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Was ist neu

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Assessment of Climate Change Policies in the Context of the European Semester - 2015

28 Länderstudien 2015 und Monthly Progress Updates
Diese 28 Länderstudien bewertet die Klima- und Energiepolitik der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). Die Studien geben einen Einblick in die nationale Politikentwicklung und den Fortschritt zum Erreichen der Klima- und Energieziele der EU zum Stand Dezember 2014. Aktuellere Entwicklungen sind den sog. Monthly Progress Updates zu entnehmen. Die Studien wurden gemeinsam von ICF International, Ecologic Institut und eclareon verfasst, um die Arbeit der Generaldirektion für Klimaschutz (GD Klima) der Europäischen Kommission im Rahmen des Europäischen Semesters zu unterstützen. Die Studien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Post-fossile Zukuntsstädte in den USA (POCACITO in den USA)

September 2015 bis August 2017
Die Europäische Union erkennt das Potential und die Notwendigkeit, dass Städte bei der Umsetzung der ambitioniertesten Klimaschutzziele der Welt eine führende Rolle einnehmen. Initiativen wie Smart Cities, den European Green Capital Award, und die unterstreichen die Relevanz nachhaltiger urbaner Mobilitätspläne, illustrieren wie der städtische Raum an der Spitze der Klimarevolution steht, die mit den etablierten Strukturen und Abhägigkeiten bricht und neue Modelle für integierte System herivorbringt. Zudem demonstrieren der Covenant of Mayors und C40 Cities die Machbarkeit und den Wert stadt-orientierter internationaler Netzwerke im 21. Jahrhundert.Weiterlesen

Bestandsaufnahme sowie politische Handlungsempfehlungen für nachhaltiges Heizen und Kühlen auf lokaler und regionaler Ebene mit EU-Fokus

Dezember 2015 bis März 2016
Ziel dieses Projektes ist es, den Ausschuss der Regionen bei der Darstellung der mögliche Rolle von Städten sowie lokalen und regionalen Behörden in Planungs- und Umsetzungsprozessen sowie bei der Finanzierung von effizienter und erneuerbarer Wärme- und Kälteversorgung zu unterstützen. Hierzu gehören u. a. die Nutzung lokaler Wärmequellen, die Wärmedämmung von Gebäuden, der Einsatz von Biomasse in der Fernwärme/-kälteversorgung sowie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).Weiterlesen

Die disruptive Zukunft des Öls – Dekarbonisierungsdynamiken nach dem Pariser Klimagipfel

TimeLoc
13. Januar 2016
Berlin
Deutschland
Sprecher
Angebotsfaktoren sind wichtige Erklärungsfaktoren beim dramatischen Verfall von globalen Ölpreisen seit 2013, die für die großen Ölfirmen mit erheblichen Einnahmeverlusten verbunden sind. Technologieexperten wie Amory Lovins, weisen jedoch zunehmend darauf hin, dass eine ähnlich gravierende "disruptive" Gefähr für die Ölindustrie von neuen Technologien, Designmethoden und Geschäftsmodellen ausgeht, die langfristig die Nachfrage für Öl stark reduzieren könnten. Die Ergebnisse des Pariser Klimagipfels, die zu schnellen Emissionsreduktionen, der frühen Erreichung eines Emissionspeaks und Treibhausgasneutralität rufen, könnten diesen Trend beschleunigen und einen Paradigmenwechsel herbeiführen. Was sind die strategische Implikationen dieser Entwicklungen für Ölfirmen und Ressourcenbesitzer?Weiterlesen

EU Effort Sharing Decision after 2020

Auctioning of AEAs
Im Oktober 2014 entschied der Europäische Rat die EU Effort Sharing Entscheidung (ESE) weiter zu flexibilisieren. Die Versteigerung von jährlichen Emissionszuweisungen ist eine Option, um die ESE flexibler zu gestalten. Ein neues Papier des Ecologic Instituts diskutiert Vor- und Nachteile der Versteigerung von jährlichen Emissionszuweisungen und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Engagement für Bodenschutz über das Internationale Jahr des Bodens hinaus

