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Projekte – Ecologic Institut EU

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Ein Geschmack der Zukunft der Meere

Februar 2017 bis Oktober 2017

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere werden bei dem Projekt "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" anhand von einer facettenreichen Veranstaltungsreihe den Teilnehmenden auf eine anregende und partizipatorische Weise näher gebracht. Ziel des Projektes ist, durch drei dialogfördernde, sinnesorientierte und erlebnisreiche Formate Fortschritte und Herausforderungen aus der nachhaltigen Meeresforschung einem breiten interessierten, überregionalen Publikum zu vermitteln und sie zum nachhaltigen Handeln zu motivieren.Weiterlesen

Lokale grün-blaue Infrastrukturen für sozio-ökologische Systeme (ENABLE)

Februar 2017 bis Januar 2020

Grüne und blaue Infrastruktur (GBI) im urbanen Raum hat das Potenzial, aktuellen globalen Herausforderungen, wie den Folgen des Klimawandels, zunehmende Verstädterung und abnehmender Zugang zur Natur, wirkungsvoll zu begegnen und dabei zeitgleich soziale, ökologische und ökonomische Leistungen bereitzustellen. Dieses multifunktionale Potenzial wird jedoch bisher weder durch die Forschung oder Politik, noch in Planungsprozessen effektiv erschlossen. Das BiodivERsA-Verbundvorhaben ENABLE wird erforschen, wie dieses multifunktionale Potenzial weitestgehend nutzbar gemacht werden kann und welches die kritischen Faktoren dabei sind. Das Stockholm Resilience Centre wird in diesem vierjährigen Projekt vom Ecologic Institut und neun weiteren Forschungspartnern unterstützt.Weiterlesen

Winter-Seminar "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft"

Januar 2017

Im Januar 2017 war das Ecologic Institut erstmals Gastgeber für eine Gruppe von Studenten der University of Maryland, als Teil des Seminars "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft". Berlin war die erste Station in dem zweiwöchigen Programm – fortgesetzt wurde der Kurs in Venedig, dort in Kooperation mit der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM).Weiterlesen

Globale Materialflüsse und Prognosen von Angebot und Nachfrage für Rohstoffpolitik (MinFuture)

Dezember 2016 bis November 2018
Die globale Nachfrage nach Mineralien wächst rapide, getrieben von Bevölkerungszunahme, Urbanisierung und einer zunehmenden Diversifizierung technologischer Anwendungen. Globale Rohstoff-Lieferketten zeichnen sich durch eine zunehmende Komplexität sowie multiple Akteure und eine Vielzahl an Produktkomponenten aus. Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft auf globalen Rohstoffmärkten zu stärken, ist es erforderlich, bestehende Ansätze und auch Informationslücken in globalen Materialflüssen besser zu verstehen und transparent darzustellen.Weiterlesen

Umweltbedingte Krankheitslasten und Ansätze zu ihrer monetären Bewertung

Dezember 2016 bis April 2019

Die Bewertung von Schäden und Risiken für die menschliche Gesundheit stellt eine methodische Herausforderung dar, da für diese Schäden und Risiken (wie auch für die öffentlichen Güter Umweltqualität und Lärm) keine Marktpreise existieren. Es sind jedoch eine Reihe ökonomischer Verfahren bekannt, solche Güter auf anderem Weg mit Preisen monetär zu bewerten.Weiterlesen

Klima- und Energiepolitikinstrumente im Rahmen des Europäischen Semesters und der Energieunion

November 2016 bis Dezember 2018

Ziel dieses Projektes ist es, länderspezifische und aktuelle Informationen und Analysen zu den wichtigsten nationalen Politiken und Maßnahmen in den 28 EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung zu stellen, die für die in der Europa-2020-Strategie festgelegten klima- und energiepolitischen Ziele, als auch die Ziele der Energieunion von Bedeutung sind.Weiterlesen

Fischfreundliche innovative Wasserkrafttechnologien (FIThydro)

