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Städte

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Seiten

Projekt

Bau einer emissionsarmen Wirtschaft - Praxis auf lokaler Ebene in Polen und Deutschland

Juli 2016 bis November 2016

Dieses Projekt betrachtete in polnisch-deutscher Zusammenarbeit lokale Bemühungen mit der Zielsetzung, eine emissionsarme Wirtschaft zu schaffen. Dabei wurden gute Beispiele aus polnischen und deutschen Städten herangezogen, die auf innovative, aber auch typische Weise die Verringerung von Treibhausgasen zum Ziel haben und gleichzeitig Vorteile für die lokale Wertschöpfung bringen. Das Ziel des Projekts war, einen Dialog zwischen polnischen und deutschen Kommunen zu ermöglichen, der zu einem weiteren Erfahrungsaustausch und Ideen für die Übertragung von Aktivitäten auf lokaler Ebene führt. Da die Beteiligung der Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle spielt, um die Akzeptanz von Projekten durch Bürger zu  steigern, wurde auf die Beteiligungsaspekte ein besonderer Schwerpunkt gelegt.Weiterlesen

Nature Based Urban Innovation (NATURVATION)

November 2016 bis Oktober 2020

Warum Naturräume in der Stadt wichtig sind, leuchtet unmittelbar ein: Bäume in der Stadt spenden Schatten im Sommer; innerstädtische Parks oder Seen sind wichtige Naherholungsräume und Treffpunkte für die Stadtbevölkerung und bieten Lernräume für Kinder. Naturräume in urbanen Raum fördern menschliches Wohlbefinden und haben daneben wichtige ökologische Vorteile. Sie helfen beispielsweise bei der Bekämpfung des Klimawandels und tragen zu einem angenehmeren Stadtklima bei. Das europäische Forschungsprojekt NATURVATION, an dem Ecologic Institut beteiligt ist, untersucht naturbasierte Lösungen im städtischen Raum.Weiterlesen

Lokale grün-blaue Infrastrukturen für sozio-ökologische Systeme (ENABLE)

Februar 2017 bis Januar 2020

Grüne und blaue Infrastruktur (GBI) im urbanen Raum hat das Potenzial, aktuellen globalen Herausforderungen, wie den Folgen des Klimawandels, zunehmende Verstädterung und abnehmender Zugang zur Natur, wirkungsvoll zu begegnen und dabei zeitgleich soziale, ökologische und ökonomische Leistungen bereitzustellen. Dieses multifunktionale Potenzial wird jedoch bisher weder durch die Forschung oder Politik, noch in Planungsprozessen effektiv erschlossen. Das BiodivERsA-Verbundvorhaben ENABLE wird erforschen, wie dieses multifunktionale Potenzial weitestgehend nutzbar gemacht werden kann und welches die kritischen Faktoren dabei sind. Das Stockholm Resilience Centre wird in diesem vierjährigen Projekt vom Ecologic Institut und neun weiteren Forschungspartnern unterstützt.Weiterlesen

Transatlantische Perspektiven zur Integration von Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel

TimeLoc
18. November 2016
Marrakech
Marokko
Am 18. November 2016 richteten das Emerging Leaders in Environmental and Energy Policy (ELEEP) Netzwerk und das Post-Carbon Cities of Tomorrow (POCACITO) Projekt in Marrakesch eine offizielle Veranstaltung im Rahmen der COP22 zu "Transatlantische Perspektiven zur Integration von Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel" aus.Weiterlesen

Regional and Local Adaptation in the EU since the Adoption of the EU Adaptation Strategy in 2013

Dieser Bericht analysiert die Auswirkungen der EU-Anpassungsstrategie des Jahres 2013 auf die Entwicklung nationaler, regionaler und lokaler Anpassungsstrategien in den Mitgliedstaaten. Für den Bericht untersuchten die Autorinnen und Autoren des Ecologic Instituts sowie ICLEI und UCL nationale, regionale und lokale Anpassungsmaßnahmen. Die Analysen enthalten Interviews mit zwei regionalen Regierungen und eine Umfrage der Unterzeichner der Initiative MayorsAdapt. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Regionen und Städte in den internationalen Klimaverhandlungen – Perspektiven für die Zukunft

April 2016 bis September 2016
In diesem Projekt unterstützt das Ecologic Institut zusammen mit ICLEI und Umweltbundesamt Wien den Ausschuss der Regionen dabei, die Rolle der Städte und Regionen im UNFCCC-Prozess nach der Annahme des Pariser Abkommens zu analysieren. Das Projekt identifiziert die Positionen von Städten und Regionen, untersucht diesbezüglich die Ergebnisse des COP21-Gipfels und zeigt zukünftige Möglichkeiten auf, um verbleibende Positionen in den UNFCCC-Prozess einfließen zu lassen. Weiterlesen
Publikation

Rivers and Lakes in European Cities

Past and Future Challenges
Dieser Bericht beschreibt die Herausforderungen für das Wassermanagement städtischer Flüsse und Seen und stellt Strategien und Maßnahmen europäischer Städte vor. Anhand von 17 Fallstudien zur Renaturierung urbaner Flüsse und Seen illustriert der Bericht wichtige Aspekte der Gewässerbewirtschaftung in Städten. Die auf den Fallstudien basierenden Schlussfolgerungen adressieren vor allem die Rahmenbedingungen urbaner Renaturierung. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Natur, Freude und die Stadt des 21. Jahrhunderts

Oktober 2016
On the occasion of the US release of Michael McCarthy's "The Moth Snowstorm" on 3 October 2016, NYU Washington, DC, the Ecologic Institute and the New York Review of Books hosted a reading and discussion on joy, nature and the 21st-century city with Michael McCarthy, three-time Environment Journalist of the Year in the UK and author of The Moth Snowstorm, with special guests Jann Rosen-Queralt, artist and art instructor at Maryland Institute College of Art (MICA); and Dr. Sabine O'Hara, Dean of CAUSES (College of Agriculture, Urban Sustainability & Environmental Sciences) at University of the District of Columbia. Brendan O’Donnell moderated the evening.Weiterlesen

Management des Wasserbedarfs in Europa: Eine Einschätzung von preis- und nicht-preisbasierten Maßnahmen und eine Aktualisierung zur Preiselastizität der Wassernachfrage

Juni 2015 bis Februar 2016
Das Team des Ecologic Institut bewertet in diesem von der Europäischen Umweltagentur in Auftrag gegebenen Projekt sowohl technische Aspekte (zum Beispiel Kostenwirksamkeit ), als auch die Dimension der Umsetzung von Praktiken im Wasserbedarfsmanagement in Europa (z.B. Faktoren, die als Barriere oder Förderfaktor wirken können). Die Bewertung konzentriert sich auf die umgesetzten Maßnahmen in Zypern, Deutschland, Dänemark, Spanien, Frankreich, Italien, Rumänien und Schweden. Ziel ist es, das Wissen über die Preiselastizität des Wasserbedarf durch 10 Fallstudien, die im lokalen Maßstab (Wasserwerke) durchgeführt wurden, zu aktualisieren. Die Fallstudien beziehen sich auf die oben genannten Länder sowie auf die UK. Ziel ist es, zu prüfen, wie die EU-Mitgliedstaaten bereits preis- und nicht-preisbasierte Maßnahmen anwenden, um die Wassernachfrage zu managen und wie die die Umsetzung dabei hilft, die Zukunft der EU noch nachhaltiger zu gestalten.Weiterlesen

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