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Umweltvölkerrecht

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International Yearbook of Soil Law and Policy 2016

Der erste Band des Internationalen Jahrbuchs für Bodenrecht und -politik beschäftigt sich mit der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Das Jahrbuch konzentriert sich insbesondere auf Ziel 15, das u.a. die Erreichung einer bodendegradationsneutralen Welt beinhaltet. Darüber hinaus gibt es einen umfassenden Überblick über die neuesten politischen Entwicklungen zum Bodenschutz auf internationaler Ebene, wichtige interdisziplinäre Fragen und unterschiedliche Ansätze in der nationalen Gesetzgebung. Timo Kaphengst vom Ecologic Institut trug zum Kapitel "Die UN-Konvention über biologische Vielfalt und Böden: Status und Zukunft Optionen" bei. Elizabeth Dooley war als beratende Redakteurin involviert.Weiterlesen

Regulatory Cooperation under CETA

Implications for Environmental Policies
Am 30. Oktober 2016 unterzeichneten Kanada und die EU CETA. Die Ratifikation des Abkommens ist der nächste Schritt. Diese Studie des Ecologic Instituts analysiert die Umweltauswirkungen von regulatorischer Zusammenarbeit, wie sie CETA festlegt. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass CETA einen umfassenden institutionellen Rahmen für die regulatorische Zusammenarbeit zwischen der EU und Kanada schafft. Die Stärkung des Umweltschutzes ist kein ausdrücklicher Schwerpunkt der regulatorischen Zusammenarbeit nach CETA. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU Accession to CITES

Main Issues and Positions for the 17th COP
Dieses Briefing gab den ENVI-Ausschussmitgliedern einen Überblick über die wichtigsten Fragen zur CITES COP 17. Es legt die neue Rolle der EU dar, die erstmals als separates Mitglied an einer CITES-Konferenz teilnahm. Neben einem kurzen historischen Einblick zu CITES stellte es die aktuellen Positionen wichtiger Mitgliedsparteien zu Hauptthemen dar. Das Briefing identifizierte Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Abgeordneten des ENVI-Ausschusses. Das Dokument steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Early Ratification of the Paris Agreement by the EU

Legal implications
Die EU überlegt, das Pariser Klimaschutzabkommen schnell zu ratifizieren. Dieses Papier erläutert die rechtlichen Probleme, die sich ergeben, wenn die EU ratifiziert, ohne die interne Lastenverteilung auf die Mitgliedstaaten geklärt zu haben und ohne auf die Ratifikation durch die Mitgliedstaaten zu warten. Das Papier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Internationale Governance für eine umweltgerechte Rohstoffversorgung (InGoRo)

August 2016 bis März 2019
Der Abbau von Rohstoffen führt oft zu erheblichen Umweltschäden. Im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht das Ecologic Institut Governance-Instrumente, mit denen globale Standards für den umweltverträglichen Rohstoffabbau gefördert, etabliert und durchgesetzt werden können. Analysiert werden völkerrechtliche Verträge und Völkergewohnheitsrecht, aber auch nicht verbindliche internationale Instrumente sowie europäische und nationale Instrumente mit extraterritorialer Steuerungswirkung. Darauf aufbauend, werden Handlungsempfehlungen entwickelt, wie bestehende Instrumente ausgebaut bzw. neue Ansätze entwickelt werden könnten. Gegenstand der Studie sind abiotische Importrohstoffe (Metalle bzw. Erze, sonstige mineralische Rohstoffe, fossile Rohstoffe) und deren Gewinnung, Aufbereitung, Transport und Weiterverarbeitung.Weiterlesen

Briefing für das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES)

Juni 2016 bis September 2016
Vom 26. bis 30. September 2016 fand die 17. Tagung der Vertragsparteien des "Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen" (CITES COP 17) in Johannesburg (Südafrika) statt. Seit CITES 1975 in Kraft trat, fanden alle drei Jahre Vertragsstaatentreffen statt, um die Fortschritte beim Schutz der gelisteten Arten zu überprüfen sowie Vorschläge für eine Erweiterung oder Veränderung der Listen zu unterbreiten und die Wirksamkeit der Konvention zu verbessern. Vor dem Hintergrund des Beitritts der Europäischen Union zu CITES im April 2015 wurde Ecologic Institut vom Europäischen Parlament im Rahmen eines bestehenden Rahmenvertrags beauftragt, ein Briefing für den EU-Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) vorzubereiten. Das Briefing steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Völkerrechtliche Handlungsoptionen zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Juni 2016 bis April 2019

Das Forschungsvorhaben soll das Ziel der Bundesregierung, den Ressourcenschutzgedanken auf internationaler Ebene stärker zu verankern, aus rechts- und politikwissenschaftlicher Sicht unterstützen. Es analysiert, wie das Völkerrecht und andere internationale Steuerungsmechanismen dazu beitragen können, Ressourcen effizienter zu nutzen und ihren Verbrauch zu senken.Weiterlesen

100 Tage Paris Abkommen: COP21 und die Zukunft der Arktis - eine Ära der Energiewende

TimeLoc
21. März 2016
Berlin
Deutschland
In diesem Webinar sind drei Experten über die Arktis bei den COP21-Verhandlungen, ihre Auswirkungen auf die Region und die Aussichten erneuerbarer Energien zur Milderung und Anpassung an den Klimawandel ins Gespräch gekommen. Entscheidungsträger und Bewohner der Arktis haben die einzigartige Gelegenheit, die Entwicklung und Nutzung von Energiequellen in der Arktis im Interesse einer nachhaltigen Zukunft neu zu erfinden.Weiterlesen

The Paris Agreement: Analysis, Assessment and Outlook

Background paper for the workshop "Beyond COP21: what does Paris mean for future climate policy?"
Das Ecologic Institut hat einen umfassenden Überblick und Bewertung des Pariser Abkommens verfasst, einschließlich der verneinbarten nächsten Schritte, einem Ausblick auf die Umsetzung sowie zentrale politische Erkenntnisse und Empfehlungen. Es ist als Download verfügbar. Weiterlesen

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