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Was ist neu

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Seiten

Europäische Konferenz zur Klimaanpassung (ECCA) 2015

TimeLoc
12. Mai 2015 bis 15. Mai 2015
Kopenhagen
Dänemark
Auf der ECCA 2015 wurden eine Reihe von Fragen zur Anpassung an den Klimawandel unter dem Thema "Integration von Klimaanpassungsmaßnahmen in Wissenschaft, Politik, Praxis und Wirtschaft" bearbeitet. Die dreitägige Konferenz fand von 12. bis 14. Mai 2015 in Kopenhagen, Dänemark statt. Zusätzlich fand eine Postersession statt und es wurden drei Exkursionen von State of Green Tours zu innovativen lokalen Klimaanpassungsmaßnahmen angeboten. Weiterlesen
Präsentation

Ecologic Institut kehrt zum 30. Cairo Climate Talks nach Ägypten zurück

TimeLoc
27. April 2015 bis 28. April 2015
Kairo
Ägypten
Die anstehenden Verhandlungen in Paris über die zukünftige globale Klimapolitik waren das Thema des 30. Cairo Climate Talks in Ägypten. Hochrangige Teilnehmer aus dem ägyptischen Umweltministerium, der Französischen und Deutschen Botschaft und Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut boten verschiedene Perspektiven zu den Herausforderungen und Chancen in Bezug auf die anstehende 21. Vertragsstaatenkonferenz (COP 21). Dr. Khaled Fahmy, ägyptischer Umweltminister, bot kritische Einblicke auf die aktuelle Situation in Ägypten. Der Botschafter Deutschlands, Hansjörg Haber, sowie der Botschafter Frankreichs, André Parant, waren Gastgeber des Diskussionsabends.Weiterlesen

1. ICAP Masterclass zum Emissionshandel in London

TimeLoc
12. Juli 2015 bis 17. Juli 2015
London
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
Nach 13 erfolgreich durchgeführten ICAP-Sommerkursen und Trainingskursen zum Emissionshandel fand im Juli 2015 erstmalig ein Fortgeschrittenenkurs in dieser Reihe statt. Zu dieser Masterclass kamen 31 Teilnehmer aus 14 Ländern für eine Woche nach London, um ihre Kenntnisse des Emissionshandels zu vertiefen und miteinander die Herausforderungen und Chancen für seine Anwendung in Entwicklungs- und Schwellenländern zu diskutieren. Die Londoner Veranstaltung setzt damit eine erfolgreiche Reihe von Sommerkursen fort, die zuletzt in Seoul, Mexiko-Stadt und Paris stattfanden. Benjamin Görlach und Matthias Duwe leiteten die Masterclass.Weiterlesen

Why Do We Decide to Live with Risk at the Coast?

Im unlängst in "Ocean and Coastal Management" erschienenen Artikel "Why Do We Decide to Live with Risk at the Coast?" untersuchen Dr. Grit Martínez vom Ecologic Institut, Susana Costas und Prof. Oscar Ferreira von der Universität von Algarve die Risikowahrnehmung einer Gemeinde in der gefährdeten Küstenregion Praio de Faro in Südportugal. Die Studie befasst sich mit der Identifikation von Faktoren die die Risikowahrnehmung beeinflussen und den Gründen, die zur Besiedlung von risikoreichen Küstengebieten führen.Weiterlesen

Land Degradation Neutrality under the SDGs

National and international implementation of the land degradation neutral world target
Dieser Artikel untersucht, wie die derzeitige Dynamik in der internationalen Bodenpolitik zur Förderung der nachhaltigen Landnutzung und Verringerung der Bodendegradation beitragen kann. Er befasst sich insbesondere mit der Rolle der Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) und ausgewählten UN-Konventionen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Chancen und Herausforderungen des Konzepts der Bodendegradationsneutralität. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Zukunft der peri-urbanen Gemeinde Ahrensfelde

TimeLoc
6. Juni 2015
Ahrensfelde
Deutschland
Am 6. Juni 2015 nahmen ca. 30 Gemeindevertreter/innen und Bürger/innen der Gemeinde Ahrensfelde am Workshop zur Zukunft der Gemeinde Ahrensfelde teil. Die Gemeinde an der Peripherie zu Berlin nahm erfolgreich am "Zukunftsstadt" Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teil und ist eine von 52 ausgewählten Kommunen, die dieses Jahr eine Vision für eine nachhaltige Stadt entwickeln. Das Ecologic Institut und die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde unterstützen den Prozess der Visionsentwicklung, wissenschaftliche Nachbereitung und potentiell folgende Reallabore. Doris Knoblauch moderierte den Kick-off Workshop des Projektes.Weiterlesen

Technische Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher in einem Stromsystem mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien

