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EU Umweltpolitik

showing 1-10 of 596 results

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Ambitious Climate Policy Through Centralization?

Evidence from the European Union

Ein Gleichgewicht zwischen der Zentralisierung und Dezentralisierung von Kompetenzen zu erzielen, bleibt eine Herausforderung, die man bis an den Anfang der europäischen Integration zurückverfolgen kann. Manche Prozesse arbeiten auf eine Zentralisierung der EU-Klimapolitik hin, sowie zum Beispiel der Bedarf an erhöhten Klimamaßnahmen, die Integration des Elektrizitätsmarkts und eine Realisation der Europäischen Union. Gleichzeitig ist die Zentralisierung keine Garantie für anspruchsvollere Klimapolitik. In einer neuen Veröffentlichung im Climate Policy Journal verfolgen Camilla Bauch und Benjamin Görlach des Ecologic Instituts und Michael Mehling des Massachusetts Institute of Techonology (MIT) die Evolution und die Rolle der Debatte über Zentralisierung/Dezentralisierung im Rahmen der EU-Klimapolitik. Als Beispiel für Zentralisierung vs. Dezentralisierung begutachtet der Artikel den Emissionshandel und die Förderung von erneuerbaren Energien und warnt zudem, dass diese Entwicklungen nicht ebenmäßig sind und auch nicht unbedingt anhalten werden. Das dynamische und reflexive Governance-System der EU lässt keine Einheitsgröße, also keine optimale Balance zwischen zentralisierter und dezentralisierter Klimapolitik, zu.Weiterlesen

Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels

Juli 2016 bis September 2016
Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht.Weiterlesen

Studie zur Identifikation wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen zur Apassung der Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie

November 2013 bis Dezember 2013
Die politische Aufmerksamkeit in der EU ist insbesondere auf die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Sicherheit und Ungleichheit gerichtet, nicht zuletzt in Folge der wirtschaftlichen Krise und der zu ihrer Überwindung ergriffenen staatlichen Maßnahmen. Die Unzufriedenheit mit Regierungen ist vielfach groß, was zunehmend populistische und kurzfristige politische Positionen mit sich bringt. Umweltschutz wird vor diesem Hintergrund zunehmend in den Hintergrund gedrängt.Weiterlesen

EU Climate Policies for the 21st Century

The Case for a Strong EU Long-term Target and a Robust Review
Ein neuer Beitrag des Ecologic Instituts fasst zusammen, warum ein langfristiges EU Reduktionsziel für die Umsetzung des Paris Abkommens unabdingbar ist. Um glaubwürdig zu sein, muss das Langfristziel rechtlich verbindlich sein und durch einen starken Überprüfungsmechanismus unterstützt werden. Der Beitrag steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Updated Inventory and Assessment of Soil Protection Policy Instruments in EU Member States

Inwieweit werden Böden in der EU durch die Politik geschützt und welche Lücken bzw. Inkohärenzen gibt es gegenwärtig? Dieser Frage stellt sich eine neue Studie, die vom Ecologic Institut koordiniert wurde und auf eine umfassende Analyse relevanter EU-Richtlinien und nationaler Politiken in den 28 EU-Mitgliedstaaten aufbaut. Die Studie zeigt, dass einige EU-Politiken zwar gute Ansätze und Vorschriften zum Bodenschutz verfolgen, jedoch aber auch viele Schwachstellen aufweisen. Die Studie gibt einen aktuellen und umfangreichen Überblick über die Bodenschutzpolitik in Europa und liefert damit auch eine 'Baseline' um neue EU-politische Bodenmaßnahmen zu diskutieren. Weiterlesen

Vorstellung des "Global Go to Think Tank Index Report 2016"

Das "Global Go To Think Tank Ranking" wurde am 26. und 27. Januar 2017 in Hauptstädten weltweit vorgestellt. Das Ecologic Institut wird in sieben Kategorien aufgeführt und verteidigt zudem seinen Platz als Top 10 Umwelt Think-Tank weltweit. In Berlin fand die Vorstellung des Rankings am Morgen des 27. Januar statt. Das Event beinhaltete eine Podiumsdiskussion, welche auf die zunehmende Bedeutung von Think Tanks im Kontext der G20 Bezug nahm. Dr. Camilla Bausch, Direktorin des Ecologic Instituts, moderierte diese Podiumsdiskussion.

Delivering and Enforcing the EU Action Plan against Wildlife Trafficking

Workshop Proceedings
Der Aktionsplan der EU zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels, den die Europäische Kommission am 26. Februar verabschiedete, ist die neueste Initiative der EU zur Bekämpfung der Artenschutzkriminalität. Am 8. September 2016 führte der Ausschuss für Umweltfragen, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments einen Workshop zu Fragen der Umsetzung des Aktionsplans in Brüssel durch. Mit Unterstützung des Institute for European Environmental Policy (IEEP) organisierte das Ecologic Institut diesen Workshop und verfasste einen Bericht. Der Bericht fasst die Präsentationen und Diskussionen zusammen und enthält das Programm. Weiterlesen

Soil Stakeholders Conference, 5 December 2016

Conference Report

Pederson, R., A. Frelih-Larsen, Z. Lukacova A., Crook, N., S. Naumann, C. Bowyer, C. Keenleyside, S. Nanni (2016). 'Soil Stakeholders Conference, 5 December 2016 – Conference Report.' Annex 2 to the report Updated Inventory and Assessment of Soil Protection Policy Instruments in EU Member States. Final Report to DG Environment. Berlin: Ecologic Institute.Weiterlesen

An Introduction to RISC-KIT

Dieser Film stellt die im europäischen RP7-Verbundprojekt RISC-KIT entwickelten Tools vor: 1) eine Küstensturm-Datenbank, 2) ein Gerüst zur Risikobewertung für Küstengebiete, 3) ein webbasiertes Management-Handbuch, 4) ein Hotspot-Tool und Frühwarnsystem und 5) einen Leitfaden zur Mehrkriterienanalyse. Diese Tools vereinfachen die Prognose, Vorhersage und Frühwarnung, verbessern die Bewertung langfristiger Küstenrisiken und helfen bei der Kombination von Präventions-, Abschwächungs- und Vorsorgemaßnahmen. Der Film, mit Animationen von Beáta Vargová (Ecologic Institut), ist im YouTube-Kanal des Ecologic Instituts verfügbar.Weiterlesen

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