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Publikationen – Ecologic Institut EU

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Seiten

RISC-KIT: Resilience-Increasing Strategies for Coasts – toolKIT

Van Dongeren, A., Ciavola, P., Viavattene, C., De Kleermaeker, S., Martinez, G., Ferreira, O., Costa C., R. McCall, 2014. RISC-KIT: Resilience-Increasing Strategies for Coasts–toolkit. In: Green, A.N. and Cooper, J.A.G. (Hrsg.), Proceedings 13th International Coastal Symposium (Durban, South Africa), Journal of Coastal Research, Special Issue Nr. 70, S. 366–371, ISSN 0749-0208....Weiterlesen

Circular Economy

A Review of Definitions, Processes and Impacts
Das Versprechen der Kreislaufwirtschaft ist es, den Verbrauch von natürlichen Ressourcen zu reduzieren und gleichzeitig ökonomische und soziale Ergebnisse der Wirtschaft zu verbessern. Die EU hat den Schritt zu einer zirkulären Wirtschaft zu einem ihrer wichtigsten Anliegen gemacht, um dem langjährigen Engagement für den Schutz der Umwelt, sowie dem Bedarf vieler Mitgliedstaaten nach Wirtschaftswachstum und Beschäftigung gerecht zu werden. Das Ecologic Institut führt ein neues EU-gefördertes H2020-Projekt namens CIRCULAR IMPACTS, um die Auswirkungen einer solchen Umwandlung der Wirtschaft zu analysieren. Die Ergebnisse werden politischen Entscheidungsträgern helfen, die Prozessänderungen, -politiken und -sektoren zu identifizieren, in denen die doppelte Dividende der Kreislaufwirtschaft geerntet werden kann. Der erste Berichtsentwurf von CIRCULAR IMPACTS steht als Download zur Verfügung. Er bietet einen Überblick über die verschiedenen Definitionen und Prozesse eines Kreislaufwirtschaftsübergangs.Weiterlesen

Disaster Risk Reduction Strategies in EU Coastal Areas

Recommendation for EU, National, and Regional Policy Makers

Die Küsten Europas als Lebensraum sind durch menschliche Kultivierung entstanden und geprägt durch Nutzung, Besiedlung und neue Formen des Freizeitverhaltens. Zur Zeit der römischen Verträge, war Europa noch von den Spuren des Zweiten Weltkrieges gekennzeichnet, jedoch schon durch eine Aufbruchsstimmung geprägt, die sich im Wunsch nach freiheitlicher Lebensweise, Freizeitaktivitäten und nach Reisen ausdrückte. Die vielseitigen und oftmals spektakulären Küstenabschnitte in Europa stellten ideale Reiseziele dar, die bald zu intensiver Bebauung vieler europäischer Küstenabschnitte führten und das Zeitalter des Massentourismus einläuteten. Angetrieben durch eine generelle Gläubigkeit in ingenieurwissenschaftliche Fähigkeiten führte dies bald zu massiven Eingriffen in die Küstendynamik und trug zur Forcierung von Erosionsprozessen bei. Heute leben mehr als 42% der Europäer in Küstenregionen mit einem infrastrukturellen Wert nahe 959 Billionen Euro. Gegenwärtige und vergangene Sturmflutereignisse belegen, dass Küstenregionen signifikanten Risiken ausgesetzt sind, die zur Lahmlegung von Städten und Regionen führen können.Weiterlesen

Monitoring and Verification Platform (MVP) for Energy Efficiency

Wie können Europas Länder Energieeinsparungen und Emissionsreduktionen besser kontrollieren und berechnen? Dieses kurze Video-Tutorial, erstellt vom Ecologic Institut, präsentiert Funktionsweisen und Vorteile der Nutzung der innovativen Monitoring- und Verifizierungsplattform (MVP). Die Plattform stellt den Mitgliedstaaten der EU ein nutzerfreundliches und kosteneffizientes System zur Verfügung, mit dem sie die Auswirkungen ihrer Energieeinsparungsmaßnahmen und –pläne messen können.Weiterlesen

Publikation

Developing 2050 Decarbonization Strategies in the EU

Insights on Good Practice from National Experiences

In den letzten Jahren erhielten nationale Klimaschutzstrategien mit einer langfristigen Perspektive (2050) in Debatten zur europäischen Klimapolitik verstärkte Aufmerksamkeit. Des Weiteren ruft auch das internationale Klimaabkommen von Paris Staaten dazu auf, solche Strategien zu entwickeln. Diese Studie (von IDDRI und Ecologic Institut) betrachtet fünf langfristige Klimaschutzstrategien von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), analysiert welche Lehren sich aus ihnen ziehen lassen und wie sich diese Strategien in das Governance-Regelwerk für 2030 einfügen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

