Ecologic Institut, Berlin
Ökonom, w/m (Standort Berlin)
Sie können internationale Projekte zu ökonomischen Fragen der Umweltpolitik leiten und bearbeiten.
Sie haben eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung sowie ausgeprägte analytische Fähigkeiten und praktische Erfahrungen mit quantitativen ökonomischen, ökonometrischen und statistischen Methoden. Read more ...
Ecologic Institut im internationalen Jahr der Biodiversität 2010
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Biodiversität“ erklärt. Zudem arbeitet die Europäische Kommission gegenwärtig an einer neuen Zielsetzung, um den Rückgang der Biodiveristät in Europa und im Rest der Welt zu stoppen. Das Ecologic Institut ist für dieses Jahr mit mehreren aktuellen Projekten gut aufgestellt, um einen deutlichen Beitrag zur Entwicklung einer effektiveren Politik zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme zu leisten. Read more ...
Zertifizierung von Biokraftstoffen
11. Dezember 2009, Potsdam - Timo Kaphengst
Die internationale Debatte über Biokraftstoffe ist stark von ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten dominiert, während die Frage, wie Biokraftstoffe auf sozialverträgliche Art produziert werden können, oft vernachlässigt wird. Das vom Bundeswissenschaftsministerium geförderte Projekt "Biofuel as Social Fuel" analysiert in zwei Regionen in Deutschland und Brasilien die sozialen Auswirkungen der Biokraftstoffproduktion. Bei der Auftaktveranstaltung des Projektes referierte Timo Kaphengst über die Rolle von Zertifizierungssystemen in der Biokraftstoff-Politik. Read more ...
Der ökonomische und soziale Nutzen des Natura 2000-Netzwerkes
Ziel des Projektes ist die Kosten-Nutzen Analyse des Natura 2000 Netzwerks sowie die Zusammenstellung von Informationen und Empfehlungen hinsichtlich der Bewertungsmethoden, die in den EU-Mitgliedstaaten Anwendung finden. In diesem Kontext haben das Ecologic Institut und seine Partner Vertreter verschiedener Ministerien und relevante Akteure aller 27 EU-Mitgliedstaaten befragt und Erkenntnisse hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses in Verbindung mit dem Netzwerk zusammengetragen. Read more ...
Opportunitätskosten der Maßnahmen zum Schutz von Biodiversität
Das angestrebte Ziel, den Biodiversitätsverlust bis 2010 zu stoppen, wurde nicht erreicht. Nun sind politische Entscheidungsträger in der EU gefordert, die politischen Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität und der Ökosysteme vor dem Hintergrund zur Verfügung stehender Finanzmittel zu überdenken. In diesem Projekt wird das Ziel verfolgt, eine vollständige Kostenerfassung des Schutzes der Biodiversität in Europa zu erstellen, um damit einen Beitrag für eine effektivere und effizientere Biodiversitätspolitik zu leisten. Read more ...
Ökonomische Bewertung von gentechnisch modifizierten Pflanzen
Die Debatten hinsichtlich des Nutzens und der Risiken von gentechnisch modifizierten Anbaupflanzen verlaufen äußerst kontrovers. Gleichzeitig sind die Diskussionen von unzulänglichen Informationen und unterschiedlichen Interpretationen der vorliegenden Daten geprägt, und deshalb an vielen Stellen irreführend. Zudem konnte bisher nicht klar gezeigt werden, dass Landwirten der Anbau von gentechnisch modifizierten Pflanzen im Vergleich zu herkömmlichen Pflanzen wirtschaftliche Vorteile bringt. Das Projekt strebt an, die direkten monetären Effekte des Anbaus von gentechnisch modifizierten Pflanzen für die Landwirte und die entsprechenden zugrunde liegenden Faktoren zu analysieren. Read more ...
Sustainable development in the European Union. 2009 monitoring report of the EU sustainable development strategy
Wie steht es um nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union? Der Eurostat Monitoringbericht 2009 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU Nachhaltigkeitsstrategie.
