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Arktis

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Seiten

Die Zukunft der Arktisforschung

TimeLoc
6. März 2013
Potsdam
Deutschland
Sprecher
Am 6. März 2013, luden das Internationale Arktische Wissenschaftskomitee (International Arctic Science Committee - IASC), die kanadische Botschaft, das Ecologic Institut und das Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung zu einem Vortrag von Prof. David Hik, University of Alberta, Kanada und Präsident des IASC ein. Der Vortrag thematisierte mögliche künftige Richtungen nationaler und internationaler Arktisforschung, basierend auf Prof. Hiks Beobachtungen der jüngsten Vergangenheit und Initiativen des Internationalen Polarjahrs. Im Anschluss an den Vortrag beantwortete Prof. Hik die Fragen der 35 Teilnehmer deutscher Forschungseinrichtungen, Ministerien, Botschaften, Stiftungen und Think Tanks.Weiterlesen

Die Menschen in der Arktis und die Herausforderungen durch Umweltveränderungen: Die Rolle der Sozialwissenschaften

TimeLoc
28. Januar 2013
Berlin
Deutschland

Am 28. Januar 2013 lud die kanadische Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Ecologic Institut zu einer Podiumsdiskussion ein. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Rolle der Sozialwissenschaften für ein besseres Verständnis der Umweltveränderungen in der Arktis sowie deren Auswirkungen auf die Bewohner der Region. Prof. Gail Fondahl, Professorin an der University of Northern British Columbia und Präsidentin der International Arctic Social Sciences Association (IASSA), hielt den Eröffnungsvortrag. Im Anschluss moderierte Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institute eine Podiumsdiskussion. Rund 40 Gäste aus Ministerien, Wissenschaftsinstitutionen, Botschaften, Stiftungen und Think Tanks nahmen an der lebhaften Diskussion teil.Weiterlesen

Arktischer Fußabdruck - Abschließender Expertenworkshop

TimeLoc
18. November 2010
Brüssel
Belgien

Die EU hat einen ersten Schritt gemacht ihre Umweltauswirkungen auf die Arktis zu reduzieren, in dem die von ihr verursachten Belastungen für die Region ermittelt wurden. Vize Präsidentin des Europäischen Parlaments, Diana Wallis, Senior Arctic Official von Island, Greta Gunnarsdottir und Nicholas Hanley, Leiter des Ressorts für Internationale Beziehungen und Erweiterung der GD Umwelt hießen mehr als 60 Experten aus Verwaltung und Zivilgesellschaft in Brüssel willkommen um die Folgerungen neuen Berichts "Arktischer Fußabdruck und Politikbewertung der EU" zu diskutieren.Weiterlesen

Environmental Security in the Arctic Ocean

Das Buch "Environmental Security in the Arctic Ocean" (Springer Verlag) dokumentiert den NATO Advanced Research Workshop (ARW), welcher im Oktober 2010 in Cambridge (Großbritannien) stattfand. Der Workshop wurde vom Ecologic Institut angeregt und mitveranstaltet. Partner waren das Scott Polar Research Institute an der Universität zu Cambridge und die Russische Akademie der Wissenschaften. Schlüsselerkenntnise und Politikempfehlungen an die USA und die EU aus dem transatlantischen Dialog "Arctic Transform" sind in diesem Kapitel von Sandra Cavalieri und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut zusammengefasst.

Transatlantic Policy Options to Address the Rapidly Changing Arctic

Schlüsselerkenntnise und Politikempfehlungen an die USA und die EU aus dem transatlantischen Dialog "Arctic Transform" sind in diesem Kapitel von Sandra Cavalieri und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut zusammengefasst. Das Buch "Environmental Security in the Arctic Ocean" dokumentiert den NATO Advanced Research Workshop (ARW) im Oktober 2010 in Cambridge (Großbritannien), der vom Ecologic Institut angeregt und mitveranstaltet wurde.


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Ecologic Institut startet das Arctic Summer College 2012

TimeLoc
9. Juli 2012 bis 4. September 2012
Berlin
Deutschland
Im Juli 2012 begann das Arctic Summer College 2012. Der virtuelle Kurs soll den thematischen Austausch stärken und ein neues politisches Netzwerk für Arktis-Experten etablieren. Die aktuellen Policy Briefs und Videomitschnitte der Präsentationen werden wöchentlich auf der Website des Arctic Summer College zur Verfügung gestellt.Weiterlesen

Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine deutsche Umweltpolitik in der Arktis

November 2011 bis März 2013
Das Ecologic Institut erarbeitet in diesem Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Optionen für die Entwicklung eine Umweltpolitik in der Arktis. Das Projekt hat dabei die Aufgabe, die Umweltsituation und den rechtlichen und institutionellen Rahmen für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung in der Arktis zu analysieren und deutsche Umweltschutzinteressen in der Region zu identifizieren.Weiterlesen
Präsentation

Arktis Offshore Öl- und Gasförderung: Ökologische und soziale Auswirkungen

TimeLoc
10. Februar 2012
Kirkenes

Elizabeth Tedsen, Researcher, nahm im Februar 2012 an der "Visionary Arctic" Konferenz 2012 in Kirkenes (Norwegen) teil, auf der sie die Risiken und Chancen für Umwelt und soziale Aspekte präsentierte, die mit der Entwicklung von offshore Öl- und Gasförderung in der Arktis in Verbindung gebracht werden. Die Konferenz versuchte, die übergreifenden Themen Nachhaltigkeit und territoriale Herausforderungen aufzugreifen und zukünftige Szenarien für den Hohen Norden zu untersuchen. Die Referenten, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Hintergründe brachten dabei verschiedene Perspektiven in denWeiterlesen

Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung - Projektergebnisse

TimeLoc
26. Oktober 2011
Salechard
Elizabeth Tedsen, Transatlantic Fellow des Ecologic Instituts, nahm in Salechard (Russland) am Internationalen Arktischen Rechtsforum: "Schutz und nachhaltige Entwicklung in der Arktis: Rechtliche Aspekte" teil und präsentierte die Ergebnisse des Projekts "EU Arctic Footprint and Policy Assessment". Das Forum bracht russische und internationale Politiker, Rechtsanwälte, Wissenschaftler und Diplomaten zusammen um gemeinsam die Veränderungen in der Arktis und Ideen für eine nachhaltige Entwicklung des autonomen Bezirks "Jamal-Nenzen" zu diskutieren.Weiterlesen

Sustainable Planning of Megaprojects in the Circumpolar North

Broadening the horizon, gaining insight empowering local stakeholders

Die nachhaltige Entwicklung von Großprojekten im zirkumpolaren Norden erfordert Untersuchungen zu sozio-ökonomischen und ökologischen Einflüssen sowie zu Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Mit diesem Fokus wurden zwei Großprojekte in Island und Kanada analysiert und daraus Erkenntnisse für die Planung zukünftiger Großprojekte gewonnen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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