International Yearbook of Soil Law and Policy 2016

Der erste Band des Internationalen Jahrbuchs für Bodenrecht und -politik beschäftigt sich mit der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Das Jahrbuch konzentriert sich insbesondere auf Ziel 15, das u.a. die Erreichung einer bodendegradationsneutralen Welt beinhaltet. Darüber hinaus gibt es einen umfassenden Überblick über die neuesten politischen Entwicklungen zum Bodenschutz auf internationaler Ebene, wichtige interdisziplinäre Fragen und unterschiedliche Ansätze in der nationalen Gesetzgebung. Timo Kaphengst vom Ecologic Institut trug zum Kapitel "Die UN-Konvention über biologische Vielfalt und Böden: Status und Zukunft Optionen" bei. Elizabeth Dooley war als beratende Redakteurin involviert.Weiterlesen

Sicherung der Konsistenz und Harmonisierung von Annahmen bei der kombinierten Modellierung von Ressourceninanspruchnahme und Treibhausgasemissionen

Reader zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des SimRess-Modellierer-Workshops am 7./8. April 2016 in Berlin
Als Instrument der Politikberatung spielen Simulationsmodelle eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die potentielle Wirksamkeit von Maßnahmen und Instrumenten zu bewerten. Dieser Reader dokumentiert die Vorträge und Diskussionen des zweitägigen Expertenworkshops am 7. und 8. April 2016 im Ecologic Institut in Berlin – "Simulation Ressourceninanspruchnahme / Ressourceneffizienzpolitik". Der Reader steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU Climate Policies for the 21st Century

The Case for a Strong EU Long-term Target and a Robust Review
Ein neuer Beitrag des Ecologic Instituts fasst zusammen, warum ein langfristiges EU Reduktionsziel für die Umsetzung des Paris Abkommens unabdingbar ist. Um glaubwürdig zu sein, muss das Langfristziel rechtlich verbindlich sein und durch einen starken Überprüfungsmechanismus unterstützt werden. Der Beitrag steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Koordinierte Weltinnenpolitik: Zusammendenken im atlantischen Raum

Das Buch "Deutschlands Neue Verantwortung" enthält Beiträge der 144 wichtigsten Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Es zeigt wie anspruchsvoll und notwendig die neue außenpolitische Verantwortung Deutschlands ist. R. Andreas Kraemer Gründer und Director Emeritus des Ecologic Instituts beantwortet, wie Deutschland, Europa und der "Westen" angesichts anwachsender globaler Herausforderungen auf den drohenden Rückzug der USA reagieren sollen. Sein Beitrag betont die Chancen, die in einer stärkeren Zusammenarbeit auch mit den Ländern um den Südatlantik liegen, und zeigt, wie Deutschland seiner neuen globalen Verantwortung gerecht werden kann.Weiterlesen

Updated Inventory and Assessment of Soil Protection Policy Instruments in EU Member States

Inwieweit werden Böden in der EU durch die Politik geschützt und welche Lücken bzw. Inkohärenzen gibt es gegenwärtig? Dieser Frage stellt sich eine neue Studie, die vom Ecologic Institut koordiniert wurde und auf eine umfassende Analyse relevanter EU-Richtlinien und nationaler Politiken in den 28 EU-Mitgliedstaaten aufbaut. Die Studie zeigt, dass einige EU-Politiken zwar gute Ansätze und Vorschriften zum Bodenschutz verfolgen, jedoch aber auch viele Schwachstellen aufweisen. Die Studie gibt einen aktuellen und umfangreichen Überblick über die Bodenschutzpolitik in Europa und liefert damit auch eine 'Baseline' um neue EU-politische Bodenmaßnahmen zu diskutieren. Weiterlesen

Environmental Change and Human Security in Africa and the Middle East

Die Sicherheit von Menschen wird schrittweise durch globale Umweltveränderungen beeinträchtigt. Ein neues Buch, das von Katriona McGlade, Fellow und Koordinatorin für Internationale Entwicklung am Ecologic Institut, mitherausgegeben wird, untersucht die Wechselwirkungen zwischen Umweltveränderungen und menschlicher Sicherheit im Nahen Osten und Afrika. Der Sammelband verdeutlicht, dass die globale Umweltveränderung im Allgemeinen und insbesondere der Klimawandel sowohl die menschliche Sicherheit als auch Menschenrechte (wie z.B. Recht auf Leben, Gesundheit, Schutz und Nahrung) gefährden.Weiterlesen