Der Monitoringbericht 2009 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie wurde vor kurzem auf der Eurostat-Website veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend aus RIMAS, INFRAS und IPPR war das Ecologic Institut maßgeblich an der Erarbeitung dieses Berichtes beteiligt. Read more ...
Die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV): Eine kurze Einführung für AnlagenbetreiberInnen
Nach wie vor polarisiert die Debatte über die Nachhaltigkeit von Bioenergie die umweltpolitische Diskussion. Um die Ziele bei der Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse (Biokraftstoffe und Pflanzenöle) auf nachhaltige Weise zu erreichen, wurde in Deutschland die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) erlassen, die am 24. August 2009 in Kraft trat. Zur Erläuterung der wesentlichen neuen Anforderungen an AnlagenbetreiberInnen erstellte das Ecologic Institut ein Hintergrundpapier. Read more ...
Ökonomische Bewertung der ökologischen Funktionen von Böden - Vorstudie
Im Rahmen der Studie wird mittels einer Literaturanalyse der Wissensstand zur ökonomischen Bewertung von Bodenleistungen untersucht. Darauf aufbauend werden die Möglichkeiten für eine umfassende ökonomische Bewertung von Bodenleistungen auf nationaler Ebene abgeschätzt. Read more ...
Networks of Cooperation: Water Policy in Germany
Die Wasserpolitik in Deutschland, die in diesem Artikel von Wolfgang Rüdig und R. Andreas Kraemer analysiert wird, ist nicht einfach zu klassifizieren. Die Politikprozesses sind höchst komplex, fragmentiert und von unterschiedlicher Natur. Mit Blick auf die Trinkwasserversorgung und den Gewässerschutz sticht die herausragende Rolle der Länder und der Kommunen in der Formulierung und Umsetzung der Politik hervor. Read more ...
Producer Responsibility within Policy Networks: The Case of German Packaging Policy
Die deutsche Verpackungsverordnung aus dem Jahre 1991 war einer der ersten Fälle, in denen in der Umweltpolitik auf das Konzept der Herstellerverantwortung gesetzt wurde. Die Autoren, Tilman Eichstädt, Alexander Carius und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nutzen die Analyse von Politiknetzwerken für eine Bewertung der Politikergebnisse sowie der wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der Verpackungspolitik in Deutschland. Read more ...
Nach Lissabon: Nachhaltige Energie - 8 Fallstudien
Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die 2000 vom Europäischen Rat verabschiedet wurde, zielt darauf ab, eine Wissensgesellschaft, ein Europäischen Sozialmodell und Innovationsmaßnahmen zu schaffen. Der Europäische Rat bekräftigte die Lissaboner Wachstumsziele bei seinem Treffen im März 2005, obwohl bis dahin lediglich gemischte Resultate erreicht wurden. In den Jahren 2007 und 2008 wurden den Mitgliedsstaaten Maßnahmen zur Zielerreichung und Umsetzung der Lissabon-Strategie empfohlen. Obwohl diese Empfehlungen sich direkt an die nationale Regierungen der Mitgliedsstaaten richteten, sind Regionen und Städte wichtige Akteure und Bereiche für nachhaltiges Wachstum. Um vollständig von den regionalen Programmen zu profitieren und ihren Beitrag zur Erreichung der Lissabon Ziele auszuschöpfen, wird das Ecologic Institut in diesem Projekt die potentielle Rolle von Regionen und lokalen Behörden in einer neuen Strategie für nachhaltigen Wachstum und bessere Beschäftigung analysieren. Read more ...
Klimaschutz in der deutschen Landwirtschaft
Der Anteil der Landwirtschaft an den gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland beträgt rund 11 %. Die Landwirtschaft besitzt damit ein deutliches Reduktionspotential. Im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) untersuchte das Ecologic Institut, welchen Beitrag die deutsche Landwirtschaft durch die Senkung von Treibhausgasemissionen zum Klimaschutz leisten kann und welcher Handlungsbedarf für eine klimafreundlichere Landwirtschaft auf Seiten der Politik besteht. Wie die Analyse zeigt, gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die in Kombination mit verbindlichen quantitativen Reduktionszielen im Bereich Landwirtschaft und Landnutzungsänderungen einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Die Studie steht zum Download zur Verfügung. Read more ...