Mit dem Weltbodentag am 5. Dezember 2015 endete das Internationale Jahr des Bodens. Das Jahr 2015 umfasste viele Aktivitäten, um auf die wichtige Rolle des Bodens für das menschliche Leben aufmerksam zu machen und dessen Degradation zu stoppen. Böden liefern essenzielle Ökosystemdienstleistungen: Sie stellen Nahrung, Fasern und Biomasse bereit, filtern Wasser und Nährstoffe und speichern Kohlenstoff. Der Schutz dieser Ressource spielt außerdem eine Schlüsselrolle bei der Verringerung von Treibhausgasemissionen und Anpassung an den Klimawandel. Gemeinsam mit europäischen Forschern und Forscherinnen wird das Ecologic Institut auch nach 2015 weiter aktiv zu der Entwicklung von Maßnahmen und Politikempfehlungen zum Bodenschutz beitragen.

Ecologic Institut auf Platz 18 in globalem Think Tank Ranking aus China

Als Alternative zu globalen Think Tank Ranglisten, die auf subjektiver Einschätzung basieren, hat die Chinese Academy of Social Sciences (CASS) ihre eigene Methode entwickelt, um Think Tanks zu bewerten. Diese beruht auf einer systematischen, kriterienbasierten Evaluation von Think Tanks weltweit, u.a. mit dem Ziel, Lehren für den Aufbau oder die Verbesserung ähnlicher Forschungseinrichtungen in China zu ziehen. Ecologic Institute erreichte bei diesem Ranking insgesamt den 18. Platz und wurde am höchsten unter Think Tanks bewertet, die sich auf die Themen Umwelt, Ressourcen, Energie, Klima und Nachhaltigkeit konzentrieren.

Evaluating 15 Years of Transport and Environmental Policy Integration

TERM 2015: Transport indicators tracking progress towards environmental targets in Europe
Der "Transport and Environment Reporting Mechanism (TERM)" sorgt seit 2000 für das Monitoring der Integration von Umweltzielen in die Verkehrspolitik der EU. Im Bericht "TERM 2015" werden die wichtigsten umweltrelevanten Entwicklungen im Verkehrssektor untersucht und Verbesserungen sowie Hemmnisse für die Umweltverträglichkeit des Sektors identifiziert. Ecologic Institut schrieb das Kapitel über Verkehr und Biodiversität. Der vollständige Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Aktualisierte Bestandsaufnahme und Bewertung von Politikinstrumenten zum Bodenschutz in EU-Mitgliedsstaaten

Dezember 2015 bis Oktober 2016
Böden sind in der EU eine wichtige natürliche Ressource, die Ökosystemdienstleistungen bereitstellt. Allerdings sind Böden vielseitig bedroht durch Erosion, Überflutungen und Erdrutsche, Verlust von organischer Substanz oder Bodenversieglung. Die Bodenqualität verschlechtert sich weiterhin durch Trends wie Urbanisierung oder landwirtschaftliche Intensivierung und spiegelt das Fehlen eines übergreifenden und integrierten Politikrahmens zu Bodenschutz in Europa wieder. Das vom Ecologic Institut geleitete Projekt inventarisiert bestehende Bodenpolitikinstrumente um deren Lücken zu identifizieren und den Entscheidungsprozess für weitere Politikmaßnahmen zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit Experten aus 28 EU-Mitgliedsstaaten entstehen im Projekt ein Wiki-basiertes Inventar und eine aktuelle Bewertung von EU-Bodenpolitikinstrumenten.Weiterlesen

Die Energiepolitik in Deutschland

TimeLoc
13. Dezember 2015 bis 17. Dezember 2015
Berlin, Düsseldorf
Deutschland
Wo stehen Kanada und Deutschland im Bereich der Energiepolitik, speziell der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz? Welchen Einfluss hatte die UN-Klimakonferenz in Paris 2015, die zeitnah zum Programm stattfand? Wer treibt die Entwicklungen voran – und wie kann Kanada von den Erfahrungen Deutschlands profitieren? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des kanadisch-deutschen Besuchsprogramms zur "Energiepolitik in Deutschland", das vom 13. bis 17. Dezember 2015 in Berlin und Düsseldorf stattfand. An der Studienreise nahmen 10 Entscheidungsträger aus Politik, Wissenschaft und von NGOs teil.Weiterlesen

