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Earth Summit 2012: Beitrag zu einem globalen Klimaabkommen

5. August 2010, Bonn - Emily McGlynn
Zivilgesellschaftliche Gruppen machten auf den Weltgipfel 2012, eine Sitzung der Vereinten Nationen über die internationale Umweltpolitik, aufmerksam. Emily McGlynn, Transatlantic Fellow des Ecologic Instituts, betonte die Bedeutung der Teilnahme von Jugendlichen beim letzten Rahmenübereinkommen des UNFCCC Side-Events zur Vorbereitung des Weltgipfels. Read more ...

Schwellenwerte und Indikatoren für ökologische Nachhaltigkeit

Ziel des Projekts ist es anhand der einschlägigen Literatur für die EU Umweltpolitik relevante Schwellenwerte in ausgewählten Umweltbereichen (z.B. Wasserqualität, Ressourcennutzung) zu identifizieren und geeignete Indikatoren für ihr Monitoring zu entwickeln. Read more ...

Es ist Zeit, die Alleinherrschaft des BIP zu beenden

Die Finanz- und Wirtschaftskrise, die Deutschland seit dem September 2008 durchlebt, wirft ein neues Licht auf das Für und Wider von Wirtschaftswachstum und die Methoden, Wirtschaftswachstum zu messen. Einige Indikatoren legen nahe, dass das Schlimmste überwunden scheint, an anderer Stelle wird dagegen erst jetzt das volle Ausmaß der Krise deutlich. Benjamin Görlach, Senior Fellow am Ecologic Institute, stellt in der „Berliner Republik“ 2/2010 die Frage, wie genau die Krise sich in verschiedenen Wohlfahrtsindikatoren niederschlägt, wieso nach wie vor das BIP als wichtigster Wohlfahrtsindikator herangezogen wird und welche Perspektiven sich für alternative Indikatoren bieten. Read more ...

Erweitern des Kenntnisstandes zur Verbraucherpolitik

Ziel der Studie “Erweitern des Kenntnisstandes zur Verbraucherpolitik” ist, das Verbraucherverhalten besser zu verstehen und herauszufinden, wie die Wirkung von Verbraucherpolitik für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen verbessert werden kann. Das Projekt nutzt Theorien aus der Verhaltensökonomie und entwickelt Hypothesen über Verbraucherverhalten im Kontext umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen. In einem weiteren Schritt wird ein Modell zur Evaluierung von Verbraucherpolitiken aufgestellt. Read more ...

Verbraucherverhalten in der Praxis

Was unterscheidet das Verbraucherverhalten in der Praxis von den Vorhersagen der Rational-Choice Theorie? Das Projekt sammelte Erkenntnisse aus den verwandten Disziplinen der Verhaltensökonomie sowie kommerziellem und sozialem Marketing in Hinblick auf einen nachhaltigeren Konsum in Europa. Das Projekt erforschte die Anwendbarkeit dieser Disziplinen auf europäische, umweltorientierte Verbraucherpolitik. Im Ergebnis lieferte das Projekt praxisnahe Empfehlungen für umweltfreundliche Verbraucherpolitik in fünf spezifischen Gebieten: Ernährung, Unterhaltungselektronik, Autos, Haushaltsgroßgeräte (Weiße Ware) und Energie. Read more ...

Decoupling: Economic Growth – Transport – Greenhouse Gas Emissions

Der Strassenverkehr ist einer der wichtigsten Faktoren für steigende Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union. Deshalb ist die Verkehrspolitik mit entscheidend dafür, ob die EU ihr Reduktionsziel von 20% bis 2020 erreichen kann. Ziel ist es, das Verkehrsaufkommen vom Wirtschafswachstum zu entkoppeln, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren. In diesem Video (8:36 Min.) werden europäische Daten zu Wirtschaftswachstum, Verkehr und Treibhausgasemissionen visualisiert. Read more ...

Nachhaltigkeit braucht Strategie

Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie hat das Potenzial, Schrittmacher für Deutschlands Entwicklung zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu werden. Was ihr dazu aber fehlt, sind übergeordnete strategische Ziele. Einzelmaßnahmen, Indikatoren und Zeitpläne muss sie in einem umfassenden Zukunftskonzept bündeln. Dazu empfehlen die Autoren des Policy Brief "Nachhaltigkeit braucht Strategie" der Bundesregierung vier neue Handlungsfelder: Nachhaltiger Wohlstand, Nachhaltige Arbeitspolitik, Nachhaltige Engagementpolitik und Kultur der Nachhaltigkeit. An ihnen entscheidet sich, ob Deutschland Nachhaltigkeit in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft verankern und seine internationale Vorreiterrolle weiter ausfüllen kann. Anneke von Raggamby, Senior Fellow und Leitung Europäische Integration bei Ecologic ist Associate 2009/2010 bei der stiftung neue verantwortung (snv) und gehörte zu dem Autorenteam dieses Policy Briefs. Read more ...

John Hopkins Summer School zur Europäischen Umweltpolitik 2010

Das Ecologic Institut führte vom 17.-28. Mai 2010 für die John Hopkins University nach 2008 die zweite Summer School zur Europäischen Umweltpolitik durch. Experten vom Ecologic Institut sowie verschiedene Gastdozenten leiteten Seminare zu verschiedenen Themen, von Europäischer Integration bis hin zur Europäischen Wasserpolitik. Die Studenten der Johns Hopkins Universität trafen außerdem eine Vielzahl von Akteuren und Interessenvertretern in Berlin und Brüssel, um die behandelten Themen mit Experten aus der Praxis zu diskutieren. Read more ...

Besuchsprogramm "Green Buildings and Architecture"

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke organisierte das Ecologic Institut ein Besuchsprogramm zum ökologischen und nachhaltigen Bauen („Green Building and Architecture“). Das Programm fand vom 11. bis 17. April 2010 in Frankfurt, Darmstadt und Berlin statt und richtete sich an 20 Fachjournalisten aus den USA und Kanada. Read more ...

Unternehmensverantwortung - Vorschläge für EU-Reformen

Auf EU-Ebene sind juristische Reformen im Bereich der Unternehmenshaftung für Verstöße gegen Menschenrechts- und Umweltnormen im Ausland erforderlich. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Christiane Gerstetter, Fellow im Ecologic Legal-Team und pro-bono als Juristin für das European Center for Constitutional and Human Rights tätig, mit verfasst hat. Read more ...

 
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