Arctic Transform - Transatlantische Politikoptionen zur Förderung der Anpassung im Arktischen Meer
16. November 2009, Brussels - R. Andreas Kraemer
Seit dem Jahre 2007 und auf Anregung des Europäischen Parlaments fördert die Europäische Kommission, GD Außenbeziehungen, transatlantische Dialoge mit der Absicht, neue Ansätze für die Bewältigung globaler Herausforderungen zu entwickeln. Die Erfolge der ersten fünf Pilotprojekte wurden auf einer Konferenz am 16. November 2009 in Brüssel evaluiert. R. Andreas Kraemer stellte die Ergebnisse des vom Ecologic Institut initiierten Arctic Transform Dialogs vor. Read more ...
Deforestation and Climate Change: Not for Felling
Die Entwaldung ist für etwa ein Fünftel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, die meisten davon entstehen in den tropischen Wäldern der Entwicklungsländer. Bei den Kopenhagener Klimaverhandlungen diskutierten Verhandlungsführer einen möglichen neuen Mechanismus, um Staaten für den Schutz ihrer Wälder finanziell zu kompensieren. Der Artikel von Duncan Brack und Katharina Umpfenbach analysiert diese Vorschläge zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation). Die Autoren folgern, dass die Finanzmittel aus dem Emissionshandel allein nicht ausreichen werden, um die Entwaldung zu stoppen – es sei denn ein Teil der Mittel wird im Vorfeld für die Verbesserung der Governance im Forstsektor aufgewendet. Read more ...
Biodiversität der Süßwasser-Ökosysteme: Status, Tendenzen, Umwelteinflüsse und Schutzprioritäten (BioFresh)
Süßwasserbiodiversität und die Prozesse, die diese erhalten sind auf europäischer und der globalen Ebene für die meisten Süßwasserorganismen kaum erforscht. Das FP7 BioFresh Projekt errichtet eine öffentlich zugängliche Informationsplattform für Biodiversität, um den beträchtlichen Informationsumfang über die Süßwasserartenvielfalt zu bündeln, welcher derzeit auf einer Vielzahl von Datenbanken verstreut ist. Dieses Portal erlaubt Wissenschaftlern und Planern die Auswertung und Prüfung der Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die Süßwasserbiodiversität, um eine wirkungsvollere Schutzplanung zu ermöglichen. Read more ...
Evaluierung der EU-Finanzierung für Energieagenturen
Für die erfolgreiche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sind die Entscheidungen auf lokaler und regionaler Ebene von besonderer Bedeutung. Ein zentrales Instrument der EU, um die Fortschritte auf lokaler Ebene voranzutreiben, ist das Intelligent Energy Europe Programm, das unter anderem Anschubfinanzierung für lokale und regionale Energieagenturen zur Verfügung stellt. In Zusammenarbeit mit Matrix Insight evaluierte Ecologic die Wirkung der EU-Förderung für Energieagenturen und formulierte Empfehlungen für künftige Verbesserungen. Read more ...
Evaluierung der Nationalen Klimaschutzinitiative
Gemeinsam mit einem Konsortium aus fünf Forschungsinstituten evaluiert das Ecologic Institut die Wirkungen der nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Mit einem jährlichen Volumen von 280 Millionen Euro ist diese Initiative ein Eckpfeiler der deutschen Klimapolitik. Im Rahmen der Evaluation wird untersucht, welchen Beitrag die geförderten Maßnahmen zu den Zielen der Klimaschutzinitiative geleistet haben. Das Ecologic Institut betrachtet dabei eine Reihe von Projekten, u.a. in den Bereichen Mobilität, Industrie und Biomassenutzung. Read more ...
