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Seit ich in Berlin wohne, bin ich bei Slow Food Youth aktiv, und bis 2015 war ich Teil der deutschen Slow Food Youth-Leitung. Mit Kampagnen und Aktionen setzen wir uns dafür ein, dass jeder Mensch Zugang zu Essen hat, das umweltfreundlich, vielfältig und gesund ist – und Spaß macht! slowfood.de/slow_food_youth_deutschland

Foto: World Food Systems Center

Kickboxen ist meine große Leidenschaft seit Teenagerzeiten. Ich trainiere in einem fairen und sportlichen Team. Ich freue mich, dass ich inzwischen sogar selbst als Co-Trainerin im Ring stehe und meine Begeisterung für diesen Sport an NeueinsteigerInnen weitergeben kann. adl-kickboxing.com

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meinen beiden wunderbaren Söhnen. Ich habe insgesamt fünf Monate Elternzeit genommen und habe es sehr genossen, so viel Zeit gemeinsam als Familie verbringen zu können – ein Luxus, der im Arbeitsleben leider oft zu kurz kommt.

Über meinen Fair-Trade-Label HaWandel verkaufe ich seit 2012 Kinderkleidung, entworfen und genäht von Familie und FreundInnen in Kamerun. HaWandel bedeutet "Handel für Wandel" und soll die Lebenssituation von Frauen in Kamerun nicht durch Hilfe, sondern durch fairen Handel verbessern.

Als Fan von apokalyptischer Science Fiction fand ich großen Gefallen an einem sozialen Browserspiel. Das kann man zwar nicht gewinnen, aber durch koordinierte Gruppenhandlungen lässt sich das unvermeidliche Ende hinauszögern. In meiner Freizeit habe ich für dieses Spiel zahlreiche Erweiterungen geschrieben, die von Tausenden SpielerInnen weltweit genutzt werden. Seit einigen Jahren arbeite ich an der Konzeption und Umsetzung eines eigenen Spiels.

Als eine Kollegin vor fünf Jahren für ihre Doktorarbeit nach Alaska ging, habe ich Rasmus, ihren Maine Coon-Kater, aufgenommen. Meine FreundInnen nennen ihn manchmal Grumpy Cat, aber Rasmus ist der liebste Kater, den man sich vorstellen kann und größer als so mancher Hund.

Foto: Sebastian Fröhlich

Um die Energiewende aus neuen Blickwinkeln zu betrachten, habe ich das Projekt Energie-WendeKunst ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei um einen Wettbewerb, eine Ausstellung und eine Veranstaltungsreihe, die Raum für künstlerische Perspektiven und innovative Auseinandersetzung mit der Energiewende geschaffen hat. Die Resonanz war überwältigend: Über 400 Kreative nahmen mit mehr als 1000 Werken am Wettbewerb teil!

Ich arbeite an meiner Promotion zum Thema "Entwicklungsprojekte in der Mongolei: Chancen und Grenzen für eine nachhaltige Nutzung von Weideland". Dafür befrage ich mongolische Nomaden, die sich an einem Projekt gegen Überweidung und  Desertifikation beteiligen.

Ich habe seit meiner frühen Kindheit viele Instrumente spielen gelernt. In der Highschool habe ich mich dann für die Gitarre entschieden. Songwriting wurde mein Mittel, mich auszudrücken und meine Gedanken mit anderen zu teilen. theculpritsmusic.com

Beim Upcycling betrachtet man die Dinge aus einer anderen Perspektive. Müll wird zur Ressource für kreative Projekte, wie diese aus Plastiktüten gestrickte Badematte. creative-green-life.com/de_DE

Ich setze mich für den Erhalt der streng geschützten Europäischen Sumpfschildkröte (Emys orbicularis, Reptil des Jahres 2015) ein und beteilige mich an einem Zuchtprogramm, um die letzten Vorkommen Deutschlands im Nordosten Brandenburgs  aufzufrischen. Daneben züchte ich vier stark bedrohte Landschildkröten-Arten, wie z.B. die Maurische Landschildkröte (Testudo graeca).

Seit Juli 2015 bin ich offiziell Vormund und persönliche Vertrauensperson von Fahim (16), einem Flüchtlingskind aus Afghanistan. Für mich ist es eine wertvolle Erfahrung, viel über die Lebensrealität der Flüchtlingskinder zu lernen, und Fahim dabei zu helfen, sich in einer völlig fremden Umgebung, Kultur und Sprache zurechtzufinden. xenion.org/angebote/akinda

Die Entwicklung der industriellen Massentierhaltung in Mecklenburg finde ich unvernünftig  und besorgniserregend. Deshalb unterstütze ich die Öffentlichkeitsarbeit der Bürgerinitiative Dargelütz im Protest gegen die dort geplante Schweinefabrik.

Foto: Fred Dott

Im Ecologic Institut kann ich sehr interessante und abwechslungsreiche Umweltthemen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bearbeiten. Es ist toll, in inspirierende Projekte für unterschiedliche Auftraggeber involviert zu sein und diesen dabei zu helfen, den Umgang mit Umwelt und natürlichen Ressourcen zu verändern.

Das Ecologic Institut ist ein Haufen kreativer Menschen, die mit einem hohen Maß an Professionalität und Engagement Spaß daran haben, ernsthafte Arbeit zu leisten.

Das Ecologic Institut bietet mir die Möglichkeit, mit interessanten Partnern und Kunden aus vielen Ländern zusammenzuarbeiten. Obwohl ich in Berlin sitze, habe ich das Gefühl, in ganz Europa KollegInnen zu haben.

Meine KollegInnen im Ecologic Institut sind einfach großartig. Sie bieten mir das beste Arbeitsumfeld, das ich mir vorstellen kann: Engagement fürs Thema, gelebte Interdisziplinarität und Zusammenarbeit mit Humor und Teamgeist.

Es ist schön, mit aufgeschlossenen und kritischen Menschen zusammen zu arbeiten, die sich um Verbesserungen bemühen. Im Ecologic Institut gibt es eine große Offenheit für neue Ideen, und es wird über den Tellerrand hinausgedacht.

Die flexible Handhabung der Arbeitszeiten kommt meiner privaten Lebenssituation enorm entgegen. Familie, Studium, Arbeit: im Ecologic Institut ist es mir bisher bestens gelungen, alles unter einen Hut zu bringen.

Ich mag die Zusammenarbeit mit KollegInnen aus verschiedenen Fachrichtungen und kulturellen Hintergründen. Im Team sind wir produktiver, weil unterschiedliches Wissen, Erfahrungen und Perspektiven zusammen kommen.

Ich finde es toll, dass ich meine Fähigkeiten für die Umwelt einsetzen kann. Ich unterstütze unsere WissenschaftlerInnen jeden Tag dabei, wichtige Probleme zu lösen, um die Welt zu retten – zumindest ein bisschen.

Mir gefällt, dass ich im Ecologic Institut eigenständig Projekte bearbeiten kann, die auch meinen persönlichen Forschungsinteressen entsprechen. Flache Hierarchien und anpassungsfähige Managementstrukturen ermöglichen es mir, meine Ideen umzusetzen und für deren Finanzierung zu sorgen.
 

 

Konzept
Sören Haffer, Melanie Kemper, Elena von Sperber, Beáta Vargová

Grafikdesign
Beáta Vargová

Online-Umsetzung
Sebastian Ossio