Publikationen – Ecologic Legal
Rio+20: Sustainable Development Goals - The Environmental Pillar
Das vorliegende Papier des Ecologic Instituts und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) verschafft einen Überblick über geltende Verpflichtungen für nachhaltige Entwicklung, sowie deren Mängel und mögliche Lösungsansätze, wie sie in relevanten politischen Foren verabschiedet wurden. Das Papier und die Zusammenfassung eines Expertenworkshops stehen zum Download zur Verfügung. Weiterlesen ...
Will there be More Water Conflicts as the Climate Changes? - Dritter CLICO Policy Brief

Der dritte Policy Brief des Forschungsprojekts "Klimawandel, Wasserkonflikte und menschliche Sicherheit" (CLICO) stellt Forschungsergebnisse zum Zusammenhang zwischen Klimawandel und Konflikten um Wasser im Mittelmeerraum, dem Nahen Osten und der Sahelzone vor. Der Policy Brief, geschrieben von Christiane Gerstetter und Rodrigo Vidaurre (Ecologic Institut), steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen ...
EEWärmeG • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - Kommentar
Anke Rostankowski, Juristin und Associate des Ecologic Instituts, wirkte am aktuellen Kommentar zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz mit. Weiterlesen ...
EEG • Erneuerbare-Energien-Gesetz - Kommentar
Die Juristen Dr. Volker Hoppenbrock, Fellow am Ecologic Institut, und Associate Anke Rostankowski haben am aktuellen Kommentar zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mitgewirkt. Weiterlesen ...
Sustainable development in the European Union. 2011 monitoring report of the EU sustainable development strategy
Der Eurostat Monitoringbericht 2011 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU -Nachhaltigkeitsstrategie. Der Monitoringbericht 2011 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie ist auf der Eurostat-Webseite veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend aus RIMAS, INFRAS und IPPR war das Ecologic Institut maßgeblich an der Erarbeitung dieses Berichtes beteiligt. Weiterlesen ...
Technologietransfer: politische Kontroversen, Erfolge und Umsetzungsschwierigkeiten
Technologietransfer ist ein wichtiger Bestandteil internationaler Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Anpassung an den Klimawandel. Technologietransfer ist zudem ein wichtiges Thema zwischen Entwicklungs- und Industrieländern in den Klimaverhandlungen. In einem Beitrag für die Friedrich-Ebert-Stiftung analysiert Christiane Gerstetter den Stand der Diskussion im Vorfeld des Klimagipfels in Durban. Weiterlesen ...
Cambio Climático
Die wachsende Bedeutung des Völkerrechts für zwischenstaatliche Klimakooperation verdeutlicht ein neuer Buchbeitrag von Michael Mehling und Arturo Brandt, der kürzlich als Teil des ersten spanischsprachigen Handbuchs zum Umweltvölkerrecht veröffentlicht wurde. Weiterlesen ...
Review of policies on climate change, water conflicts and human security

Der Mittelmeerraum, der Nahe Osten und die Sahelzone sind Gegenden, in denen der Klimawandel besonders deutliche Auswirkungen haben wird. Ob Klimawandel in diesen Regionen menschliche Sicherheit gefährdet und/oder zur Konflikten oder Kooperation führt, hängt unter anderem von politischen und institutionellen Antworten auf den Klimawandel ab. Die vorliegende Studie, die im Rahmen des CLICO Forschungsprojekts erarbeitet wurde, bietet einen ersten Überblick über die politische Landschaft zu Klimawandel und Wassermanagement. Sie thematisiert, inwieweit mögliche Folgen des Klimawandels für menschliche Sicherheit und Konflikte derzeit bereits politisch bearbeitet werden. Weiterlesen ...
Addressing the Challenge of Global Climate Mitigation – An Assessment of Existing Venues and Institutions
Die Klimaschutzverhandlungen der Vereinten Nationen haben in den letzten Jahren keine entscheidenden Durchbrüche für einen ambitionierten Klimaschutz erzielen können und lassen diese in naher Zukunft auch nicht erwarten. In einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Auftrag gegebenen Studie untersuchen Dr. Camilla Bausch und Michael Mehling die verschiedenen globalen Foren und Institutionen, welche sich des Klimaschutzes angenommen haben, und bewerten ihren Einfluss auf die künftige Ausgestaltung des Klimaschutzes. Die Studie steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen ...
Das Klimaschutzrecht des Bundes – Analyse und Vorschläge zu seiner Weiterentwicklung
Die zunehmende Bedeutung des Klimawandels hat in Deutschland zu einer Vielzahl von Gesetzen geführt. Das daraus resultierende Klimaschutzrecht ist aber lückenhaft und nicht immer in sich stimmig. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Rodi von der Universität Greifswald untersuchte das Ecologic Institut das bestehende Klimaschutzrecht des Bundes und erarbeitete Vorschläge zu seiner Weiterentwicklung. Die Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen ...
Analysis of the German Federal Government’s National Renewable Energy Action Plan
Die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie ermöglichen einen einzigartigen Einblick in die energiepolitischen Kontexte der EU-Staaten. Für eine Vergleichsstudie zu sechs der insgesamt 27 europäischen Aktionspläne, steuerten Katharina Umpfenbach und Stephan Sina die Analyse des deutschen Aktionsplans bei. Weiterlesen ...
