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Was ist neu

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Seiten

Decarbonization of Finance

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert arbeiten Vorreiter in Deutschland und den USA daran, eine fundamentale Transformation des Finanzsektors herbeizuführen. Dank ihrer Vorraussicht und Kreativität steht die Weltwirtschaft nun unweigerlich am Übergang von der fossilen Vergangenheit zu einer sauberen Energiezukunft. Etliche Fragen bedürfen jedoch weiterhin der Klärung: Wie können die neuen Gelegenheiten dynamisch gehebelt werden? Welche Risiken entstehen und wie können diese kontrolliert werden? Wie können Nachhaltigkeitsindikatoren für Umwelt, Soziales und Governance quantifiziert und in Entscheidungsprozesse integriert werden? Und wie kommen wir zielstrebig voran in einem Umfeld von regulatorischer und politischer Unsicherheit? Unser Ziel war es, die wichtigsten Fragen als Vorbereitung weiterer Forschung und Debatten herauszuarbeiten, um so die an Umweltschutz und Nachhaltigkeit interessierten Akteure zu befähigen, eine dynamische und nachhaltige Zukunft zu befördern.Weiterlesen
Projekt

Die Dekarbonisierung der Finanzen: Transition zu klimafreundlichen Investitionen

August 2015 bis Dezember 2015
Am 21. Oktober 2015 veranstaltete das Ecologic Institute US ein Abendsymposium im Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in New York, um die Dekarbonisierung der Finanzen mit Stakeholdern aus der Finanzwelt und Politik sowohl aus Deutschland und auch den USA zu diskutieren.Weiterlesen

Eine vergleichende Analyse der Energiewende: China, Deutschland, EU und USA

TimeLoc
3. November 2015
Peking
China, Volksrepublik
Auf Einladung des Rock Environment and Energy Institute nahm Susanne Langsdorf vom Ecologic Institut an der "Energy Transformation Roundtable Discussion" am 3. November 2015 in Peking teil. Im Rahmen des runden Tisches präsentierte und diskutierte eine Gruppe internationaler Experten verschiedene Pläne ("Roadmaps") für eine Transformation des Energiesystems. Susanne Langsdorf stellte die Energiewende in Deutschland vor.Weiterlesen

Städte und Klima im Kontext von COP21

TimeLoc
2. November 2015
Shanghai
China, Volksrepublik
Während des "International Symposium on COP 21" in Shanghai sprach Susanne Langsdorf vom Ecologic Institut darüber, welche Rolle nicht-staatliche Akteure bei internationalen Klimaverhandlungen spielen können. Schwerpunkt dabei war die Rolle von Städten. Während nicht-staatliche Akteure definitionsgemäß nicht dem internationalem Recht unterliegen bzw. Teil des Völkerrechts sind, bieten die "Lima-Paris Action Agenda", die "Ad Hoc Working Group on the Durban Platform for Enhanced Action" und Aktivitäten wie die "non-state actor zone for climate action" neue Möglichkeiten für nicht-staatliche Akteure, eine Rolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu spielen. Die Präsentation steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Assessment of Climate Change Policies in the Context of the European Semester - 2015

28 Länderstudien 2015 und Monthly Progress Updates
Diese 28 Länderstudien bewertet die Klima- und Energiepolitik der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). Die Studien geben einen Einblick in die nationale Politikentwicklung und den Fortschritt zum Erreichen der Klima- und Energieziele der EU zum Stand Dezember 2014. Aktuellere Entwicklungen sind den sog. Monthly Progress Updates zu entnehmen. Die Studien wurden gemeinsam von ICF International, Ecologic Institut und eclareon verfasst, um die Arbeit der Generaldirektion für Klimaschutz (GD Klima) der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Semesters zu unterstützen. Die Studien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Post-fossile Zukunftsstädte in den USA (POCACITO in den USA)

September 2015 bis August 2017
Die Europäische Union erkennt das Potential und die Notwendigkeit, dass Städte bei der Umsetzung der ambitioniertesten Klimaschutzziele der Welt eine führende Rolle einnehmen. Initiativen wie Smart Cities, den European Green Capital Award, und die unterstreichen die Relevanz nachhaltiger urbaner Mobilitätspläne, illustrieren wie der städtische Raum an der Spitze der Klimarevolution steht, die mit den etablierten Strukturen und Abhägigkeiten bricht und neue Modelle für integierte Systeme hervorbringt. Zudem demonstrieren der Covenant of Mayors und C40 Cities die Machbarkeit und den Wert stadt-orientierter internationaler Netzwerke im 21. Jahrhundert.Weiterlesen

