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Wie ein transatlantisches Handels- und Investitionsabkommens (TTIP) auf breite Zustimmung stoßen könnte

Wie ein transatlantisches Handels- und Investitionsabkommens (TTIP) auf breite Zustimmung stoßen könnte

Timeloc
19. Juni 2014
Berlin
Deutschland
Die ökologische Prämisse eines ambitionierten TTIP bestünde in der Förderung von nachhaltiger Entwicklung und sozialer Gerechtigkeit.

Am 19. Juni 2014 diskutierte Steve Charnovitz Ideen für ein transatlantisches Handels- und Investitionsabkommens (TTIP), das über ein einfaches Abkommen zur Reduktion von Zöllen zwischen den USA und der EU hinausgehen müsse. Steve Charnovitz ist Associate Professor of Law an der George Washington University Law School.

Steve Charnovitz argumentierte, dass ein Freihandelsabkommen große Vorteile hätte, wenn es mit mehr Vision gestaltet würde. Diesseits und jenseits des Atlantiks scheint es außerhalb von Wirtschaftskreisen wenig Unterstützung für das derzeit diskutierte TTIP zu geben. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Verhandlungspartner das TTIP zu eng betrachten. Beide Seiten sollten deshalb ihre Ziele dahingehend konkretisieren, ein innovatives, dynamisches und integratives Abkommen für das 21. Jahrhundert anzustreben, das wegweisend für den Schutz der Umwelt, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Arbeit und Dienstleistungen sowie Tourismus und andere große Themen wäre.

Die Teilnehmer des Abends repräsentierten Think Tanks, Umweltverbände, Wirtschaft und Politik und diskutierten die Machbarkeit und Konsequenzen eines solchen Ansatzes.

Die Ausführungen von Steve Charnovitz [pdf, 85 kB, Englisch] stehen zum Download bereit.