Corruption Risks in Water Licensing. With Case Studies from Chile and Kazakhstan
Untersuchungen zu den Vergabemechanismen von Wasserlizenzen gewinnen zunehmend an Bedeutung im integrierten Wasserressourcen-Management (IWRM), da sie über Zugang, Verteilung und Einsatz von Wasserressourcen entscheiden. Mit zunehmender Wasserknappheit in einer Vielzahl von Ländern steigt auch das Risiko von Korruption bei der Vergabe von Wassernutzungsrechten. Diese Risiken und deren begünstigende Faktoren sind noch nicht hinlänglich untersucht. Die Autoren der Studie beschäftigen sich mit dem Wesen der Korruptionsanfälligkeit im Kontext der Vergabe von Wasserkonzessionen in Chile und Kasachstan. Maßnahmen zur Prävention und Minderung von Korruption werden abgeleitet. Read more ...
Weichenstellung statt Katerstimmung - Nach dem Kopenhagen-Debakel braucht Europa eine effektive Klimastrategie
Unter dem Titel "Weichenstellung statt Katerstimmung – Nach dem Kopenhagen-Debakel braucht Europa eine effektive Klimastrategie" schlägt Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, Optionen für die künftige Klimaaussenpolitik der Europäischen Union vor. Der Artikel in Internationale Politik ist exklusiv online erhältlich. Read more ...
Fehlende Verknüpfungen für nachhaltige Mobilität
23. November 2009, Washington, DC - Dominic Marcellino
Die Ergebnisse der Studie "Verknüpfung von öffentlichen Verkehrsmitteln mit Car- und Bike-Sharing Programmen" wurden von Dominic Marcellino im Rahmen eines Workshops zum Thema Verkehrspolitik präsentiert. Organisatoren des Workshops waren das Ecologic Institute, die Heinrich Böll Stiftung, und die Brookings Institution. Read more ...
Verknüpfung von öffentlichen Verkehrsmitteln mit Car- und Bike-Sharing Programmen
Das Projekt beleuchtet verschiedene Best-Practice Beispiele im Bereich Car- und Bike-Sharing in den USA und in Europa und bewertet Herausforderungen und Chancen dieser Programme. Die Verfasser des Berichts, Max Gruenig and Dominic Marcellino, kommen zu dem Schluss, dass Car- und Bike Sharing Programme nicht nur gut konzipiert, sondern auch in den öffentlichen Verkehrsbetrieb eingebunden werden sollten, um Transportsysteme nachhaltiger zu gestalten. Read more ...
Die Arktis von Morgen - Konfrontation oder Kooperation?
29. September 2009, Ottawa - R. Andreas Kraemer
In der Nordpol-Region stellt sich die Schicksalsfrage, ob in der Arktis von Morgen Konfrontation oder Kooperation herrschen wird. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut gab dazu als Podiums-Redner Antworten auf dem Arctic Future Forum der Friedrich Ebert Stiftung und des kanadischen Rideau Instituts am 29. September 2009 in Ottawa. Das Forum konzentrierte sich auf Sicherheitspolitik, Waffenkontrolle, Klimaschutz und Energieversorgung. Read more ...
Die Arktis von Heute - Auf der Suche nach der transatlantisch gemeinsamen Sache
29. September 2009, Ottawa - R. Andreas Kraemer
Nach dem Ende des Kalten Krieges und angesichts der Eisschmelze in der Arktis, gibt es bei Sicherheitspolitik, Waffenkontrolle, Klimaschutz und Energieversorgung eine neue Ausgangssituation für die internationale Zusammenarbeit in der Region. Am 29. September 2009 veranstalteten die Friedrich Ebert Stiftung und das kanadische Rideau Institut in Ottawa eine Expertenrunde über "Die Arktis von Heute – Auf der Suche nach der transatlantisch gemeinsamen Sache". R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut wirkte als Diskutant mit und moderierte einen Block über Energie und Umwelt. Read more ...
Carleton University Podcast Interview: R. Andreas Kraemer über Trans-nationales Politiklernen
28. September 2009, Ottawa - R. Andreas Kraemer
In einem Carleton University Podcast Interview mit Helen Morris diskutiert R. Andreas Kraemer, Direktor des Ecologic Instituts Berlin, Erfahrungen mit Politikkooperation im Bereich der Europäischen Umweltpolitik. Er beleuchtet einige der Herausforderungen, mit denen einzelne Policy-Communities, wie bei Verkehr, Energie oder Landwirtschaft, konfrontiert sind, wenn Sie bei Umweltbelangen versuchen, politikfeldübergreifend zusammenzuarbeiten. Er unterstreicht dabei den möglichen Nutzen vom Erfahrungsaustausch zwischen Kanada und den europäischen Staaten. Read more ...
