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Investment

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Seiten

Die Umgestaltung des Verkehrssektors ohne fossile Brennstoffe

TimeLoc
18. März 2016
Berlin
Deutschland
Sprecher
Amory Lovins lieferte die "intellektuelle DNA" für die Energiewende, vor allem mit seinem Konzept der "Soft-Energy" und wie sie Frieden und Wohlstand fördert. Seine Verdienste wurden am 17. März 2016 durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse im Auswärtigen gewürdigt. Ecologic Institut und die Hertie School of Governance veranstalteten am Folgetag einen Empfang zu Ehren von Amory Lovins, bei dem Prof. Dr. Klaus Töpfer eine Laudatio hielt.Weiterlesen

Decarbonization of Finance

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert arbeiten Vorreiter in Deutschland und den USA daran, eine fundamentale Transformation des Finanzsektors herbeizuführen. Dank ihrer Vorraussicht und Kreativität steht die Weltwirtschaft nun unweigerlich am Übergang von der fossilen Vergangenheit zu einer sauberen Energiezukunft. Etliche Fragen bedürfen jedoch weiterhin der Klärung: Wie können die neuen Gelegenheiten dynamisch gehebelt werden? Welche Risiken entstehen und wie können diese kontrolliert werden? Wie können Nachhaltigkeitsindikatoren für Umwelt, Soziales und Governance quantifiziert und in Entscheidungsprozesse integriert werden? Und wie kommen wir zielstrebig voran in einem Umfeld von regulatorischer und politischer Unsicherheit? Unser Ziel war es, die wichtigsten Fragen als Vorbereitung weiterer Forschung und Debatten herauszuarbeiten, um so die an Umweltschutz und Nachhaltigkeit interessierten Akteure zu befähigen, eine dynamische und nachhaltige Zukunft zu befördern.Weiterlesen
Projekt

Die Dekarbonisierung der Finanzen: Transition zu klimafreundlichen Investitionen

August 2015 bis Dezember 2015
Am 21. Oktober 2015 veranstaltete das Ecologic Institute US ein Abendsymposium im Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in New York, um die Dekarbonisierung der Finanzen mit Stakeholdern aus der Finanzwelt und Politik sowohl aus Deutschland und auch den USA zu diskutieren.Weiterlesen

The ILVA Industrial Site in Taranto

Kurzstudie für den ENVI-Ausschuss des Europäische Parlaments
Diese Kurzstudie gibt einen Überblick über die Geschichte des ILVA Stahlwerks. Sie erläutert die behördlichen und gerichtlichen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um gegen die Verletzung der geltenden Umweltvorschriften durch das Werk vorzugehen. Zudem zeigt sie die umweltbezogenen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen der Verletzung der geltenden Umweltnormen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Das ILVA Stahlwerk in Italien und die Verletzung von Umweltvorschriften - Kurzstudie für das Europäische Parlament

Juli 2015 bis Oktober 2015
In diesem Projekt für den ENVI Ausschuss des Europäischen Parlaments (EP) haben Grazia Maria Vagliasindi von der Universität Catania und Christiane Gerstetter vom Ecologic Institut eine Kurzstudie zum ILVA Stahlwerk in Taranto, Italien, verfasst. Das Stahlwerk ist das größte in der EU. Der Fall des Stahlwerks illustriert, was für Konsequenzen es hat, wenn Unternehmen sich nicht an geltende Genehmigungen und Umweltvorschriften halten und nationale Behörden die geltenden Umweltstandards nicht durchsetzen.Weiterlesen

Internationales Wirtschaftsrecht und nationale Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien

TimeLoc
16. April 2015
Trier
Deutschland
Die Vereinbarkeit von nationalen Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energiesysteme mit dem internationalen Handels- und Investitionsrecht war Thema eines Vortrags von Christiane Gerstetter, Senior Fellow im Ecologic Legal Team. Christiane Gerstetter erörterte die Inhalte bei der Jahrestagung zum europäischen Umweltrecht der Europäischen Rechtsakademie in Trier (Deutschland). Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Schiedsgerichtshof für Investitionsstreitigkeiten

Lösung für fairen internationalen Investitionsschutz?
Wenn über TTIP oder CETA gestritten wird, dann wird vor allem über Investorenschutz und Schiedsgerichte gestritten. Investorenschutz und Schiedsgerichte sind vielleicht die strittigsten Fragen in den gegenwärtigen Verhandlungen. Als möglicher Kompromiss zu diesen umstrittenen Fragen wird ein permanenter internationaler Gerichtshof für Investitionsstreitigkeiten vorgeschlagen. In einem Kommentar diskutiert Nils Meyer-Ohlendorf, Head, Global Policies, ob dieser Vorschlag Bedenken gegen Schiedsgerichte in Investitionsschutzabkommen ausräumen kann. Der Kommentar steht als Download zur Verfügung.





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Mögliche Mechanismen regulatorischer Kooperation in einem europäischen transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP)

Mai 2014 bis Juli 2014

Das Ecologic Institut erstellte in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung, eine Hintergrundstudie zur Debatte um regulatorische Kooperation im Rahmen von TTIP. Existierende Modelle der regulatorischen Zusammenarbeit werden dargestellt. Einen Fokus der Arbeit bilden Mechanismen, die bereits zwischen den USA und der EU, in Handelsabkommen mit Drittstaaten oder auf multilateraler Ebene mit EU oder USA –Beteiligung benutzt werden. Ebenso werden die innerstaatlichen rechtlichen Rahmenbedinungen in der EU, der USA und Deutschland für eine derartige internationale ZusammenarbeitWeiterlesen

Kommentare zum Investitionsschutz nach CETA

TimeLoc
15. Dezember 2014
Berlin
Deutschland
Dr. Nils Meyer-Ohlendorf sprach als Sachverständiger im Ausschuss für Wirtschaft und Energie zum europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement). Nils Meyer-Ohlendorf argumentierte, dass aus grundsätzlichen rechtsstaatlichen Erwägungen das Investitionsschutzkapitel in CETA abgelehnt werden muss. Selbst das bestmögliche Investitionsschutzkapitel CETAs kann diese grundsätzlichen Bedenken nicht ausräumen. Weiterlesen

Comments on Investment Protection under CETA

Good or bad; new or old?
Ist das geplante europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) der Beginn einer neuen Generation internationalen Investitionsschutzes? Die Antwort auf diese Frage ist im Großen und Ganzen: nein. Die darin enthaltene Investor-Staat-Streitbeilegung ist nicht nur überflüssig, sondern stellt eine Diskriminierung gegenüber einheimischen Investoren dar. Der Kommentar von Dr. Nils Meyer Ohlendorf dazu, Senior Fellow am Ecologic Institut, steht als Download zur Verfügung.





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