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Ecologic Institut: Wissenschaft und Forschung für eine nachhaltige Welt

20 Jahre Ecologic Institut

2015 kennzeichnet den 20. Jahrestag des Ecologic Instituts. Aber was beinhalten diese 20 Jahre?

  • 20 Jahre erfolgreiche angewandte Umweltforschung und Politikberatung
  • 20 Jahre Engagement für eine Transformation zur globalen Nachhaltigkeit
  • 20 Jahre Interaktion von Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Umweltwissenschaften, Geisteswissenschaften, Recht, Kommunikation und Bildung, mit dem Ziel, interdisziplinäre Ansätze zur Lösung der dringlichsten umweltpolitischen Herausforderungen zu finden
  • 20 Jahre Anpassung an sich rasch verändernde politische Prioritäten und Rahmenbedingungen
  • 20 Jahre Wachstum und Entwicklung auf individueller, gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene

Um dieses ganz besondere Jahr zu würdigen, hat das Ecologic Institut ein vielseitiges Programm von Veranstaltungen, Aktionen und Informationen entwickelt. Klicken Sie sich durch die folgenden Seiten für einen Blick auf 20 Jahre Ecologic Institut.

Jubiläumsveranstaltung - 20 Jahre Ecologic Institut

TimeLoc
13. Oktober 2015
Berlin
Deutschland
Das Ecologic Institut feierte 20 Jahre erfolgreiche umweltpolitische Forschung und Politikberatung mit Podiumsdiskussion, Improvisationstheater und festlichem Empfang. Außerdem wurde anlässlich unseres Jahrestages eine Infografik erstellt, welche einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht und die Menschen vorstellt, die im Ecologic Institut arbeiten. Mehr Informationen und Fotos der Feier, die Infografik und 20 Grußworte aus Deutschland, Europa und der Welt stehen online zur Verfügung.Weiterlesen
Veranstaltung

Ein robustes Governance-System zur Erreichung der EU 2030 Ziele und der Energieunion: Die Bedeutung von Planung- und Berichtspflichten

TimeLoc
12. Oktober 2015
Berlin
Deutschland
Die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten diskutieren gegenwärtig Vorschläge für einen neuen klima- und energiepolitischen Governance-Rahmen. Dieser soll die Erreichung der Klima- und Energiezeile für 2030 sicherstellen und zur Verwirklichung der Energieunion beitragen. Ein Ziel der Reform ist die Zusammenführung bestehender Planungs- und Berichtspflichten. Viele Fragen zur Ausgestaltung der neuen Governance sind allerdings noch offen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Quo vadis Investitionsschutz: Reform von Investor-Staat-Verfahren oder internationaler Investitionsschutzgerichtshof?

TimeLoc
12. Oktober 2015
Berlin
Deutschland
Investorenschutz und Schiedsgerichte sind vielleicht die strittigsten Fragen in den gegenwärtigen Verhandlungen zu TTIP. In den Worten von Sigmar Gabriel: Das Thema Investitionsschutz belastet die TTIP Verhandlungen mehr als alle Chlorhühnchen zusammen. Vor dem Hintergrund dieser öffentlichen Debatte hat die EU Kommission Anfang Mai 2015 erste Vorschläge zur Reform des Investorenschutzes im TTIP vorgelegt. Der Vorschlag sieht beispielsweise weitgehende Reformen bezüglich der Besetzung der Schiedsgerichte und der Anfechtung von Schiedssprüchen vor. Das Europäische Parlament hat im Juli 2015 (weitgehende) Reformen vorgeschlagen. Sozialdemokratische Minister aus verschiedenen EU-Ländern haben im Frühjahr 2015 einen permanenten internationalen Gerichtshof für Investitionsstreitigkeiten ins Gespräch gebracht und weitere konkrete Reformvorschläge gemacht. Im UNCTAD Rahmen wird bereits länger über eine Reform des internationalen Investitionsschutzregimes diskutiert. In den kommenden Wochen wird die EU Kommission einen konkreten Vorschlag zu ISDS Reform vorlegen.Weiterlesen

Fachexkursion für Klimaschutzstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung

TimeLoc
7. Oktober 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
Das Ecologic Institut begrüßt rund zwanzig Klimaschutzstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung auf deren Exkursion zu "Knowledge Transfer for Effective Climate Protection Policies". Während der Exkursion werden verschiedene Institutionen wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) oder das Umweltbundesamt (UBA) besucht. Weiterlesen
Veranstaltung

Was bringt der Systemwechsel? Umstieg auf Ausschreibungen in der deutschen Erneuerbaren-Energien-Förderung

TimeLoc
6. Oktober 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
"Was bringt der Systemwechsel? Umstieg auf Ausschreibungen in der deutschen Erneuerbaren-Energien-Förderung" war das Thema des Climate Talks am 6. Oktober 2015. Die Diskussion bei der vom Ecologic Institut und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) organisierten Veranstaltung wurden von Cornelia Viertl (BMWi), Sabine Schmedding (BWE) und Fabian Wigand (Ecofys) eröffnet.Weiterlesen
News

Fotowettbewerb zum 20. Institutsjubiläum

Anlässlich des 20. Institutsjubiläums veranstalteten die MitarbeiterInnen des Ecologic Instituts einen Fotowettbewerb.

Ziel des Wettbewerbs war es, mit Hilfe von Fotos zu visualisieren, welche Wirkung die Arbeit beim Ecologic Institut haben kann und welche Themen von besonderer Wichtigkeit sind.

Ecologic Institut - 20 Jahre für die Umwelt

Dr. Camilla Bausch sprach mit Axel Weiß vom Südwestrundfunk (SWR) über ihre neue Position als Geschäftsführerin des Ecologic Instituts. Sie erklärte die Arbeit des Instituts, das dieses Jahr 20 Jahre alt wird, und sprach über das Erfolgsgeheimnis des Instituts in Zusammenarbeit und Konkurrenz mit anderen Umwelt-Thinktanks. Als Expertin für Klima und Energie warf sie auch ein Schlaglicht auf die Herausforderungen und Chancen auf dem Weg zur UN Klimakonferenz Ende des Jahres in Paris.

Empfang zum Beginn des Jubiläumsjahres des 20. Geburtstages des Ecologic Instituts

TimeLoc
17. September 2014
Berlin
Deutschland
Im Anschluss an die Konferenz "Research for a Post-Carbon Future" am 17. September 2014 in Berlin wurde mit einem Empfang der Beginn des Jubiläumsjahres des Ecologic Instituts gefeiert. Während des Empfangs wurde der offizielle Wechsel der Geschäftsführung von R. Andreas Kraemer zu Camilla Bausch bekannt gegeben.Weiterlesen