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Projekte – Ecologic Institut US

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Städtisch-ländliche Energieinvestitionen: Chancen für die EU und nationale Politik

Ländliche Energieinfrastruktur hinkt oftmals hinter den Entwicklungen in urbanen Räumen hinterher. Wie Studien belegen, ist der Energiemix in ländlichen Gebieten oftmals stärker auf Kohle und Öl fokussiert als in städtischen Ballungsräumen. Darüberhinaus besteht genereller Aufholbedarf in der Energieeffizienz. Das Projekt erstellt ein Inventar von Energieinvestitionen in ländlichen Gebieten sowie der Schnittstelle städtischer und ländlicher Siedlungsgebiete und analysiert sie hinsichtlich geeigneter Politikmaßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene zur Förderung von Investitionen in nachhaltige und erneuerbare Energieprojekte. Weiterlesen ...

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Das neuseeländische Emissionshandelssystem und die Rolle der Forstwirtschaft - Studienreise

Vom 11. bis 16. März 2012 veranstalteten das Ecologic Institut und der Environmental Defense Fund (EDF) eine einwöchige Studienreise für europäische Forst-und Waldexperten durch Neuseeland, um sie hinsichtlich der Einbeziehung forstwirtschaftlicher Aspekte in ihre nationalen Emissionshandelssysteme zu informieren und weiterzubilden. Auf Fahrten über die gesamte neuseeländische Nordinsel trafen sich die Teilnehmer mit Waldbesitzern und Managern (einschließlich indigener Maori-Stämme), Emissionshandelsexperten, forstpolitischen Think-Tanks sowie regionalen und nationalen Politikern, um eine Rundum-Perspektive darüber zu erhalten, wie die aktuellen Richtlinien entwickelt wurden, wie sie überwacht und umgesetzt werden und welche Akteure von ihnen profitieren. Weiterlesen ...

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Trainingskurs "Energy for development"

Ziel dieses Projekt ist es, einen Fortbildungskurs zum Thema "Energy for development" zu konzipieren und durchzuführen. Zielgruppe sind Experten aus der Entwicklungszusammenarbeit, die im Rahmen ihrer Arbeit mit Energiethemen konfrontiert sind. Weiterlesen ...

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Nachhaltiges San Mateo – Der 2012 Indikatoren-Bericht

Seit 15 Jahren veröffentlicht Sustainable San Mateo County (SSMC) einen Nachhaltigkeitsbericht für den Kreis zwischen San Francisco und dem Silicon Valley in Kalifornien. Entwicklungsziel von San Mateo ist es, wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand mit einer gesunden Umwelt und sozialer Fairness zu verbinden. In ungefähr 30 Indikatoren gibt der Bericht Auskunft über den Stand der Dinge und bestehende Trends. Jedes Jahr wird darüber hinaus ein Schlüsselthema, wie beispielsweise Jobs oder Ernährung, ausgewählt und tiefer beleuchtet. Weiterlesen ...

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Transatlantischer Partnerstadt- und Mediendialog: Lokale Initiativen im Bereich Klima und erneuerbare Energien in Deutschland and den USA

Deutsche und amerikanische Repräsentanten sowie Medienvertreter aus jeweils vier Partnerstädten trafen sich vom 29. November bis 2. Dezember 2011 in Chattanooga, TN (USA), um sich über Best Practice Beispiele im Bereich Klima und erneuerbare Energien auszutauschen. Die Veranstaltung wurde vom Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Washington, DC organisiert und durchgeführt. Weiterlesen ...

Nachhaltigkeitskriterien bei der Mittelvergabe des Europäischen Fischereifonds (EFF)

Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass aus dem Europäischen Fischereifonds (EFF) Tätigkeiten finanziert werden, die eine geringe oder keine ökologische und soziale Nachhaltigkeit nachweisen. Das Ziel des EFF ist es, die Umsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) zu fördern. Sowohl der EFF als auch die GFP sind für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Meeresressourcen verantwortlich. Allerdings verwenden die meisten EU-Mitgliedstaaten Antragsformulare, die ökologische und soziale Beurteilungskriterien nur unzureichend berücksichtigen. Die Studie steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen ...