Europäische Umweltpolitik: Optionen für Kooperation
28. September 2009, Ottawa - R. Andreas Kraemer
Über die Jahre aufeinander folgende umweltpolitische Herausforderungen und die stufenweise Erweiterung der EU haben ein mehrschichtiges System von Politik, Recht und Institutionen in den Bereichen Umwelt, Klima und Energie sowie Nachhaltige Entwicklung geschaffen. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institute wurde vom Centre for European Studies der Carlton University in Ottawa, Kanada, eingeladen, am 28. September 2009 über "Europäische Umweltpolitik: Optionen für Kooperation" zu sprechen. Read more ...
Wandel in der Arktis, Wandel des Planeten
28. März 2009, Aspen, Colorado - R. Andreas Kraemer
Auf dem 2009 Aspen Environment Forum diskutierten die Folgen des Klimawandels in der Arktis: Sven Lindblad von Lindblad Expeditions, NOAA Administrator Jane Lubchenco, Susan Joy Hassol von Climate Communications, Oceanographerin Sylvia Earle, Autor Charles Wohlforth, Elizabeth Cheney von Shell Oil, Ecologic Institute Direktor R. Andreas Kraemer, und Kanzlerin der University of Alaska Fran Ulmer. David Monsma, Direktor des Energy and Environment Program im Aspen Institut, moderierte die Diskussion. Read more ...
Konjunkturpakete in Europa: Überblick über nationale Maßnahmen und ihr Verhältnis zur Innovationsstrategie in der Lissabon-Agenda und Strategien für nachhaltige Entwicklung
18. Juni 2009, Prag - R. Andreas Kraemer
"Optionen und Chancen für die künftige Nachhaltigkeitsstrategie der EU" war das Thema der ESDN-Konferenz 2009 auf Einladung der tschechischen EU-Präsidentschaft und in Kooperation mit der schwedischen EU-Präsidentschaft vom 17. bis 19. Juni 2009 in Prag. Das Ecologic Institut trug eine Hintergrundstudie bei und R. Andreas Kraemer war als Sprecher über "Konjunkturpakete in Europa" und Diskutant zur Kohärenz von Politikstrategien und den Schwierigkeiten der Politikintegration in Europa eingeladen. Read more ...
Internationale Umwelt-Governance im 21. Jahrhundert: Lösungen
27. März 2009, Aspen, Colorado - R. Andreas Kraemer
Internationale Governance für die Umwelt war eines der Themen auf dem 2009 Aspen Environment Forum. Moderiert durch den ehemaligen US-Senator Gary Hart diskutierten die Umweltministerin von Panama Ligia Castro de Doens, der stellvertretende Direktor im Chinesischen Umweltministerium Jia Feng, die Direktorin des Nordamerika-Büros von UNEP Amy Fraenkel, Senior Fellow der Brookings Institution David Sandelow, die Direktorin des Global Environmental Governance Projects der Yale University Maria Ivanova sowie Ecologic Institut Direktor R. Andreas Kraemer. Read more ...
Ökologische Steuerreform, ein Beispiel für die Förderung von sozialem Fortschritt und nachhaltige Entwicklung
24. Februar 2009, Brüssel - R. Andreas Kraemer
Angesichts steigender Preise für Lebensmittel und Energie und ihrer Auswirkungen auf wirtschaftlich schwache Bevölkerungsgruppen, veranstaltete die Europäische Kommission (GD Beschäftigung) am 24. Februar in Brüssel eine Konferenz über soziale Auswirkungen von Politiken für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Produktion und Konsum. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut präsentierte als Erfolgsfall die deutsche Ökosteuerreform, die Arbeitsplätze schafft, die Rentenversicherung stützt und Anreize zur Verbesserungen der Energieeffizienz und Strukturwandel setzt. Read more ...
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