Naturschutz
Sustainable development in the European Union. 2009 monitoring report of the EU sustainable development strategy
Wie steht es um nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union? Der Eurostat Monitoringbericht 2009 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU Nachhaltigkeitsstrategie.
Der Monitoringbericht 2009 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie wurde vor kurzem auf der Eurostat-Website veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend aus RIMAS, INFRAS und IPPR war das Ecologic Institut maßgeblich an der Erarbeitung dieses Berichtes beteiligt. Read more ...
Der ökonomische und soziale Nutzen des Natura 2000-Netzwerkes
Ziel des Projektes ist die Kosten-Nutzen Analyse des Natura 2000 Netzwerks sowie die Zusammenstellung von Informationen und Empfehlungen hinsichtlich der Bewertungsmethoden, die in den EU-Mitgliedstaaten Anwendung finden. In diesem Kontext haben das Ecologic Institut und seine Partner Vertreter verschiedener Ministerien und relevante Akteure aller 27 EU-Mitgliedstaaten befragt und Erkenntnisse hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in Verbindung mit dem Netzwerk zusammengetragen. Read more ...
Die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV): Eine kurze Einführung für AnlagenbetreiberInnen
Nach wie vor polarisiert die Debatte über die Nachhaltigkeit von Bioenergie die umweltpolitische Diskussion. Um die Ziele bei der Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse (Biokraftstoffe und Pflanzenöle) auf nachhaltige Weise zu erreichen, wurde in Deutschland die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) erlassen, die am 24. August 2009 in Kraft trat. Zur Erläuterung der wesentlichen neuen Anforderungen an AnlagenbetreiberInnen erstellte das Ecologic Institut ein Hintergrundpapier. Read more ...
Nachhaltige Bergregionen: Von der Forschung in die Praxis (mountain.TRIP)
Europäische Bergregionen sind besonders vom globalen Wandel betroffen. Gletscher schmelzen, Böden und Vegetation verändern sich, aber auch die politische, ökonomische und kulturelle Globalisierung birgt Risiken für die Bergbevölkerung. Zahlreiche Forschungsprojekte haben wertvolle Erkenntnisse für eine nachhaltige Entwicklung von Bergregionen hervorgebracht. Mountain.TRIP setzt da an, wo diese Projekte enden, und überführt Forschungsergebnisse in nützliche Informationen für die Praxis. Read more ...
Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)
Das Ecologic Institut koordiniert das auf fünf Jahre konzipierte Projekt RADOST (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste). Als eine von sieben Modellregionen in Deutschland wird die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins im Rahmen der Maßnahme "KLIMZUG - Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel des RADOST-Vorhabens ist es, Anpassungsstrategien für die Region im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Read more ...
Nachwuchsgruppe „Marktbasierte Instrumente für Ökosystemleistungen“ nimmt ihre Arbeit auf
Im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts „Sozial-ökologische Forschung (SÖF)“ wurde eine interdisziplinäre Nachwuchsgruppe eingerichtet, deren Ziel es ist, das Verständnis der Beziehungen zwischen marktbasierten Instrumenten, Ökosystemleistungen und Lebensqualität in mitteleuropäischen Kulturlandschaften zu verbessern. Das Fördervolumen beläuft sich auf 1,76 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren. Holger Gerdes, Researcher bei Ecologic, strebt im Rahmen der Nachwuchsgruppe eine Promotion zum Thema „Naturbewertung“ an. Read more ...
Marktbasierte Instrumente für Ökosystemleistungen
Ökosystemleistungen bezeichnen den vielfältigen Nutzen, der den Menschen von der Natur gestiftet wird. Innerhalb eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes untersucht eine interdisziplinäre Nachwuchsgruppe die Auswirkungen des Einsatzes marktbasierter Instrumente in der Klima- und Naturschutzpolitik auf die Bereitstellung von Ökosystemleistungen. Als Untersuchungsgebiete dienen mitteleuropäische Kulturlandschaften. Read more ...
Bringt mehr Umweltschutz mehr Gerechtigkeit?
Mehr Gerechtigkeit bedeutet in der politischen Diskussion in der Regel gleiche Einkommensverteilung. Andere Gerechtigkeitsaspekte werden dabei vernachlässigt: Studien belegen, dass einkommensschwache Gruppen häufiger und stärker von Umweltbelastungen betroffen sind als einkommensstärkere Gruppen. Dies gilt etwa für Lärm, Luftverschmutzung und fehlende Grünflächen. Umgekehrt kann festgestellt werden, dass höhere Einkommensgruppen überdurchschnittlich stark Umweltressourcen in Anspruch nehmen und dass ärmere Bevölkerungsgruppen wegen ihres geringeren Konsums weniger stark die Umwelt belasten. Diese Fragen skizziert Nils Meyer-Ohlendorf in der zweiten Ausgabe der MigrantInnenUmweltZeitschrift (MUZ). Read more ...
Vorstudie EU-Biodiversitätskampagne
Die Umsetzung des EU Aktionsplans zum Biodiversitätsschutz ist in Gefahr. Obwohl die gesetzliche Grundlage vorliegt, ist die Implementierung unzureichend. Die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission plant daher eine großangelegte EU-weite Informationskampagne zum Thema Biodiversität und Biodiversitätsverlust, um Problemwahrnehmung und Engagement der Bürger zu erhöhen. Im Rahmen einer Vor-Studie wurde untersucht, wie diese Kampagne aussehen könnte. Read more ...
Ökonomische Auswirkung des Natur-Managements: Eine Machbarkeitsbarkeitsanalyse
Die Auswirkungen des Naturschutzes auf die Volkwirtschaft werden heftig diskutiert. Im Auftrag der Europäischen Umweltagentur (EEA) hat Ecologic abgeschätzt mit welchem Aufwand eine Erfassung möglicher Beschäftigungseffekte auf europäischer Ebene verbunden ist. Verschiedene Methoden wurden bewertet, um „Best-Practice“-Ansätze für eine größer angelegte Studie zu bestimmen. Read more ...


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