November 2016 bis Oktober 2020

FIThydro (Fishfriendly Innovative Technologies for Hydropower) ist ein Horizont 2020-Projekt im erneuerbaren Energien Call der EU. Wissenschaftler von 26 Partnerorganisationen sowie ein internationales Expertengremium untersuchen hier die Auswirkungen von Wasserkraft auf die Ökologie des Fließgewässers und Fische im Speziellen, wobei machbare und kosteneffiziente Maßnahmen und die Entwicklung eines Entscheidungstools für Entscheidungsträger und Politiker erarbeitet werden. Das Konsortium besteht aus Universitäten, Forschungsinstituten, Kraftwerksbetreiber sowie Beratungsfirmen. FIThydro untersucht die genannten Fragestellungen an 13 Testanlagen (existierende Wasserkraftanlagen) in vier europäische Regionen: Skandinavien, den Alpen, in Frankreich/Belgien und auf der Iberischen Halbinsel.Weiterlesen

Nature Based Urban Innovation (NATURVATION)

November 2016 bis Oktober 2020

Warum Naturräume in der Stadt wichtig sind, leuchtet unmittelbar ein: Bäume in der Stadt spenden Schatten im Sommer; innerstädtische Parks oder Seen sind wichtige Naherholungsräume und Treffpunkte für die Stadtbevölkerung und bieten Lernräume für Kinder. Naturräume in urbanen Raum fördern menschliches Wohlbefinden und haben daneben wichtige ökologische Vorteile. Sie helfen beispielsweise bei der Bekämpfung des Klimawandels und tragen zu einem angenehmeren Stadtklima bei. Das europäische Forschungsprojekt NATURVATION, an dem Ecologic Institut beteiligt ist, untersucht naturbasierte Lösungen im städtischen Raum.Weiterlesen

Folgen des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft (CIRCULAR IMPACTS)

Oktober 2016 bis September 2018
CIRCULAR IMPACTS wird der EU und ihren Entscheidungsträgern bei dem Übergang von der momentan überwiegend linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft helfen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt das Projektteam eine zugängliche Evidenzbasis mit konkreten Daten bezüglich makroökonomischer, gesellschaftlicher und ökologischer Folgen, sowie Arbeitsmarkteffekte dieses Übergangs. Für diesen Zweck wird eine Internetplattform erstellt, welche den Zugang zu Datenbanken erleichtern soll. Gleichzeitig füllt diese Plattform die Wissenslücken der Folgenabschätzungen der EU-Kommission in der Kartierung der Vorteile einer Kreislaufwirtschaft für die Umwelt und Wirtschaft. Diese identifizierten Vorteile sollen weiterhin die EU-Mitgliedsstaaten überzeugen, im Kontext des europäischen Semesters, die nötigen Schritte zu tun um den Kreislauf zu schließen.Weiterlesen

Verbraucherrechte in internationalen Handelsabkommen und ihre Durchsetzbarkeit

September 2016 bis Dezember 2016
Internationale Handelsabkommen können in verschiedener Weise Einfluss auf VerbraucherInnen haben. Einerseits können Handelsabkommen dazu führen, dass mehr oder kostengünstigere Produkte für VerbraucherInnen verfügbar sind. Andererseits enthalten Handelsabkommen auch Vorgaben für politische und rechtliche Maßnahmen der Vertragsstaaten und können damit deren Möglichkeiten beschränken, Verbraucherschutzpolitik gestalten. Die Ausgestaltung von Handelsabkommen ist daher wichtig für VerbraucherInnen. Wie Verbraucherrechte in bisherigen Handelsabkommen verankert sind und welche Möglichkeiten für ihre Durchsetzung durch Verbraucherverände bestehen, ist Thema einer juristischen Studie, die Ecologic Institut für den Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) erstellt.Weiterlesen
Projekt

Unterstützung der Ad-hoc Arbeitsgruppen zu Hydromorphologie und Artikel 4(7) der WRRL

September 2016 bis März 2017
In dem aktuellen Arbeitsprogramm 2016-2018 der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der Wasserrahmenrichtlinie, einigten sich die Wasserdirektoren der europäischen Länder spezifische Ad-hoc Arbeitsgruppen (ATGs) zu folgenden Themen einzurichten: (1) Best practice und Anleitung zu Hydromorphologie und (2)Handlungsanleitung für die Umsetzung von Artikel 4(7) zu Ausnahmen bei physischen Veränderungen von Wasserkörpern. Ecologic Institut und sein Partner Fresh Thoughts wurden damit beauftragt die GD Umwelt der Europäischen Kommission bei wissenschaftlichen, sozioökonomischen und technischen Fragen im Rahmen der Aktivitäten der ATGs zu Artikel 4(7) und Hydromorphologie zu unterstützen.Weiterlesen