Verbraucherrechte in internationalen Handelsabkommen

Grundsätzlich kann verstärkter internationaler Handel Verbrauchern und Verbraucherinnen Zugang zu preisgünstigen oder qualitativ hochwertigen Produkten verschaffen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Regeln in Handels- und Investitionsabkommen die Freiheit der beteiligten Staaten beschränken, auf nationaler Ebene Maßnahmen zum Verbraucherschutz zu ergreifen. Viel hängt also von der Ausgestaltung der Abkommen ab. Diese Studie gibt einen Überblick über den Bestand an Verbraucherrechten in neueren Handelsabkommen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Publikation

Governance of the Energy Union

Assessment of the Commission Proposal for a Governance Regulation
Dieses Papier untersucht den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine neue Regulierung zum Regelwerk (Governance) der Europäischen Energieunion im Hinblick auf zwei konkrete Fragen: Ist das vorgeschlagene System angemessen, um die Umsetzung der 2030-Ziele zu unterstützen? Wird das System dazu beitragen, dass Europa einen Weg hin zu einer CO2-neutralen Wirtschaft einschlägt? Die Analyse konzentriert sich dabei auf die NECPs und Fragen zur Compliance und enthält konkrete Vorschläge in rechtlicher Sprache, wie die Vorschläge der Europäischen Kommission verbessert werden können.Weiterlesen

An Introduction to RISC-KIT

Dieser Film stellt die im europäischen RP7-Verbundprojekt RISC-KIT entwickelten Tools vor: 1) eine Küstensturm-Datenbank, 2) ein Gerüst zur Risikobewertung für Küstengebiete, 3) ein webbasiertes Management-Handbuch, 4) ein Hotspot-Tool und Frühwarnsystem und 5) einen Leitfaden zur Mehrkriterienanalyse. Diese Tools vereinfachen die Prognose, Vorhersage und Frühwarnung, verbessern die Bewertung langfristiger Küstenrisiken und helfen bei der Kombination von Präventions-, Abschwächungs- und Vorsorgemaßnahmen. Der Film, mit Animationen von Beáta Vargová (Ecologic Institut), ist im YouTube-Kanal des Ecologic Instituts verfügbar.Weiterlesen

Ambitious Climate Policy Through Centralization?

Evidence from the European Union

Ein Gleichgewicht zwischen der Zentralisierung und Dezentralisierung von Kompetenzen zu erzielen, bleibt eine Herausforderung, die man bis an den Anfang der europäischen Integration zurückverfolgen kann. Manche Prozesse arbeiten auf eine Zentralisierung der EU-Klimapolitik hin, sowie zum Beispiel der Bedarf an erhöhten Klimamaßnahmen, die Integration des Elektrizitätsmarkts und eine Realisation der Europäischen Union. Gleichzeitig ist die Zentralisierung keine Garantie für anspruchsvollere Klimapolitik. In einer neuen Veröffentlichung im Climate Policy Journal verfolgen Camilla Bauch und Benjamin Görlach des Ecologic Instituts und Michael Mehling des Massachusetts Institute of Techonology (MIT) die Evolution und die Rolle der Debatte über Zentralisierung/Dezentralisierung im Rahmen der EU-Klimapolitik. Als Beispiel für Zentralisierung vs. Dezentralisierung begutachtet der Artikel den Emissionshandel und die Förderung von erneuerbaren Energien und warnt zudem, dass diese Entwicklungen nicht ebenmäßig sind und auch nicht unbedingt anhalten werden. Das dynamische und reflexive Governance-System der EU lässt keine Einheitsgröße, also keine optimale Balance zwischen zentralisierter und dezentralisierter Klimapolitik, zu.Weiterlesen

Rahmenbedingungen für regionale Zusammenarbeit: Die EU

Die Europäische Union (EU) ist mehr als nur die Summe ihrer Teile. Mit der Zunahme nationalistischer Ideale und populistischer Stimmung inner- und außerhalb ihrer Grenzen steht die EU - heute mehr als je zuvor – für mehr als nur ein Experiment regionaler Kooperation. Ungeachtet der umstrittenen Vergangenheit könnte besonders die EU Klima- und Energiepolitik in diesen turbulenten Zeiten als Leuchtturm dienen. In einer neuen Publikation beschreiben die Autoren Benjamin Görlach, Matthias Duwe und Nick Evans vom Ecologic Institut die miteinander verflochtenen Ursprünge der Europäischen Energie- und Klimapolitik. Sie argumentieren, dass wenn EU Mitgliedstaaten und Institutionen an ihrem Leuchtturmprojekt festhalten und eine gemeinsame Basis zur Fortsetzung der Verfolgung ambitionierter Emissionsreduktionsziele finden, dann auch verflochtene Fragen der Klima und Energiesicherheit ein Impuls für weitere Kooperation sein könnten.Weiterlesen

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