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Marius Hasenheit

Marius Hasenheit

MSc (Global Change Ecology)
BSc (BioGeoWissenschaften)
Junior Researcher

Marius Hasenheit ist als Junior Researcher für das Ecologic Institut tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Green und Circular Economy, Bioökonomie, sowie Klimawandelanpassungsmaßnahmen. Er spricht verhandlungssicher Deutsch, Englisch und Spanisch und besitzt Kenntnisse der französischen Sprache.

Marius Hasenheit arbeitet vorwiegend für das Horizon 2020-Projekt Innovative Konzepte für eine partizipative Gestaltung der europäischen Bioökonomie (BioSTEP). In diesem Projekt befasst er sich mit regionalen Bioökonomiestrategien und deren Auswirkungen. Des Weiteren ist er am Projekt Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften (NaWiKo) beteiligt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Er arbeitete auch zu Klimawandelanpassungsmaßnahmen imProjekt ECONADAPT, welches durch das Siebte Rahmenprogramm (RP7) der Europäischen Union gefördert wird, und zu Ökosystemdienstleistungen in den Projekten DESSIN und SHEBA. DESSIN evaluiert inwieweit die Berechnung von Ökosystemdienstleistungen Innovationen im Wassersektor fördern, während im Rahmen von SHEBA Politikempfehlungen für eine nachhaltige Schifffahrt in der Ostseeregion erarbeitet werden.

Zuvor arbeitete er an dem RP7-Projekt Netzwerk-Indikatoren für nachhaltiges Wirtschaften (NETGREEN). Innerhalb dessen half er eine interaktive Datenbank von Green-Economy-Indikatoren zu erstellen.

Während seines Studiums arbeitete Marius Hasenheit für den Beratungsdiensleister seeconsult GmbH am RP7-Projekt CATALYST, in welchem Leuchttumbeispiele und bewährte Praktiken von Disaster-Risk-Maßnahmen ausgewertet und zur Verfügung gestellt wurden. Innerhalb dieses Projektes nahm er u.  a. an der Global Platform for Disaster Risk Reduction des United Nations Office for Disaster Risk Reduction (UNISDR) teil.

Marius Hasenheit absolvierte sein Masterstudium Global Change Ecology an der Universität Bayreuth. Zuvor studierte er BioGeoWissenschaften an der Friedrich-Schiller Universität zu Jena. Während seines Bachelorstudiums studierte er für ein Jahr in Granada (Spanien). Seine Bachelorarbeit schrieb er am Max-Planck Institut für Biogeochemie.

Marius Hasenheit arbeitet nebenberuflich für das SDG-Projekt 2030-Watch, welches Indikatoren von Seiten der Zivilgesellschaft vorschlägt, die geeignet sind Entwicklungen im Hinblick auf das Erreichen der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) zu messen. Weiterhin arbeitet er nebenberuflich als Journalist für verschiedene Zeitungen und Onlinemagazinen, wie u.a. die Wirtschaftswoche Green Economy oder der Freitag und ist außerdem als Chefredakteur beim transform Magazin tätig. In seinen journalistischen Aktivitäten kann er Projekterkenntnisse aufnehmen, während die Projektarbeit von seinen Kenntnissen in der Öffentlichkeitsarbeit profitiert.