Internationale Governance für eine umweltgerechte Rohstoffversorgung (InGoRo)

August 2016 bis März 2019
Der Abbau von Rohstoffen führt oft zu erheblichen Umweltschäden. Im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht das Ecologic Institut Governance-Instrumente, mit denen globale Standards für den umweltverträglichen Rohstoffabbau gefördert, etabliert und durchgesetzt werden können. Analysiert werden völkerrechtliche Verträge und Völkergewohnheitsrecht, aber auch nicht verbindliche internationale Instrumente sowie europäische und nationale Instrumente mit extraterritorialer Steuerungswirkung. Darauf aufbauend, werden Handlungsempfehlungen entwickelt, wie bestehende Instrumente ausgebaut bzw. neue Ansätze entwickelt werden könnten. Gegenstand der Studie sind abiotische Importrohstoffe (Metalle bzw. Erze, sonstige mineralische Rohstoffe, fossile Rohstoffe) und deren Gewinnung, Aufbereitung, Transport und Weiterverarbeitung.Weiterlesen
Projekt

Wangeliner Workcamps - Eine grüne Idee von Zukunft

Juli 2016 bis November 2018
Im diesem Projekt sollen in den Schulferien der Jahre 2016 – 2018 Workcamps zu grünen Zukunftsberufen mit Jugendlichen durchgeführt werden. Die Teilnahme an den einwöchigen Workcamps im mecklenburgischen Wangelin ist kostenlos. Zu den Themen der Workcamps gehören Lehmbau, Wandgestaltung, ökologisches Bauen, Lehmbackofen, Upcycling, erneuerbare Energie und Biogartenbau.Weiterlesen

Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen: der EU-Emissionshandel und seine Auktionserträge

Juli 2016 bis November 2016
Um einen, mit dem Pariser Klimaabkommen einhergehenden Emissionsreduktionspfad zu erreichen, wird eine Transformation des Wirtschaftssystems notwendig, welche erhebliche private und öffentliche Ausgaben mit sich bringt. Die Auktion von Zertifikaten im EU-Emissionshandelssystem (EHS) generiert Erträge für Mitgliedstaaten, die eine bedeutende Quelle zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen darstellen können. Das Ecologic Institut wurde vom WWF European Policy Office (EPO) beauftragt einerseits zu untersuchen inwieweit EU-Mitgliedstaaten ihre Auktionserträge in die Klimafinanzierung reinvestieren, und andererseits zu analysieren welche Auswirkungen aktuell vorgeschlagene Reformen des EHS auf Auktionserlöse und ihre Nutzung haben. Weiterlesen
Projekt

Bau einer emissionsarmen Wirtschaft - Praxis auf lokaler Ebene in Polen und Deutschland

Juli 2016 bis November 2016

Dieses Projekt betrachtete in polnisch-deutscher Zusammenarbeit lokale Bemühungen mit der Zielsetzung, eine emissionsarme Wirtschaft zu schaffen. Dabei wurden gute Beispiele aus polnischen und deutschen Städten herangezogen, die auf innovative, aber auch typische Weise die Verringerung von Treibhausgasen zum Ziel haben und gleichzeitig Vorteile für die lokale Wertschöpfung bringen. Das Ziel des Projekts war, einen Dialog zwischen polnischen und deutschen Kommunen zu ermöglichen, der zu einem weiteren Erfahrungsaustausch und Ideen für die Übertragung von Aktivitäten auf lokaler Ebene führt. Da die Beteiligung der Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle spielt, um die Akzeptanz von Projekten durch Bürger zu  steigern, wurde auf die Beteiligungsaspekte ein besonderer Schwerpunkt gelegt.Weiterlesen

Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels

Juli 2016 bis September 2016
Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht.Weiterlesen

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