Umweltkriminalität bekämpfen: Prioritäten und Chancen für weitere EU-Maßnahmen

TimeLoc
17. Februar 2016 bis 18. Februar 2016
Brüssel
Belgien
Zum Abschluss des von Ecologic Institut koordinierten EU-Forschungsprojekts zu Umweltkriminalität (EFFACE) fand am 17. und 18. Februar 2016 eine Konferenz in Brüssel statt. An der Konferenz nahmen mehr als 100 VertreterInnen von EU-Institutionen, Umweltbehörden, Polizei, Zivilgesellschaft und Wissenschaft teil. Weiterlesen

Post-carbon Städte als Treiber der Dekarbonisierung

TimeLoc
7. Dezember 2015
Paris
Frankreich
Sprecher
Städte spielen eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer post-fossilen Gesellschaft. In Städten entstehen ein Großteil der weltweiten CO2-Emissionen, gleichzeitig entwickeln immer mehr Städte Pläne und Ideen für die post-fossile Stadt. Diese Städte brechen etablierte Strukturen und entwickeln neue Lösungen, um städtische Dienstleistungen bereitzustellen. Oftmals spielt hierbei auch die Integration verschiedener Teilsysteme eine Rolle.Weiterlesen
Projekt

Die deutsche Energiewende: Eine Debatte zur Implikation im Staate New York

März 2015 bis April 2015
Am 29. April 2015 veranstalteten das Ecologic Institut US und das Guarini Center on Environmental, Energy and Land Use Law an der New York University School of Law eine Diskussion zur deutschen Energiewende. Für die Entscheidungsträger New Yorks sind diese Erfahrungen für die eigene umfassende Energiereform von Nutzen. Weiterlesen
Projekt

Unsere Energiezukunft

Dezember 2014 bis Dezember 2015
Ecologic Institut und die FracTracker Alliance informieren und diskutieren über Fracking und erneuerbare Energien. Mit 14 Workshops in 7 Ländern auf 3 Kontinenten, schafft OUR ENERGY SOLUTIONS eine globale Gemeinschaft engagierter und informierter Bürger, Organisationen, Unternehmen, Verwaltungen und anderen Stakeholder, um Ideen und Lösungen zu entwickeln, die unserer Gesellschaft vorwärts bringen und gleichzeitig unseren Planeten schützen.Weiterlesen

Weiterentwicklung von Material- und Rohstoffinputindikatoren

Methodendiskussion und Ansätze für widerspruchsfreie Datensätze
Vor dem Hintergrund europäischer und nationaler Ressourcenpolitik (insbesondere ProgRess) werden umfassende und robuste Materialnutzungsindikatoren für die Erfolgsmessung und die Kommunikation über die Zielerreichung benötigt. Unterschiedlichen Berechnungsansätze sowie die den Indikatoren zugrundeliegende Datenbasis sind jedoch nur unzureichend harmonisiert, wodurch die Ergebnisse weniger vergleichbar und weniger robust sind. Der Bericht wurde von Autoren des Ecologic Instituts und der Wirtschaftsuniversität Wien verfasst und steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Producing Bio-Ethanol from Residues and Wastes

A technology with enormous potential in need of further research and development
Abfall-basiertes Bio-Ethanol kann dem Klimawandel und Landnutzungskonkurrenz entgegenwirken. Für eine umfassende Nutzung des technologischen Potenzials bedarf es weiterer Forschung und Entwicklung und unterstützender politischer Rahmenbedingungen. In diesem Policy Brief erläutern Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut und Jorrit Gosens den weiteren Forschungs- und Entwicklungsbedarf dieser Technologie. Der Policy Brief steht als Download zu Verfügung.Weiterlesen

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