Juli 2015 bis Januar 2018
Die auf Grund des zunehmenden Anteils erneuerbarer Energien anstehende Transformation des deutschen und europäischen Stromsystems bedingt technische Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher. Dazu gehören Netzcodizes (Network Codes), technische Regelwerke für den Betrieb von Stromnetzen, die die europäischen Übertragungsnetzbetreiber in ihrer Dachorganisation ENTSO-E erarbeiten und die dann in den Mitgliedstaaten durch Anpassung der entsprechenden nationalen Regelwerke umgesetzt werden.Weiterlesen

A Think Piece on Achieving Europe's Goals at a Time of Economic Crisis

Dieses Think Piece bündelt Beweisstücke bezüglich des Zustands der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Umwelt, um zu zeigen, dass die verschiedenen Möglichkeiten Europas, zeitgleich in Angriff genommen werden müssen. Um die Richtung des Marktbedarfs zu ändern, müssen politische Veränderungen vorgenommen werden. Christian Hudson, der Autor dieses Think Pieces, ist Senior Fellow bei Ecologic Institut. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Förderung kohlenstoffarmer Technologien in Europa – POLIMP Stakeholder Workshop

TimeLoc
15. September 2015
Berlin
Deutschland
Am 15. September 2015 findet der letzte Expertenworkshop des POLIMP-Projekts im Ecologic Institut in Berlin statt. Der eintägige Workshop konzentriert sich auf die Politik zur Förderung der kohlenstoffarmen Technologien in der EU, mit besonderem Fokus auf Finanzierung, öffentliche Akzeptanz und Emissionshandel. Um die Diskussion anzustoßen, wird jedes dieser Themen durch die Präsentation eines Projektergebnisses eingeleitet und gegenübergestellt mit der Perspektive eines externen Politikexperten (Forschung, Entscheidungsträger oder Privatwirtschaft). Die Diskussion wird dabei durch die Perspektiven der ca. 40 externen Experten ergänzt, die im Bereich der akademischen Forschung, Regierung oder Privatwirtschaft tätig sind.Weiterlesen
Veranstaltung

Verbesserung der Klimapolitik-Toolbox zur Erreichung der 2050 Klimaziele

TimeLoc
9. Juni 2015
Bonn
Deutschland
Von 1. Juni bis 11. Juni 2015, haben sich die UNFCCC-Nebenorgane in Bonn (Deutschland) zur Vorbereitung auf den kommenden Klimagipfel (COP21) in Paris getroffen. Mitglieder des CECILIA2050-Konsortiums haben eine Nebenveranstaltung mit dem Titel "Improving Europe's Climate Policy Toolbox to Reach the 2050 Low-Carbon Targets: Insights from the CECILIA2050 Project" organisiert.Weiterlesen

SmartSOIL: Nachhaltige Bodenbewirtschaftung zur Reduzierung der durch den Klimawandel bedingten Gefahren für Böden - Abschlusskonferenz

TimeLoc
30. September 2015
Brüssel
Belgien
Am 30. September 2015 fand die Konferenz "SmartSOIL: Nachhaltige Bodenbewirtschaftung zur Reduzierung der durch den Klimawandel bedingten Gefahren für Böden" in Brüssel statt. Bei der Veranstaltung handelte es sich um die Abschlusskonferenz des vierjährigen Forschungsprojektes SmartSOIL, welches durch das 7. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung finanziert wird.Weiterlesen

Zukunftsgemeinde Ahrensfelde 2030 & darüber hinaus – gemeinsam nachhaltig leben

Juni 2015 bis Februar 2016
Wie kann die Stadt von morgen aussehen? Wie sehen Visionen für eine nachhaltige, lebenswerte und zukunftsfeste Stadt aus? Im Rahmen des Wettbewerbes „Zukunftsstadt“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung 52 Kommunen bei der Entwicklung ihrer Vision 2030+. Dabei sollen die Bevölkerung sowie weitere Akteure des Stadtgeschehens wie z. B. Initiativen und Vereine frühzeitig und umfassend an den Prozessen beteiligt werden. Die erste Phase des Wettbewerbs schließt mit einer ganzheitlichen, partizipativ entwickelten Vision für die zukünftige Entwicklung der Kommune inklusive Handlungsempfehlungen und Umsetzungsvorschlägen. Die Vision zur nachhaltigen Gestaltung der Kommunen soll mit Bürgerinnen und Bürgern grafisch visualisiert werden.Weiterlesen

Green Infrastructure: A Bridging Concept Between Biodiversity Conservation and the Green Economy

In diesem Buchkapitel untersuchen Timo Kaphengst, McKenna Davis und Sandra Naumann vom Ecologic Institut ob und wie das Konzept der grünen Infrastruktur mit den Kernaspekten der Green Economy zusammenpasst. Sie gehen dabei besonders auf die Rolle der grünen Infrastruktur bei der Steigerung des "Naturkapitals" ein und hinterfragen, wie grüne Infrastruktur zu grüner und sozialer Innovation beitragen kann. Das Konzept der Ökosystemleistungen dient den Autoren als analytisches Bindeglied zwischen Mensch und Natur. Damit lässt sich darstellen, in wie weit grüne Infrastruktur die Funktionalität von Ökosystemen verbessert und gleichzeitig "Leistungen" für die Gesellschaft bereitstellt. Die theoretischen Analysen belegen die Autor/innen mit empirischen Forschungsergebnissen des Ecologic Instituts aus unterschiedlichen Projekten in Europa.Weiterlesen
Projekt

