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Arktis

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Ecologic Institut startet das Arctic Summer College 2012

TimeLoc
9. Juli 2012 bis 4. September 2012
Berlin
Deutschland
Im Juli 2012 begann das Arctic Summer College 2012. Der virtuelle Kurs soll den thematischen Austausch stärken und ein neues politisches Netzwerk für Arktis-Experten etablieren. Die aktuellen Policy Briefs und Videomitschnitte der Präsentationen werden wöchentlich auf der Website des Arctic Summer College zur Verfügung gestellt.Weiterlesen

Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine deutsche Umweltpolitik in der Arktis

November 2011 bis März 2013
Das Ecologic Institut erarbeitet in diesem Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Optionen für die Entwicklung eine Umweltpolitik in der Arktis. Das Projekt hat dabei die Aufgabe, die Umweltsituation und den rechtlichen und institutionellen Rahmen für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung in der Arktis zu analysieren und deutsche Umweltschutzinteressen in der Region zu identifizieren.Weiterlesen
Präsentation

Arktis Offshore Öl- und Gasförderung: Ökologische und soziale Auswirkungen

TimeLoc
10. Februar 2012
Kirkenes

Elizabeth Tedsen, Researcher, nahm im Februar 2012 an der "Visionary Arctic" Konferenz 2012 in Kirkenes (Norwegen) teil, auf der sie die Risiken und Chancen für Umwelt und soziale Aspekte präsentierte, die mit der Entwicklung von offshore Öl- und Gasförderung in der Arktis in Verbindung gebracht werden. Die Konferenz versuchte, die übergreifenden Themen Nachhaltigkeit und territoriale Herausforderungen aufzugreifen und zukünftige Szenarien für den Hohen Norden zu untersuchen. Die Referenten, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Hintergründe brachten dabei verschiedene Perspektiven in denWeiterlesen

Arktischer Fußabdruck der EU und Politikbewertung - Projektergebnisse

TimeLoc
26. Oktober 2011
Salechard
Elizabeth Tedsen, Transatlantic Fellow des Ecologic Instituts, nahm in Salechard (Russland) am Internationalen Arktischen Rechtsforum: "Schutz und nachhaltige Entwicklung in der Arktis: Rechtliche Aspekte" teil und präsentierte die Ergebnisse des Projekts "EU Arctic Footprint and Policy Assessment". Das Forum bracht russische und internationale Politiker, Rechtsanwälte, Wissenschaftler und Diplomaten zusammen um gemeinsam die Veränderungen in der Arktis und Ideen für eine nachhaltige Entwicklung des autonomen Bezirks "Jamal-Nenzen" zu diskutieren.Weiterlesen

Sustainable Planning of Megaprojects in the Circumpolar North

broadening the horizon, gaining insight empowering local stakeholders

Die nachhaltige Entwicklung von Großprojekten im zirkumpolaren Norden erfordert Untersuchungen zu sozio-ökonomischen und ökologischen Einflüssen sowie zu Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Mit diesem Fokus wurden zwei Großprojekte in Island und Kanada analysiert und daraus Erkenntnisse für die Planung zukünftiger Großprojekte gewonnen. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.

"Die Planung von Großprojekten im zirkumpolaren Norden – den Horizont erweitern, Einblicke gewinnen, lokale Akteure unterstützen" ist eine von dem...Weiterlesen

Publikation

The EU's Arctic Footprint

Als Teil der Bemühungen der EU, ihre Rolle in Managementfragen und Entscheidungsprozessen bezüglich der Arktis zu definieren, finanzierte die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission das Projekt "EU Arctic Footprint and Policy Assessment", um die Auswirkungen, Verantwortlichkeiten und politischen Optionen zum Schutz der arktische Umwelt zu ermitteln. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie zusammen und gibt einen Überblick über den EU-Fußabdruck in der Arktis. Der Artikel steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Das arktische Meer ausserhalb nationaler Hoheit

Juni 2011 bis August 2011

Die Konferenz "The Arctic Ocean Beyond National Jurisdiction" an der Universität von Alaska Fairbanks vom 24.bis 27. Juli 2011 beschäftigte sich mit den Chancen und Risiken einer ausgeweiteten Nutzung und entsprechender Regelungen für den internationalen Kern des Nordmeers. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nahm als geladener Experte teil.

Die Konferenz wurde von der Dalhousie Universität, Halifax, Nova Scotia, Kanada, mitveranstaltet und behandelte die wichtigsten Fragen in Bezug auf die Hohe See, den internationalen Meeresboden bzw. dasWeiterlesen

Ein Konzept für nachhaltigen (Individual-) Tourismus in der Antarktis

Dezember 2010 bis Mai 2011

Das Ecologic Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie zum Einfluss des Individual-Tourismus in der Antarktis durchgeführt. Der Bericht "Ein Nachhaltiges Konzept für den Tourismus in der Antarktis" beleuchtet mögliche Vorgehensweisen für das Tourismusmanagement und entwickelt Empfehlungen für ein nachhaltiges Tourismus-Konzept für die Antarktis.

Arctic Summer College 2011

TimeLoc
15. August 2011 bis 26. August 2011
Berlin
Deutschland
Das "Arctic Summer College 2011" – veranstaltet vom Ecologic Institut – bietet eine Plattform für Wissenschaftler, die sich mit der Arktis befassen. Sie soll ihnen neben Diskussionen auch ermöglichen, Lösungsansätze für eine Reihe von Problemen zu entwickeln, mit denen sich Entscheidungsträger im Bereich der Arktis konfrontiert sehen. Dazu gehören: Wirtschafts-, Umwelt- und Sicherheitspolitik für die Arktis, der Einfluss großangelegter Energieprojekte auf regionaler Ebene und die Entwicklung von Ansätzen für ein Ökosystem-basiertes Management.Weiterlesen
Publikation

Spurensuche: Der ökologische Fußabdruck der EU in der Arktis

Die EU ist ein relativer Neuling im Bereich der Arktis-Politik und scheint eingeschränkte Möglichkeiten zur Beeinflussung der Zukunft der Arktis zu haben. Jedoch haben alle Arktis-Staaten und Nachbarländer, darunter auch die EU, einen Anteil an der Gesundheit der arktischen Ökosysteme und Gemeinden, sowie an der nachhaltigen Entwicklung der neuen Quellen des Wirtschaftswachstums in dieser Region. Sandra Cavalieri, Emily McGlynn und Susanah Stoessel vom Ecologic Institut, zusammen mit den Co-Autoren Martin Bruckner (SERI), Timo Koivurova (Arctic Centre) und Annika E. Nilsson (Stockholm Environment Institute) präsentieren einen Überblick über den ökologischen Fußabdruck der EU für die Arktis und schlagen politische Optionen vor, um negative Auswirkungen zu verringern.Weiterlesen

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