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EU Umweltpolitik

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Fighting Environmental Crime in Europe and Beyond

The Role of the EU and Its Member States
Dieses Buch präsentiert die Ergebnisse des EU-geförderten multidisziplinären und internationalen Forschungsprojekts zur Umweltkriminalität in Europa (EFFACE). EFFACE war ein 40-monatiges Forschungsprojekt unter Beteiligung von elf europäischen Forschungseinrichtungen und unter der Leitung des Ecologic Instituts Berlin. Aus multidisziplinärer Perspektive analysierte EFFACE die Auswirkungen der Umweltkriminalität sowie wirksame und politisch realistische Optionen, um sie auf der EU-Ebene zu bekämpfen. Zahlreiche Fälle von Umweltkriminalität innerhalb und außerhalb der EU wurden untersucht. Dieser Band fasst die wichtigsten Fallstudien zusammen.Weiterlesen

Die Energiewende als europäisches Projekt

Chancen, Reibungseffekte, Handlungsoptionen

In politisch angespannten Zeiten diskutiert die EU unter dem Stichwort "Energieunion" über die Energie- und Klimapolitik für die Zeit nach 2020. Die kurze Studie "Energiewende als europäisches Projekt" beleuchtet die Verhandlungen über das Clean Energy-Paket aus deutscher Sicht. Katharina Umpfenbach zeigt die enormen Chancen des europäischen Binnenmarkts auf. Durch die Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Strommarkts kann die deutsche Energiewende günstiger und effizienter umgesetzt werden. Soll die Energiewende darüber hinaus zu einem gemeinsamen europäischen Projekt werden, braucht es weitere Anstrengungen. Zusammen mit den anderen Mitgliedstaaten müssen konkrete Zielsetzungen und Umsetzungschritte erarbeitet werden. Die Studie schlägt hierzu erste Schritte vor.Weiterlesen

EU Politik zum Energiebinnenmarkt: Lokale und regionale Erfahrungen sowie Politikempfehlungen

April 2016 bis Juni 2016

Ziel dieses Projektes ist die Unterstützung des Ausschusses der Regionen (AdR) bei der Analyse der Rechtsvorschriften im Bereich des Energiebinnenmarkes mit Fokus auf die Regelungen, die für Städte sowie regionale und lokale Gebietskörperschaften von Relevanz sind. Diese Analyse wird von dem Projektkonsortium aus CE Delft, ICLEI und Ecologic Institut durchgeführt.Weiterlesen

Dekarbonisierung und Energieresilienz in der EU

Dezember 2016 bis Juli 2017

Insbesondere in den drei größten Bereichen der Energienutzung (Verkehr, Wärme-/Kälte- und Stromerzeugung für Haushalte und Industrie) sind größere Anstrengungen notwendig, um das langfristige Ziel der EU zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80-95% im Vergleich zum Niveau von 1990 zu senken. Da die genannten Sektoren noch immer zu großen Anteilen von fossilen Energieträgern abhängig sind, sind radikale technologische Änderungen notwendig. Hauptziel dieses Projektes ist es, einen Überblick darüber zu bekommen, welche technologischen Optionen vorhanden sind und wie diese miteinander kombiniert werden können, um die Dekarbonisierungsbemühungen voranzutreiben sowie gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des EU Energiesystems sicherzustellen.Weiterlesen

Tool Concept for the Assessment of Low-Carbon Development Strategies

Die Ziele des Pariser Klimaabkommen von 2015 verlangen eine grundlegende Transformation unserer bestehenden Volkswirtschaften hin zu kohlenstoffarmen Gesellschaften. U.a. fordert das Abkommen die Vertragsstaaten dazu auf, langfristige nationale Klimastrategien zu entwickeln, die diese Transformation vorzeichnen. Für das WWF-Projekt MaximiseR hat das Ecologic Institut ein Konzept entwickelt, welches die Evaluation langfristiger Klimastrategien ermöglicht. Nun hat der WWF die auf diesem Konzept basierenden Ergebnisse veröffentlicht. Das Konzept steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Analysis of Selected Climate Protection Scenarios for European Countries

Dieses Papier analysiert sechs langfristige Klimaschutzszenarien, für Frankreich, Italien, Polen, Schweden, Großbritannien und Deutschland. Die AutorInnen, unter ihnen Lena Donat vom Ecologic Institut, untersuchen die Ziele der Studien, Ergebnisse, Modellierungsansätze, Hauptannahmen und Inputparameter. Die Einbindung von Langfriststrategien in das Paris-Abkommen und der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine neue Regulierung zum Regelwerk (Governance) der Europäischen Energieunion begründen die Aktualität dieser Analyse. Die Analyse steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Ambitious Climate Policy Through Centralization?

Evidence from the European Union

Ein Gleichgewicht zwischen der Zentralisierung und Dezentralisierung von Kompetenzen zu erzielen, bleibt eine Herausforderung, die man bis an den Anfang der europäischen Integration zurückverfolgen kann. Manche Prozesse arbeiten auf eine Zentralisierung der EU-Klimapolitik hin, sowie zum Beispiel der Bedarf an erhöhten Klimamaßnahmen, die Integration des Elektrizitätsmarkts und eine Realisation der Europäischen Union. Gleichzeitig ist die Zentralisierung keine Garantie für anspruchsvollere Klimapolitik. In einer neuen Veröffentlichung im Climate Policy Journal verfolgen Camilla Bauch und Benjamin Görlach des Ecologic Instituts und Michael Mehling des Massachusetts Institute of Techonology (MIT) die Evolution und die Rolle der Debatte über Zentralisierung/Dezentralisierung im Rahmen der EU-Klimapolitik. Als Beispiel für Zentralisierung vs. Dezentralisierung begutachtet der Artikel den Emissionshandel und die Förderung von erneuerbaren Energien und warnt zudem, dass diese Entwicklungen nicht ebenmäßig sind und auch nicht unbedingt anhalten werden. Das dynamische und reflexive Governance-System der EU lässt keine Einheitsgröße, also keine optimale Balance zwischen zentralisierter und dezentralisierter Klimapolitik, zu.Weiterlesen

Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels

Juli 2016 bis September 2016
Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht.Weiterlesen

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