Bestandsaufnahme sowie politische Handlungsempfehlungen für nachhaltiges Heizen und Kühlen auf lokaler und regionaler Ebene mit EU-Fokus

Dezember 2015 bis März 2016
Ziel dieses Projektes ist es, den Ausschuss der Regionen bei der Darstellung der mögliche Rolle von Städten sowie lokalen und regionalen Behörden in Planungs- und Umsetzungsprozessen sowie bei der Finanzierung von effizienter und erneuerbarer Wärme- und Kälteversorgung zu unterstützen. Hierzu gehören u. a. die Nutzung lokaler Wärmequellen, die Wärmedämmung von Gebäuden, der Einsatz von Biomasse in der Fernwärme/-kälteversorgung sowie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).Weiterlesen

Die disruptive Zukunft des Öls – Dekarbonisierungsdynamiken nach dem Pariser Klimagipfel

TimeLoc
13. Januar 2016
Berlin
Deutschland
Sprecher
Angebotsfaktoren sind wichtige Erklärungsfaktoren beim dramatischen Verfall von globalen Ölpreisen seit 2013, die für die großen Ölfirmen mit erheblichen Einnahmeverlusten verbunden sind. Technologieexperten wie Amory Lovins, weisen jedoch zunehmend darauf hin, dass eine ähnlich gravierende "disruptive" Gefähr für die Ölindustrie von neuen Technologien, Designmethoden und Geschäftsmodellen ausgeht, die langfristig die Nachfrage für Öl stark reduzieren könnten. Die Ergebnisse des Pariser Klimagipfels, die zu schnellen Emissionsreduktionen, der frühen Erreichung eines Emissionspeaks und Treibhausgasneutralität rufen, könnten diesen Trend beschleunigen und einen Paradigmenwechsel herbeiführen. Was sind die strategische Implikationen dieser Entwicklungen für Ölfirmen und Ressourcenbesitzer?Weiterlesen

EU Effort Sharing Decision after 2020

Auctioning of AEAs
Im Oktober 2014 entschied der Europäische Rat die EU Effort Sharing Entscheidung (ESE) weiter zu flexibilisieren. Die Versteigerung von jährlichen Emissionszuweisungen ist eine Option, um die ESE flexibler zu gestalten. Ein neues Papier des Ecologic Instituts diskutiert Vor- und Nachteile der Versteigerung von jährlichen Emissionszuweisungen und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Engagement für Bodenschutz über das Internationale Jahr des Bodens hinaus

Mit dem Weltbodentag am 5. Dezember 2015 endete das Internationale Jahr des Bodens. Das Jahr 2015 umfasste viele Aktivitäten, um auf die wichtige Rolle des Bodens für das menschliche Leben aufmerksam zu machen und dessen Degradation zu stoppen. Böden liefern essenzielle Ökosystemdienstleistungen: Sie stellen Nahrung, Fasern und Biomasse bereit, filtern Wasser und Nährstoffe und speichern Kohlenstoff. Der Schutz dieser Ressource spielt außerdem eine Schlüsselrolle bei der Verringerung von Treibhausgasemissionen und Anpassung an den Klimawandel. Gemeinsam mit europäischen Forschern und Forscherinnen wird das Ecologic Institut auch nach 2015 weiter aktiv zu der Entwicklung von Maßnahmen und Politikempfehlungen zum Bodenschutz beitragen.

Ecologic Institut auf Platz 18 in globalem Think Tank Ranking aus China

Als Alternative zu globalen Think Tank Ranglisten, die auf subjektiver Einschätzung basieren, hat die Chinese Academy of Social Sciences (CASS) ihre eigene Methode entwickelt, um Think Tanks zu bewerten. Diese beruht auf einer systematischen, kriterienbasierten Evaluation von Think Tanks weltweit, u.a. mit dem Ziel, Lehren für den Aufbau oder die Verbesserung ähnlicher Forschungseinrichtungen in China zu ziehen. Ecologic Institute erreichte bei diesem Ranking insgesamt den 18. Platz und wurde am höchsten unter Think Tanks bewertet, die sich auf die Themen Umwelt, Ressourcen, Energie, Klima und Nachhaltigkeit konzentrieren.

