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Fallstudien zu Umweltkriminalität

Publikation

Fallstudien zu Umweltkriminalität

Im Rahmen des EU-finanzierten Forschungsprojektes "European Union Action to Fight Environmental Crime" (EFFACE) haben die beteiligten WissenschaftlerInnen 12 Fallstudien zu verschiedenen Arten von Umweltkriminalität erarbeitet. Ziel dieser Fallstudien war es, die Mechanismen und Auswirkungen von verschiedenen Arten von Umweltkriminalität innerhalb und außerhalb der EU sowie mögliche Gegenmaßnahmen zu identifizieren. Die Fallstudien stehen als Download zur Verfügung.

Die Fallstudien untersuchen Ursachen und Motivationen von Umweltkriminalität, die Akteure und Stakeholder sowie mögliche soziale, wirtschaftliche und die Umwelt betreffende Auswirkungen für ihr jeweiliges Forschungsgebiet und die Art von Umweltkriminalität. Die Studien untersuchen zudem die Effektivität von bestehenden Gesetzen, Sanktionen und Präventivmaßnahmen. Darauf aufbauend geben sie einen Überblick über politische Implikationen und Schlussfolgerungen des jeweiligen Falles für mögliche Verbesserungen von politischen Maßnahmen zur Bekämpfung von Umweltkriminalität in der EU.

Christoph Stefes und Katherine Weingartner vom Ecologic Institut haben eine Fallstudie zu "Environmental crime in Armenia: A case study on mining" erarbeitet.

Die folgenden weiteren Fallstudien wurden von Partnerinstitutionen im Rahmen von EFFACE erarbeitet:


Zitiervorschlag
Sprache
Jahr
2015
Schlüsselwörter
Umweltkriminalität, Strafrecht, illegaler Abfallexport, e-waste, illegaler Handel mit geschützen Arten, Grubenunglücke, Umweltverschmutzung, Fischerei, CITES, Abholzung, EU, global, Italien, China, Kolumbien, Brasilien, Großbritannien, Armenien, Kosovo, Norwegen, Spanien