Biodiversität
Der ökonomische und soziale Nutzen des Natura 2000-Netzwerkes
Ziel des Projektes ist die Kosten-Nutzen Analyse des Natura 2000 Netzwerks sowie die Zusammenstellung von Informationen und Empfehlungen hinsichtlich der Bewertungsmethoden, die in den EU-Mitgliedstaaten Anwendung finden. In diesem Kontext haben das Ecologic Institut und seine Partner Vertreter verschiedener Ministerien und relevante Akteure aller 27 EU-Mitgliedstaaten befragt und Erkenntnisse hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in Verbindung mit dem Netzwerk zusammengetragen. Read more ...
Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften
Mitteleuropäische Kulturlandschaften erbringen eine Vielzahl ökologischer Leistungen und sind gleichzeitig stark von menschlichen Einflüssen geprägt. In diesem Artikel, der in der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ (Ausgabe 5/2010) erschienen ist, untersuchen die Autoren das Konzept der Ökosystemleistungen im Hinblick auf dessen Möglichkeiten und Grenzen bei der Analyse von Konflikten zwischen Landnutzung und Naturschutz. Read more ...
Arktischer Fußabdruck und Politikbewertung
Die Arktis wird oft als Indikator für den globalen Klimawandel bezeichnet. Gemäß der Klimafolgenabschätzung für die Arktis (Arctic Climate Impact Assessment, ACIA) und den neusten Einschätzungen des IPCC, beträgt dort die Geschwindigkeit der Erwärmung das Doppelte des globalen Durchschnittswerts, mit Prognosen, dass ein weiterer Anstieg zu beträchtlichem Verlust des Arktischen Meereseis und großflächiger Schmelze des Permafrosts führen wird. Read more ...
Die Vielfalt bewahren – Mehr internationale Aufmerksamkeit für den Schutz der Biodiversität
Der Verlust an biologischer Vielfalt hat bereits heute Ausmaße angenommen, die im Bereich des Klimawandels erst in einigen Jahrzehnten zu erwarten sind. Trotzdem beherrscht der Klimawandel die politische Debatte, während Biodiversität noch immer ein Randthema ist. Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, resümiert in dieser Publikation, dass eine politische und auch institutionelle Aufwertung dringend notwendig ist. Read more ...
Land- und Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung: Bewertung der Eignung von Maßnahmen (LEDDRA)
Das Forschungsprojekt LEDDRA beschäftigt sich mit der sozio-ökologischen Eignung von Maßnahmen zur Land- und Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung (LEDD). Das Projekt zielt darauf ab neue Erkenntnisse über die Theorie solcher LEDD-Maßnahmen zu generieren sowie integrierte Methodiken zur Bewertung der Eignung dieser Maßnahmen zu entwickeln. Im Rahmen von Fallstudien wird der Ökosystem-Ansatz angewendet und geeignete politische Leitlinien künftiger Interventionen entworfen. Auf diese Weise, unterstützt LEDDRA eine nachhaltige Landbewirtschaftung und politische Maßnahmen zur Eindämmung der Land- und Ökosystemdegradierung und Wüstenbildung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene erbringen. Das Ecologic Institut analysiert den politischen Kontext und entwickelt politische Empfehlungen in Bezug auf unterschiedliche Maßnahmenbündel zu LEDD auf den verschiedenen räumlichen Ebenen. Read more ...
Internationale Abkommen zu Klimaschutz, Biodiversität und Bürgerbeteiligung - eine Einführung
29. März 2010, Ramallah - Christiane Gerstetter
Christiane Gerstetter, Fellow im Ecologic Legal Team, gab im Rahmen eines Workshops in Ramallah Ende März 2010 eine Einführung zu verschiedenen internationalen Umweltabkommen. Ziel des Workshops war es, in Palästina ein verbessertes Bewusstsein für internationale Umweltabkommen zu schaffen. Der Workshop ging auf eine Initiative der Environmental Quality Authority (EQA) der Palästinensischen Autonomiebehörde (PNA) zurück.
Projektseminar zu Ökosystemleistungen und Landnutzung
Während des Sommersemesters 2010 bietet die interdisziplinäre Nachwuchsgruppe „Ökosystemleistungen“ an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Projektseminar zum Thema „Ökosystemleistungen und Landnutzung“ an. Das Projektseminar richtet sich an Bachelor- und Masterstudenten der Fachrichtung Geographie. Holger Gerdes, Fellow am Ecologic Institut, wird in diesem Zusammenhang eine Lehrveranstaltung zum Thema Umweltbewertung leiten. Read more ...
Entwicklung der EU-Biodiversitätsstrategie (BIOSTRAT)
Mehr Informationen zum dem Projekt stehen auf der CORDIS-Website [English] zur Verfügung.
Keeping Illegal Fish and Timber off the Market. A Comparison of EU Regulations
Illegale Fischerei und illegaler Holzeinschlag, sowie der Handel mit illegalen Fisch- und Holzprodukten verursachen enorme ökologische und ökonomische Schäden. Importstaaten tragen zu dem Problem bei, wenn sie Fisch und Holz ohne Legalitätsüberprüfung einführen – ein Problem, dass die EU durch zwei neue Regulierungen zu beheben versucht. Das Briefing Papier von Duncan Brack, Heike Baumüller und Katharina Umpfenbach vergleicht die beiden EU-Regulierungen zu illegalen Fisch-und Holzprodukten. Die Autoren stellen die sehr unterschiedlichen Ansätze vor und zeigen auf, in welchen Bereichen weiterer Handlungsbedarf besteht. Read more ...
Ecologic Institut im internationalen Jahr der Biodiversität 2010
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Biodiversität“ erklärt. Zudem arbeitet die Europäische Kommission gegenwärtig an einer neuen Zielsetzung, um den Rückgang der Biodiveristät in Europa und im Rest der Welt zu stoppen. Das Ecologic Institut ist für dieses Jahr mit mehreren aktuellen Projekten gut aufgestellt, um einen deutlichen Beitrag zur Entwicklung einer effektiveren Politik zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme zu leisten. Read more ...


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