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Projekte – Ecologic Institut EU

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Projekt

UN-Meereskonferenz – Juni 2017, Empfehlungen für das ENVI-Komitee des Europäischen Parlaments

März 2017 bis April 2017
Ziel dieses Projekt war es, für die Mitglieder des ENVI-Komitees des Europäischen Parlaments einen Überblick über die Kernthemen und die Positionen der Stakeholder zur Vorbereitung auf die UN-Meereskonferenz im Juni 2017 zu erarbeiten. Ein Briefing gibt einen kurzen Überblick über die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und insbesondere das Nachhaltigkeitsziel 14: Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen für eine nachhaltige Entwicklung (SDG 14). Die wichtigsten Diskussionsthemen für die bevorstehende Meereskonferenz und die Positionen der wichtigsten Stakeholder wurden identifiziert, einen Überblick über die Rolle der EU und ihrer aktuellen Meerespolitik, Akteure und Institutionen erarbeitet. Abschließend werden den ENVI-Mitgliedern auf Grundlage der Ergebnisse mehrere Empfehlungen für die Meereskonferenz gegeben. Das Briefing beruht auf Diskussionen und Positionspapieren, die bis März 2017 in Vorbereitung auf die Ozean-Konferenz produziert wurden.Weiterlesen

Ein Geschmack der Zukunft der Meere

Februar 2017 bis Oktober 2017

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere werden bei dem Projekt "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" anhand von einer facettenreichen Veranstaltungsreihe den Teilnehmenden auf eine anregende und partizipatorische Weise näher gebracht. Ziel des Projektes ist, durch drei dialogfördernde, sinnesorientierte und erlebnisreiche Formate Fortschritte und Herausforderungen aus der nachhaltigen Meeresforschung einem breiten interessierten, überregionalen Publikum zu vermitteln und sie zum nachhaltigen Handeln zu motivieren.Weiterlesen

Lokale grün-blaue Infrastrukturen für sozio-ökologische Systeme (ENABLE)

Februar 2017 bis Januar 2020

Grüne und blaue Infrastruktur (GBI) im urbanen Raum hat das Potenzial, aktuellen globalen Herausforderungen, wie den Folgen des Klimawandels, zunehmende Verstädterung und abnehmender Zugang zur Natur, wirkungsvoll zu begegnen und dabei zeitgleich soziale, ökologische und ökonomische Leistungen bereitzustellen. Dieses multifunktionale Potenzial wird jedoch bisher weder durch die Forschung oder Politik, noch in Planungsprozessen effektiv erschlossen. Das BiodivERsA-Verbundvorhaben ENABLE wird erforschen, wie dieses multifunktionale Potenzial weitestgehend nutzbar gemacht werden kann und welches die kritischen Faktoren dabei sind. Das Stockholm Resilience Centre wird in diesem vierjährigen Projekt vom Ecologic Institut und neun weiteren Forschungspartnern unterstützt.Weiterlesen

Politische und rechtliche Analyse zum 2030 Governanceregelwerk und zum Effort-Sharing

Januar 2017 bis Dezember 2017
Auch im Jahr 2017 analysiert das Ecologic Institut weiterhin wichtige Gesetzesvorschläge und politi-sche Prozesse mit Bezug zur Klima- und Energiepolitik der Europäischen Union (EU) für 2030. Dies beinhaltet insbesondere die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Verordnungen zur Lastenverteilung (Effort-Sharing) bei der Minderung von CO2-Emissionen für die Zeit nach 2020 und zu den Governance-Regelungen für die Energie Union. Das Ecologic Institut unterstützt mit seiner Arbeit eine Initiative der European Climate Foundation (ECF). Das Ziel der Initiative besteht darin, in Zusammenarbeit mit anderen Forschungsinstituten, zum besseren Verständnis der Optionen für die Klima- und Energiepolitik der EU beizutragen.Weiterlesen

Winter-Seminar "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft"

Januar 2017

Im Januar 2017 war das Ecologic Institut erstmals Gastgeber für eine Gruppe von Studenten der University of Maryland, als Teil des Seminars "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft". Berlin war die erste Station in dem zweiwöchigen Programm – fortgesetzt wurde der Kurs in Venedig, dort in Kooperation mit der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM).Weiterlesen

Dialogforum "Wirtschaft macht Klimaschutz"