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Transnationaler Austausch innovativer Praktiken des Niederschlagswassermanagements

Im Auftrag der US Bundesumweltbehörde Environmental Protection Agency (US EPA) leitet das Ecologic Institute ein Projekt zur vergleichenden Betrachtung von Ansätzen des Niederschlagswassermanagements in USA und in Deutschland, mit einer Untersuchung der möglichen Übertragbarkeit von Best-Practice Beispielen auf Verhältnisse in den Vereinigten Staaten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Strategien und Technologien des dezentralen Niederschlagswassermanagement, die in im englischen Sprachraum unter dem Begriff "Green Infrastructure" subsumiert werden. Das Wasser-Team des Ecologic Instituts arbeitet hierfür mit der Northern Virginia Regional Commission und der George Washington University zusammen. Weiterlesen ...

Das arktische Meer ausserhalb nationaler Hoheit

Die Konferenz "The Arctic Ocean Beyond National Jurisdiction" an der Universität von Alaska Fairbanks vom 24.bis 27. Juli 2011 beschäftigte sich mit den Chancen und Risiken einer ausgeweiteten Nutzung und entsprechender Regelungen für den internationalen Kern des Nordmeers. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nahm als geladener Experte teil. Weiterlesen ...

Ein Konzept für nachhaltigen (Individual-) Tourismus in der Antarktis

Das Ecologic Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie zum Einfluss des Individual-Tourismus in der Antarktis durchgeführt. Der Bericht "Ein Nachhaltiges Konzept für den Tourismus in der Antarktis" beleuchtet mögliche Vorgehensweisen für das Tourismusmanagement und entwickelt Empfehlungen für ein nachhaltiges Tourismus-Konzept für die Antarktis. Weiterlesen ...

Nachhaltigkeit auf dem Meer: Wie vertragen sich wirtschaftliche Nutzung und Schutz der Meere?

barracuda_school_-_istock_8231154_m.jpgDie Dräger-Stiftung veranstaltet eine transatlantische Konferenzserie zur "Nachhaltigkeit in den Ozeanen durch Schutz und Nutzung" unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco. Aufbauend auf dem Ecologic Institut CALAMAR Dialog zur transatlantischen Kooperation zur Regelung der Meeresnutzung wird mit der Konferenzserie die Etablierung einer europäischen Ozean-Kommission und einer gemeinsamen meerespolitischen Strategie der USA und der EU beabsichtigt. Weiterlesen ...

Neue Marktmechanismen im Klimaregime post 2012

In diesem Projekt im Auftrag des Umweltbundesamtes geht es um die Darstellung der politischen, strategischen und technischen Aspekte bei der Einführung von so genannten neuen Marktmechanismen in das Klimaregime nach 2012, deren Anwendung insbesondere für die weiter entwickelten Entwicklungsländer und Schwellenländer diskutiert wird. Die drei Schwerpunkte des Projekts sind: 1) Untersuchung der Anreize und Barrieren hinsichtlich eines Wechsels vom Clean Development Mechanismus (CDM) des Kyoto-Protokolls zu den neuen Marktmechanismen, 2) Auswahl der geeignetsten Länder, Sektoren und/oder Regionen für die Einführung neuer Marktmechanismen und 3) Erarbeitung von Zwischenlösungen für die Übergangszeit. Das Ecologic Institut leitet das Projekt und bearbeitet den ersten Untersuchungsschwerpunkt. Weiterlesen ...

Beitrag zum Hauptgutachten 2011 des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen

Das Ecologic Institut trug zum Hauptgutachten 2011 des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) bei. In seinem Beitrag analysiert das Ecologic Institut die Konjunkturprogramme Chinas, Deutschlands,  Großbritanniens, Koreas, Japans und der USA aus Umweltsicht. Die Analyse steht hier zum Download zur Verfügung. Weiterlesen ...

Gutachten zu internationalen Konzepten für die integrierte Bewertung aquatischer Ökosysteme

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) zu unterstützen. Das Ecologic Institut hat eine Studie zur Bewertung internationaler Praxis Beispiele für Integrierte Ökosystembewertungen (IEAS) produziert. Es wurde ihre Anwendbarkeit für die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie analysiert und die Voraussetzung für die Anfangsbewertung überprüft. Die Studie schließt ab mit mit einer Reihe von wichtigen Voraussetzungen für  die Umsetzung IEAS. Weiterlesen ...