Evaluating 15 Years of Transport and Environmental Policy Integration

TERM 2015: Transport indicators tracking progress towards environmental targets in Europe
Der "Transport and Environment Reporting Mechanism (TERM)" sorgt seit 2000 für das Monitoring der Integration von Umweltzielen in die Verkehrspolitik der EU. Im Bericht "TERM 2015" werden die wichtigsten umweltrelevanten Entwicklungen im Verkehrssektor untersucht und Verbesserungen sowie Hemmnisse für die Umweltverträglichkeit des Sektors identifiziert. Ecologic Institut schrieb das Kapitel über Verkehr und Biodiversität. Der vollständige Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Aktualisierte Bestandsaufnahme und Bewertung von Politikinstrumenten zum Bodenschutz in EU-Mitgliedsstaaten

Dezember 2015 bis Oktober 2016
Böden sind in der EU eine wichtige natürliche Ressource, die Ökosystemdienstleistungen bereitstellt. Allerdings sind Böden vielseitig bedroht durch Erosion, Überflutungen und Erdrutsche, Verlust von organischer Substanz oder Bodenversieglung. Die Bodenqualität verschlechtert sich weiterhin durch Trends wie Urbanisierung oder landwirtschaftliche Intensivierung und spiegelt das Fehlen eines übergreifenden und integrierten Politikrahmens zu Bodenschutz in Europa wieder. Das vom Ecologic Institut geleitete Projekt inventarisiert bestehende Bodenpolitikinstrumente um deren Lücken zu identifizieren und den Entscheidungsprozess für weitere Politikmaßnahmen zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit Experten aus 28 EU-Mitgliedsstaaten entstehen im Projekt ein Wiki-basiertes Inventar und eine aktuelle Bewertung von EU-Bodenpolitikinstrumenten.Weiterlesen

Die Energiepolitik in Deutschland

TimeLoc
13. Dezember 2015 bis 17. Dezember 2015
Berlin, Düsseldorf
Deutschland
Wo stehen Kanada und Deutschland im Bereich der Energiepolitik, speziell der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz? Welchen Einfluss hatte die UN-Klimakonferenz in Paris 2015, die zeitnah zum Programm stattfand? Wer treibt die Entwicklungen voran – und wie kann Kanada von den Erfahrungen Deutschlands profitieren? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des kanadisch-deutschen Besuchsprogramms zur "Energiepolitik in Deutschland", das vom 13. bis 17. Dezember 2015 in Berlin und Düsseldorf stattfand. An der Studienreise nahmen 10 Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und von NGOs teil.Weiterlesen

Umweltkriminalität bekämpfen: Prioritäten und Chancen für weitere EU-Maßnahmen

TimeLoc
17. Februar 2016 bis 18. Februar 2016
Brüssel
Belgien
Zum Abschluss des von Ecologic Institut koordinierten EU-Forschungsprojekts zu Umweltkriminalität (EFFACE) fand am 17. und 18. Februar 2016 eine Konferenz in Brüssel statt. An der Konferenz nahmen mehr als 100 VertreterInnen von EU-Institutionen, Umweltbehörden, Polizei, Zivilgesellschaft und Wissenschaft teil. Weiterlesen

Post-carbon Städte als Treiber der Dekarbonisierung

TimeLoc
7. Dezember 2015
Paris
Frankreich
Sprecher
Städte spielen eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer post-fossilen Gesellschaft. In Städten entstehen ein Großteil der weltweiten CO2-Emissionen, gleichzeitig entwickeln immer mehr Städte Pläne und Ideen für die post-fossile Stadt. Diese Städte brechen etablierte Strukturen und entwickeln neue Lösungen, um städtische Dienstleistungen bereitzustellen. Oftmals spielt hierbei auch die Integration verschiedener Teilsysteme eine Rolle.Weiterlesen
Projekt

Die deutsche Energiewende: Eine Debatte zur Implikation im Staate New York

März 2015 bis April 2015
Am 29. April 2015 veranstalteten das Ecologic Institut US und das Guarini Center on Environmental, Energy and Land Use Law an der New York University School of Law eine Diskussion zur deutschen Energiewende. Für die Entscheidungsträger New Yorks sind diese Erfahrungen für die eigene umfassende Energiereform von Nutzen. Weiterlesen

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