Deutsch-Mexikanische Klimaschutzallianz: Moderation und fachliche Durchführung eines Trainings zum Aufbau eines Emissionshandels in Mexiko

Dezember 2014 bis Februar 2015
Mit diesem Projekt trug das Ecologic Institut dazu bei, das Verständnis mexikanischer Entscheidungsträger bezüglich der Notwendigkeit und technischer Parameter eines nationalen Emissionshandels zu verbessern. Mexiko hat unter lateinamerikanischen Ländern eine Vorreiterrolle in der Klimaschutzpolitik inne und auf nationaler Eben begonnen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten - nicht nur durch das 2012 verabschiedete Klimagesetz, sondern auch durch sektorale Ansätze wie die partielle Besteuerung fossiler Brennstoffe seit Anfang 2014 und verschiedenen Maßnahmepakete (insbesondere Effizienzmaßnahmen im Gebäudesektor).Weiterlesen

Climate Science and Communication for the Baltic Sea Region

Wie bewerten Wissenschaftler und regionale Entscheidungsträger den Klimawandel an der Ostsee?
BACC II (Zweites Klimawandelgutachten für die Ostseeregion) begutachtete Klimaveränderungen in der Ostseeregion im Zeitraum von 2009 bis 2014. Das Buch bietet einen neuen, aktualisierten Sachbericht zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen in der regionalen Klimaforschung in der Ostseeregion. Die gesammelten und im zweiten Klimawandelgutachten präsentierten Beweise verdeutlichen, dass sich das regionale Klima bereits verändert hat und von einem weiteren Wandel ausgegangen werden muß. Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut, ist Koautorin des Kapitels 'Climate Science and Communication for the Baltic Sea Region' and the communication of the science to regional political decision makers'.Weiterlesen

State of Europe's Seas

In diesem Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) untersuchen die Autoren, unter ihnen Wissenschaftler des Ecologic Instituts, ob Europa die Hauptziele der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSFD) einhält. Sie stellen fest, dass die EU nicht auf dem Weg ist, ihre Ziele für einen nachhaltigen Nutzen der Meere zu erreichen, obwohl Sie durch den aktuellen Stand an vorhandenen Strategien und Kenntnissen vollständig in der Lage dazu wäre. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Regionale Kooperation im Kontext des EU-Klima- und Energierahmens für 2030

TimeLoc
17. Juni 2015
Berlin
Deutschland
Am 17. Juni 2015 präsentierte Katharina Umpfenbach Ergebnisse der Kurzstudie "Regional cooperation in the context of the new 2030 energy governance", die bestehende Foren für regionale Kooperation im europäischen Stromsektor untersucht und nach ihrem potenziellen Beitrag zu einer künftigen Governance fragt. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Die Energieunion und der Klima- und Energierahmen 2030

TimeLoc
10. Juni 2015
Prag
Tschechische Republik
Die Energieunion ist ein zentrales Projekt der Europäischen Union. Ziel ist es, einen integrierten Energiemarkt aufzubauen, der allen europäischen Bürgern eine sichere, kostengünstige und nachhaltige Energieversorgung bietet. Am 10. Juni 2015 diskutierte Katharina Umpfenbach Optionen für die Umsetzung der Energieunion mit Akteuren aus Mittel- und Osteuropa. Weiterlesen
Projekt

Evaluation Klima Diskurs. NRW

August 2015 bis November 2015
Mit dem Ziel unterschiedliche Interessen im Klimaschutz zusammen zu bringen und mögliche Lösungen zu ermitteln, entstand Ende 2012 der KlimaDiskurs.NRW (im Folgenden kurz: KD) als unabhängige Diskussionsplattform. Ziel des KD ist es, unterschiedliche Akteure des Industrie- und Energielandes NRW mit ihrem Blickwinkel zusammen kommen zu lassen, Differenzen zu thematisieren, Vertrauen zu stärken und Lösungen zu diskutieren. Trotz Wechsel der KD-Geschäftsführung im Jahr 2014 und strategischer sowie kommunikativer Neuausrichtung bleiben diese Ziele vordergründig. Höchstwahrscheinlich wird das Ziel der Selbstfinanzierung aus Mitgliedsbeiträgen oder Drittmitteln jedoch nicht bis zum Ende der Förderperiode im Frühjahr 2016 erreicht. Um langfristige Wirkungen aus den Klimaschutzdiskursen zu erzielen, sollte die Arbeitsfähigkeit des KD gewährleistet sein, weshalb die Stiftung Mercator über eine mögliche zweite Förderperiode entscheiden wird. Dabei wird ein Entscheidungsargument in der vom Ecologic Institut durchgeführten Evaluation der Arbeit des KD liegen.Weiterlesen

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