Entwicklung eines Scoring Mechanismus für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten

Ziel des Projekts is es, das existierende Bewertungssystem für das nachhaltige Seafood Watch Programm des Monterey Bay Aquariums (SFW) zu überarbeiten und effizienter zu machen. Das SFW ist trotz einiger Kritik eines der erfolgreichsten Bewertungssysteme und wird von vielen Produzenten als auch Konsumenten genutzt, um die nachhaltige Produktion und Nutzung von Fischereibeständen und der wachsenden Aquakultur zu verbessern.  Das Ecologic Institut Washington DC unterstützt bei der Entwicklung von Bewertungsmechanismen um den Prozess zu optimieren und die Bewertung transparenter zu gestalten. Weiterlesen ...

Neu identifiziert: 77 ökologisch und biologisch bedeutende Gebiete in der arktischen Meeresumwelt

Neue Karten mit 77 Gebieten von ökologischer und biologischer Bedeutung (EBSAs) in der marinen Arktis sind jetzt verfügbar als Ergebnis eines aktuellen Projekts von International Union for Conservation of Nature (IUCN), Natural Resources Defense Council (NRDC), Scripps Institution of Oceanography und Ecologic Institut. Der Bericht nennt 13 "Super EBSAs", die von zentraler Bedeutung sind, weil sie viele oder alle Kriterien im Rahmen der Biodiversitätskonvention (CBD) entwickelt. Der Bericht ist als Download verfügbar. Weiterlesen ...

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I-CITE: Wirtschaftstransformation durch Gemeinschaft

Das Ecologic Institut und der Atlantic Council of the United States werden  im Rahmen eines zivilgesellschaftlichen Dialogs transatlantische Studienreisen durchführen. Der Dialog wird sich auf die drei Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Sanierung von Industriegebieten und Energiewirtschaft konzentrieren. Eine kleine Gruppe aus amerikanischen und deutschen politischen Entscheidungsträgern, Meinungsführern, Vertretern der Medien und der Wirtschaft wird sich mit Teilnehmern eines Online-Netzwerks für zukünftige Führungskräfte, das eigens dafür entwickelt wurde, treffen. Weiterlesen ...

International Trade Policy in the Context of Climate Change Imperatives

In ihrer Studie „International Trade Policy in the Context of Climate Change Imperatives“ für den Ausschuss für Internationalen Handel des Europäischen Parlaments (INTA) untersuchen Christiane Gerstetter, Michael Mehling und Tanja Srebotnjak das Verhältnis zwischen Handel und Klimawandel. Sie gehen der Frage nach, inwieweit die Handelspolitik zu einer Minderung der Klimaveränderung und zu einer besseren Anpassung an den Klimawandel beitragen kann. Weiterlesen ...

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Transatlantischer Mediendialog: Nachhaltiger Umbau strukturschwacher Regionen

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke organisierte das Ecologic Institute einen Mediendialog, bei dem der nachhaltige Umbau strukturschwacher Regionen im transatlantischen Vergleich diskutiert wurde. Der Austausch fand vom 31. Oktober bis 4. November 2010 in Gelsenkirchen statt und brachte insgesamt 25 deutsche und amerikanische Journalisten und Experten zusammen. Das Programm wurde durch zahlreiche Exkursionen in die Kulturhauptstadt Europas „RUHR.2010“ ergänzt. Weiterlesen ...

Analyse der südafrikanischen Erneuerbaren Initiative (SARi)

Die KfW Entwicklungsbank hat diese Studie in Auftrag gegeben, um die Durchführbarkeit und die Voraussetzungen für die südafrikanische Erneuerbaren Initiative (SARi) in der Phase der Konzeptualisierung zu analysieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Rolle, die die deutsche Regierung als Geldgeber spielen könnte, sowie auf mögliche Auswirkungen dieser Unterstützung für die deutsche Regierung, die deutsche Wirtschaft und die internationalen Klimaverhandlungen. Weiterlesen ...

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Die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Entwicklungsländern

Das “Urban Institute Ireland of the University College of Dublin (UCD)” führt für die Europäische Kommission ein Projekt zum Thema “Transatlantische Antworten auf globale Herausforderungen im Bereich der Energieeffizienz und der Verwendung klimafreundlicher Technologien“ durch. Als Teil des Projekts setzen sich sieben Forschungsarbeiten mit verschiedenen Aspekten von Energieeffizienz in der EU und den USA auseinander. Das Ecologic Institut trägt zu dem Projekt eine Untersuchung zur finanziellen Förderung von Energieeffizienz in Schwellenländern durch die USA und die EU bei. Weiterlesen ...

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