Januar 2017 bis Dezember 2019

Das Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ zielt darauf ab, die deutsche Wirtschaft im Klimaschutz breit zu vernetzen. Nach dem Auftakt im Frühjahr 2017 sollen bis zu 180 Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen in einen engen Austausch treten, der zunächst auf drei Jahre angelegt ist.Weiterlesen

Begleitforschung: Schaufenster Intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)

Dezember 2016 bis November 2021

Mit dem SINTEG-Förderprogramm bezweckt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Durchführung eines großflächigen Praxistests für die Energieversorgung der Zukunft und die Digitalisierung des Energiesektors. In fünf so genannten Schaufensterregionen werden neue und innovative Lösungen wie z. B. intelligente Netze, erprobt und Musterlösungen für eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung bei hohen Anteilen fluktuierender Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie entwickelt. Das Ecologic Institut ist Teil der von Seiten des BMWi geförderten Begleitforschung und leitet das Arbeitspaket zur Unterstützung in den Bereichen regulatorischer Rahmen sowie Normung und Standardisierung.Weiterlesen

Dekarbonisierung und Energieresilienz in der EU

Dezember 2016 bis Juli 2017

Insbesondere in den drei größten Bereichen der Energienutzung (Verkehr, Wärme-/Kälte- und Stromerzeugung für Haushalte und Industrie) sind größere Anstrengungen notwendig, um das langfristige Ziel der EU zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80-95% im Vergleich zum Niveau von 1990 zu senken. Da die genannten Sektoren noch immer zu großen Anteilen von fossilen Energieträgern abhängig sind, sind radikale technologische Änderungen notwendig. Hauptziel dieses Projektes ist es, einen Überblick darüber zu bekommen, welche technologischen Optionen vorhanden sind und wie diese miteinander kombiniert werden können, um die Dekarbonisierungsbemühungen voranzutreiben sowie gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des EU Energiesystems sicherzustellen.Weiterlesen

Globale Materialflüsse und Prognosen von Angebot und Nachfrage für Rohstoffpolitik (MinFuture)

Dezember 2016 bis November 2018
Die globale Nachfrage nach Mineralien wächst rapide, getrieben von Bevölkerungszunahme, Urbanisierung und einer zunehmenden Diversifizierung technologischer Anwendungen. Globale Rohstoff-Lieferketten zeichnen sich durch eine zunehmende Komplexität sowie multiple Akteure und eine Vielzahl an Produktkomponenten aus. Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft auf globalen Rohstoffmärkten zu stärken, ist es erforderlich, bestehende Ansätze und auch Informationslücken in globalen Materialflüssen besser zu verstehen und transparent darzustellen.Weiterlesen

Umweltbedingte Krankheitslasten und Ansätze zu ihrer monetären Bewertung

Dezember 2016 bis April 2019

Die Bewertung von Schäden und Risiken für die menschliche Gesundheit stellt eine methodische Herausforderung dar, da für diese Schäden und Risiken (wie auch für die öffentlichen Güter Umweltqualität und Lärm) keine Marktpreise existieren. Es sind jedoch eine Reihe ökonomischer Verfahren bekannt, solche Güter auf anderem Weg mit Preisen monetär zu bewerten.Weiterlesen

Rahmenvertrag für die Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie

November 2016 bis November 2020

Das Ecologic Institut ist ein Kernpartner im Rahmenvertrag für Dienstleistungen, die durch die Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSFD) zu einem guten Umweltzustand der europäischen Meeresgewässer beitragen. Ziel des Rahmenvertrags ist es, die GD Umwelt, die Mitgliedstaaten und die regionalen Seeübereinkommen bei der Umsetzung der MSRL zu unterstützen.Weiterlesen

Klima- und Energiepolitikinstrumente im Rahmen des Europäischen Semesters und der Energieunion

November 2016 bis Dezember 2018

Ziel dieses Projektes ist es, länderspezifische und aktuelle Informationen und Analysen zu den wichtigsten nationalen Politiken und Maßnahmen in den 28 EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung zu stellen, die für die in der Europa-2020-Strategie festgelegten klima- und energiepolitischen Ziele, als auch die Ziele der Energieunion von Bedeutung sind.Weiterlesen

Fischfreundliche innovative Wasserkrafttechnologien (FIThydro)

