied an einer CITES-Konferenz teilnahm. Neben einem kurzen historischen Einblick zu CITES stellte es die aktuellen Positionen wichtiger Mitgliedsparteien zu Hauptthemen dar. Das Briefing identifizierte Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Abgeordneten des ENVI-Ausschusses. Das Dokument steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Verbraucherrechte in internationalen Handelsabkommen und ihre Durchsetzbarkeit

September 2016 bis Dezember 2016
Internationale Handelsabkommen können in verschiedener Weise Einfluss auf VerbraucherInnen haben. Einerseits können Handelsabkommen dazu führen, dass mehr oder kostengünstigere Produkte für VerbraucherInnen verfügbar sind. Andererseits enthalten Handelsabkommen auch Vorgaben für politische und rechtliche Maßnahmen der Vertragsstaaten und können damit deren Möglichkeiten beschränken, Verbraucherschutzpolitik gestalten. Die Ausgestaltung von Handelsabkommen ist daher wichtig für VerbraucherInnen. Wie Verbraucherrechte in bisherigen Handelsabkommen verankert sind und welche Möglichkeiten für ihre Durchsetzung durch Verbraucherverände bestehen, ist Thema einer juristischen Studie, die Ecologic Institut für den Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) erstellt.Weiterlesen

Briefing für das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES)

Juni 2016 bis September 2016
Vom 26. bis 30. September 2016 fand die 17. Tagung der Vertragsparteien des "Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen" (CITES COP 17) in Johannesburg (Südafrika) statt. Seit CITES 1975 in Kraft trat, fanden alle drei Jahre Vertragsstaatentreffen statt, um die Fortschritte beim Schutz der gelisteten Arten zu überprüfen sowie Vorschläge für eine Erweiterung oder Veränderung der Listen zu unterbreiten und die Wirksamkeit der Konvention zu verbessern. Vor dem Hintergrund des Beitritts der Europäischen Union zu CITES im April 2015 wurde Ecologic Institut vom Europäischen Parlament im Rahmen eines bestehenden Rahmenvertrags beauftragt, ein Briefing für den EU-Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) vorzubereiten. Das Briefing steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten

TimeLoc
19. April 2016
Brüssel
Belgien
Am 19. April 2016 stellten Stephan Sina und Christiane Gerstetter, Senior Fellows am Ecologic Institut, dem Ausschuss für Umweltfragen, Öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments in Brüssel eine Studie zu Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten vor. Die Studie wurde von einem Konsortium erstellt, das vom Ecologic Institut koordiniert wurde.Weiterlesen

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