Country Report – New Developments in the German Renewable Energy Framework
Überblicksartige Darstellung der politischen Rahmenbedingungen und der bestehenden Regelungssystematik für die Nutzung erneuerbarer Energien in den Bereichen Elektrizität, Wärme/Kälte und Verkehr in Deutschland. Weiterlesen ...
The European Renewable Energy Yearbook
Rezension des Jahrbuchs zu Stand und Entwicklungen der europäischen Politik im Bereich Erneuerbare Energien. Weiterlesen ...
Der Rechtliche Rahmen von Geo-Engineering – Wer darf am Thermostat drehen?
Geo-Engineering, die Veränderung von physikalischen oder bio-chemischen Eigenschaften der Welt im großen Maßstab, wird von interessierter Seite gern als "Plan B" gegen den Klimawandel gehandelt. Die Zeitschrift "Politische Ökologie" widmete ihre Nr. 120 ganz dem Thema. Ralph Bodle und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut beleuchteten den völkerrechtlichen Rahmen. Weiterlesen ...
Unternehmensverantwortung - Vorschläge für EU-Reformen
Auf EU-Ebene sind juristische Reformen im Bereich der Unternehmenshaftung für Verstöße gegen Menschenrechts- und Umweltnormen im Ausland erforderlich. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Christiane Gerstetter, Fellow im Ecologic Legal-Team und pro-bono als Juristin für das European Center for Constitutional and Human Rights tätig, mit verfasst hat. Weiterlesen ...
Das Internationale Klimaschutzrecht nach Kopenhagen
Wissenschaft und Völkergemeinschaft sind sich heute weitgehend einig: Die globale Erwärmung muss auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden, um gefährliche, irreversible und kaum beherrschbare Folgen für Natur und Gesellschaft abzuwenden. Auch das internationale Klimaschutzregime verfolgt dieses Ziel, lässt aber ausreichend verbindliche Verpflichtungen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen vermissen. Das Völkerrecht steht dennoch nicht mit leeren Händen da. Aus dem gewohnheitsrechtlichen Verbot grenzüberschreitender Umweltbeeinträchtigungen und den Menschenrechten lassen sich weitreichende Klimaschutzverpflichtungen ableiten. Inwieweit diese Pflichten praktisch wirksam werden können, muss sich noch zeigen. Weiterlesen ...
Die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV): Eine kurze Einführung für AnlagenbetreiberInnen
Nach wie vor polarisiert die Debatte über die Nachhaltigkeit von Bioenergie die umweltpolitische Diskussion. Um die Ziele bei der Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse (Biokraftstoffe und Pflanzenöle) auf nachhaltige Weise zu erreichen, wurde in Deutschland die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) erlassen, die am 24. August 2009 in Kraft trat. Zur Erläuterung der wesentlichen neuen Anforderungen an AnlagenbetreiberInnen erstellte das Ecologic Institut ein Hintergrundpapier. Weiterlesen ...
Prospects of Linking EU and US Emission Trading Schemes: Comparing the Western Climate Initiative, the Waxman-Markey and the Lieberman-Warner Proposals
Die gegenwärtig aufkommenden Emissionshandelssysteme in den USA werfen zwar gewisse Herausforderungen für eine Marktverknüpfung auf, sind jedoch nicht grundsätzliche inkompatibel. Zu den problematischeren Merkmalen gehören bestimmte Gestaltungselemente von Handelssystemen, etwa Mechanismen zur Preisbegrenzung und Bestimmungen über die Möglichkeit zum vorgezogenen Gebrauch von Emissionsberechtigungen aus künftigen Handelsperioden („Borrowing“) sowie hohe Grenzen für den Einsatz von Gutschriften aus Emissionsminderungsprojekten. Weiterlesen ...
Linking Emissions Trading Schemes
Aus rechtswissenschaftlicher Perspektive betrachtet Michael Mehling in einem Buchkapitel die Verknüpfung von Emissionshandelsmärkten. Er skizziert einen konzeptionellen Rahmen für die Unterscheidung von rechtlichen und politischen Kriterien für die Realisierbarkeit von Marktverknüpfungen. Rechtliche Fragen treten, wie er darlegt, vor allem bei der Schaffung der Marktverknüpfung auf, die sich herkömmlicher Rechtsquellen und rechtlicher Verfahren bedienen muss, sowie bei der Sicherstellung der Rechtmäßigkeit einer Verknüpfung, also der Einhaltung von materiellen Rechtsnormen im Völkerrecht, supranationalen Recht und innerstaatlichen Recht. Weiterlesen ...
Schöner Leben im Labor? Geo-Engineering und das Recht, die Welt zu verändern
Die Debatte über Geo-Engineering ist nicht aufzuhalten. Starke Interessen drängen auf Forschung und experimentelle Anwendung. Geo-Engineering ist bestenfalls ein Spiel auf Zeit, immer aber auch eine gefährliche Ablenkung von Emissionsminderung und Anpassung an den Klimawandel. Richtig geführt kann die Debatte dazu beitragen, zentrale Fragen der Gestaltung internationaler Institutionen zu klären, argumentieren R. Andreas Kraemer und Ralph Czarnecki vom Ecologic Institut in Internationale Politik, Deutschlands führender Zeitschrift für außenpolitische Fragen. Weiterlesen ...