November 2016 bis Oktober 2020

FIThydro (Fishfriendly Innovative Technologies for Hydropower) ist ein Horizont 2020-Projekt im erneuerbaren Energien Call der EU. Wissenschaftler von 26 Partnerorganisationen sowie ein internationales Expertengremium untersuchen hier die Auswirkungen von Wasserkraft auf die Ökologie des Fließgewässers und Fische im Speziellen, wobei machbare und kosteneffiziente Maßnahmen und die Entwicklung eines Entscheidungstools für Entscheidungsträger und Politiker erarbeitet werden. Das Konsortium besteht aus Universitäten, Forschungsinstituten, Kraftwerksbetreiber sowie Beratungsfirmen. FIThydro untersucht die genannten Fragestellungen an 13 Testanlagen (existierende Wasserkraftanlagen) in vier europäische Regionen: Skandinavien, den Alpen, in Frankreich/Belgien und auf der Iberischen Halbinsel.Weiterlesen

Nature Based Urban Innovation (NATURVATION)

November 2016 bis Oktober 2020

Warum Naturräume in der Stadt wichtig sind, leuchtet unmittelbar ein: Bäume in der Stadt spenden Schatten im Sommer; innerstädtische Parks oder Seen sind wichtige Naherholungsräume und Treffpunkte für die Stadtbevölkerung und bieten Lernräume für Kinder. Naturräume in urbanen Raum fördern menschliches Wohlbefinden und haben daneben wichtige ökologische Vorteile. Sie helfen beispielsweise bei der Bekämpfung des Klimawandels und tragen zu einem angenehmeren Stadtklima bei. Das europäische Forschungsprojekt NATURVATION, an dem Ecologic Institut beteiligt ist, untersucht naturbasierte Lösungen im städtischen Raum.Weiterlesen

Folgen des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft (CIRCULAR IMPACTS)

Oktober 2016 bis September 2018
CIRCULAR IMPACTS wird der EU und ihren Entscheidungsträgern bei dem Übergang von der momentan überwiegend linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft helfen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt das Projektteam eine zugängliche Evidenzbasis mit konkreten Daten bezüglich makroökonomischer, gesellschaftlicher und ökologischer Folgen, sowie Arbeitsmarkteffekte dieses Übergangs. Für diesen Zweck wird eine Internetplattform erstellt, welche den Zugang zu Datenbanken erleichtern soll. Gleichzeitig füllt diese Plattform die Wissenslücken der Folgenabschätzungen der EU-Kommission in der Kartierung der Vorteile einer Kreislaufwirtschaft für die Umwelt und Wirtschaft. Diese identifizierten Vorteile sollen weiterhin die EU-Mitgliedsstaaten überzeugen, im Kontext des europäischen Semesters, die nötigen Schritte zu tun um den Kreislauf zu schließen.Weiterlesen

Verbraucherrechte in internationalen Handelsabkommen und ihre Durchsetzbarkeit

September 2016 bis Dezember 2016
Internationale Handelsabkommen können in verschiedener Weise Einfluss auf VerbraucherInnen haben. Einerseits können Handelsabkommen dazu führen, dass mehr oder kostengünstigere Produkte für VerbraucherInnen verfügbar sind. Andererseits enthalten Handelsabkommen auch Vorgaben für politische und rechtliche Maßnahmen der Vertragsstaaten und können damit deren Möglichkeiten beschränken, Verbraucherschutzpolitik gestalten. Die Ausgestaltung von Handelsabkommen ist daher wichtig für VerbraucherInnen. Wie Verbraucherrechte in bisherigen Handelsabkommen verankert sind und welche Möglichkeiten für ihre Durchsetzung durch Verbraucherverände bestehen, ist Thema einer juristischen Studie, die Ecologic Institut für den Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) erstellt.Weiterlesen
Projekt

Unterstützung der Ad-hoc Arbeitsgruppen zu Hydromorphologie und Artikel 4(7) der WRRL

September 2016 bis März 2017
In dem aktuellen Arbeitsprogramm 2016-2018 der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der Wasserrahmenrichtlinie, einigten sich die Wasserdirektoren der europäischen Länder spezifische Ad-hoc Arbeitsgruppen (ATGs) zu folgenden Themen einzurichten: (1) Best practice und Anleitung zu Hydromorphologie und (2)Handlungsanleitung für die Umsetzung von Artikel 4(7) zu Ausnahmen bei physischen Veränderungen von Wasserkörpern. Ecologic Institut und sein Partner Fresh Thoughts wurden damit beauftragt die GD Umwelt der Europäischen Kommission bei wissenschaftlichen, sozioökonomischen und technischen Fragen im Rahmen der Aktivitäten der ATGs zu Artikel 4(7) und Hydromorphologie zu unterstützen.Weiterlesen

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